Grundlegende Schaltungen

Aufbaukurs E -> A

Zurück zum Kapitel

Schwingkreis II

Bei Hoch- und Tiefpässen gilt für die Grenzfrequenz

Bei RL-Gliedern $R = X_\text{L}$ $f_\text{g} = \frac{R}{2 \pi \cdot L}$
Bei RC-Gliedern $R = X_\text{C}$ $f_\text{g} = \frac{1}{2 \pi \cdot R \cdot C}$
  • gegeben: $R = 4,7 kΩ$
  • gegeben: $C = 2,2 nF$
  • gesucht: $f_\text{g}$
$f_\text{g} = \frac{1}{2 \pi \cdot R \cdot C} = \frac{1}{2 \pi \cdot 4,7 kΩ \cdot 2,2 nF} \approx 15,4 kHz$
  • gegeben: $R = 10 kΩ$
  • gegeben: $C = 47 nF$
  • gesucht: $f_\text{g}$
$f_\text{g} = \frac{1}{2 \pi \cdot R \cdot C} = \frac{1}{2 \pi \cdot 10 kΩ \cdot 47 nF} \approx 339 Hz$
  • gegeben: $R_1 = 4,7 kΩ$
  • gegeben: $C_1 = 6,8 nF$
  • gesucht: $f_\text{g}$
$C_2$ und alle weiteren Angaben sind für den Tiefpass uninteressant.
$f_\text{g} = \frac{1}{2 \pi \cdot R_1 \cdot C_1} = \frac{1}{2 \pi \cdot 4,7 kΩ \cdot 6,8 nF} \approx 5 kHz$
  • Parallel- oder Reihenschaltung von Spule und Kondensator $\rightarrow$ Schwingkreis
  • Hohe Frequenzen $\rightarrow$ hoher Widerstand an Spule
  • Niedrige Frequenzen $\rightarrow$ hoher Widerstand an Kondensator
  • Es gibt eine Frequenz, bei der Spule und Kondensator den gleichen Widerstand haben $\rightarrow$ Resonanzfrequenz

Parallelschwingkreis

1) Kurzbeschreibung: linker Teil: horizontaler Leiter mit jeweils einem Anschlusspunkt links und rechts; dazwischen Kondensator, Spule und Widerstand parallel geschaltet; rechter Teil: Diagramm mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „|Z|“; steile, nach oben gerichtete Kurve mit Beginn und Ende an der Nulllinie.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus zwei Teilen. Links ist ein Schaltplan abgebildet, der aus einem horizontalen Leiter mit jeweils einem Anschlusspunkt links und rechts besteht. Dazwischen sind ein Kondensator, eine Spule und ein Widerstand parallel geschaltet. Rechts ist ein Koordinatensystem mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „|Z|“ abgebildet. Das Diagramm zeigt eine steile, nach oben gerichtete Kurve mit spitzem Maximum, die an der Nulllinie beginnt und endet.">
    Abbildung A-6.1.1: Parallelschwingkreis und Darstellung der Impedanz gegenüber der Frequenz
    • Ideale Bauelemente laden sich ständig um
    • Theoretisch ist die Impedanz bei Resonanzfrequenz unendlich hoch
    • Praktisch bestimmt das Bauteil mit dem geringsten Widerstand die Gesamtimpedanz
    • Bei Frequenzen über und unter der Resonanzfrequenz hat der Parallelschwingkreis eine geringere Impedanz

    Reihenschwingkreis

    1) Kurzbeschreibung: linker Teil: horizontaler Leiter mit jeweils einem Anschlusspunkt links und rechts; dazwischen Kondensator, Spule und Widerstand in Reihe geschaltet; rechter Teil: Diagramm mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „|Z|“; parabelförmige Kurve mit Minimum oberhalb der Nulllinie.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus zwei Teilen. Links ist ein Schaltplan abgebildet, der aus einem horizontalen Leiter mit jeweils einem Anschlusspunkt links und rechts besteht. Dazwischen sind ein Kondensator, eine Spule und ein Widerstand in Reihe geschaltet. Rechts ist ein Koordinatensystem mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „|Z|“ abgebildet. Das Diagramm zeigt eine nach oben offene, parabelförmige Kurve mit einem Minimum oberhalb der Nulllinie.">
    Abbildung A-6.1.1: Reihenschwingkreis und Darstellung der Impedanz gegenüber der Frequenz
    • Oder Serienschwingkreis
    • Theoretisch ist die Impedanz bei Resonanzfrequenz $0 Ω$
    • Praktisch wird die Impedanz durch den ohmschen Widerstand bestimmt
    • Bei Frequenzen über und unter der Resonanzfrequenz hat der Reihenschwingkreis eine höhere Impedanz

    Für Parallel- und Reihenschwingkreis:

    $X_\text{C} = X_\text{L}$

    Impedanzen sind gleich groß.

    Resonanzfrequenz mit Thomsonsche Schwingkreisformel:

    $f_0 = \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}$

    • gegeben: $L = 1,2 µ\henry$
    • gegeben: $C = 6,8 pF$
    • gegeben: $R = 10 Ω$
    • gesucht: $f_0$
    $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{1,2 µ\henry \cdot 6,8 pF}} \approx 55,7 MHz \end{split}$
    Widerstand $R$ wird zur Berechnung nicht benötigt.
    • gegeben: $L = 10 µ\henry$
    • gegeben: $C = 1 nF$
    • gesucht: $f_0$
    $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{10 µ\henry \cdot 1 nF}} \approx 1,592 MHz \end{split}$
    • gegeben: $L = 100 µ\henry$
    • gegeben: $C = 0,01 µF$
    • gesucht: $f_0$
    $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{100 µ\henry \cdot 0,01 µF}} \approx 159 kHz \end{split}$
    • gegeben: $L = 2,2 µ\henry$
    • gegeben: $C = 56 pF$
    • gesucht: $f_0$
    $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{2,2 µ\henry \cdot 56 pF}} \approx 14,34 MHz \end{split}$

    Lösungsweg

    • gegeben: $C_1 = 0,1 nF$
    • gegeben: $C_2 = 1,5 nF$
    • gegeben: $C_3 = 220 pF$
    • gegeben: $L = 1,2 m\henry$
    • gesucht: $f_0$
    $C = C_1 + C_2 + C_3 = 0,1 nF + 1,5 nF + 220 pF = 1,82 nF$
    $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{1,2 m\henry \cdot 1,82 nF}} \approx 107,7 kHz \end{split}$
    • Größere Spule oder Kondensator $\rightarrow$ kleinere Resonanzfrequenz
    • Kleinere Spule oder Kondensator $\rightarrow$ größere Resonanzfrequenz
    Induktivität vergrößern * Vergrößern der Windungszahl * Zusammenschieben * Einführen eines Ferritkerns
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit einem horizontalen Leiter unten und einer Spannungsquelle links, einem einstellbaren Widerstand (Potentiometer; oberes Ende mit „X“ beschriftet) mit Schleifkontakt nach rechts, einem in Reihe liegenden Widerstand und einer Verzweigung: nach oben über einen Kondensator und eine Spule zum horizontalen Leiter, nach unten über eine Diode zum horizontalen Leiter.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält einen rechteckigen Schaltkreis mit einem horizontalen Leiter unten und einer vertikal eingezeichneten Spannungsquelle links (längere Linie oben, kürzere Linie unten). Parallel dazu liegt ein einstellbarer Widerstand (Potentiometer), dessen oberes Ende mit „X“ markiert ist. Der Schleifkontakt führt nach rechts über einen Widerstand zu einem Verzweigungspunkt. Nach oben führt ein Leiter über einen Kondensator zu einer Spule und weiter nach unten zum horizontalen Leiter. Vom Verzweigungspunkt nach unten ist eine Diode (nach oben zeigendes Dreieck mit Querstrich an der Dreiecksspitze) angeschlossen. Neben ihr ist das Schaltzeichen für einen Kondensator eingezeichnet.">
    Abbildung A-6.1.1: Veränderung der Kapazität durch einen Varicap
    • Varicap wird durch eine Steuerspannung am Widerstandsspannungsteiler verändert
    • Kleinere Spannung am Varicap $\rightarrow$ kleinere Grenzschicht im Varicap $\rightarrow$ größere Kapazität
    • In Reihe geschaltete Kondensatoren $\rightarrow$ Kapazität wird kleiner $\rightarrow$ Resonanzfrequenz steigt

    Bandpassfilter

    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei horizontalen Leitern, einem Kondensator und einer Spule in Reihe geschaltet im oberen horizontalen Leiter sowie davor und dahinter einem Kondensator mit parallel geschalteter Spule zwischen beiden horizontalen Leitern.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält einen rechteckigen Schaltkreis mit zwei horizontalen Leitern mit jeweils einem Anschlusspunkt rechts und links. Im oberen horizontalen Leiter befinden sich ein Kondensator und eine Spule in Reihe geschaltet. Davor und dahinter gibt es jeweils einen Kondensator mit parallel geschalteter Spule, die beide horizontalen Leiter miteinander verbinden.">
    Abbildung A-6.1.1: Bandpassfilter aus mehreren Schwingkreisen
    • Kombination aus Parallel- und Reihenschwingkreisen
    • Lässt einen bestimmten Frequenzbereich passieren
    • Parallelschwingkreise wie hochohmige Widerstände
    • Reihenschwingkreis wie niederohmiger Widerstand
    • Große Abhängigkeit vom ohmschen Widerstand
    • In Angabe von dB auf einen Referenzwert des Filters
    • Z.B. Bandbreite bei $-3 dB$-Wert
    • Halbe Leistung eines Signals kann noch das Filter passieren
    • Oder die $\num{0,7}$-fache Signalspannung
    • Schmalbandig mit $500 Hz$ für Telegrafie (CW)
    • Breitbandig mit $2,7 kHz$ für Sprachmodulation (SSB)
    • Auch Q-Faktor
    • Kennzeichen für Energieverlust
    • Verhältnis der Blindwiderstände zum ohmschen Widerstand im Resonanzfall ($X_\text{L} = X_\text{C}$)
    Reihenschwingkreis $Q = \frac{f_0}{B} = \frac{X_\text{L}}{R_\text{S}}$
    Parallelschwingkreis $Q = \frac{f_0}{B} = \frac{R_\text{P}}{X_\text{L}}$

    Lösungsweg

    * gegeben: $L = 100 µ\henry$ * gegeben: $C = 0,01 µF$
    * gegeben: $R_\text{S} = 10 Ω$ * gesucht: $Q$
    Zuerst $f_0$ ausrechnen $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{100 µ\henry \cdot 0,01 µF}} \approx 159,2 kHz \end{split}$
    Dann $B$ oder $X_\text{L}$ ausrechnen $\begin{split} X_\text{L} &= \omega \cdot L = 2 \pi \cdot f_0 \cdot L\\ &= 2 \pi \cdot 159,2 kHz \cdot 100 µ\henry \approx 100,03 Ω \end{split}$
    $Q = \frac{X_\text{L}}{R_\text{S}} = \frac{100,03 Ω}{10 Ω} \approx 10$

    Lösungsweg

    * gegeben: $L = 2,2 µ\henry$ * gegeben: $C = 56 pF$
    * gegeben: $R_\text{P} = 1 kΩ$ * gesucht: $Q$
    Zuerst $f_0$ ausrechnen $\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{2,2 µ\henry \cdot 56 pF}} \approx 14,34 MHz \end{split}$
    Dann $B$ oder $X_\text{L}$ ausrechnen $\begin{split} X_\text{L} &= \omega \cdot L = 2 \pi \cdot f_0 \cdot L\\ &= 2 \pi \cdot 14,34 MHz \cdot 2,2 µ\henry \approx 198,2 Ω \end{split}$
    $Q = \frac{R_\text{P}}{X_\text{L}} = \frac{1 kΩ}{198,2 Ω} \approx 5$

    Über Resonanzfrequenz und Güte

    $Q = \frac{f_0}{B} \Rightarrow B = \frac{f_0}{Q}$

    Oder eingesetzt mit der Thomsonschen Schwingkreisformel
    Reihenschwingkreis $B = \frac{R_\text{S}}{2 \pi \cdot L}$
    Parallelschwingkreis $B = \frac{1}{2 \pi \cdot R_\text{P} \cdot C}$
    • gegeben: $L = 2,2 µ\henry$
    • gegeben: $C = 56 pF$
    • gegeben: $R_\text{P} = 1 kΩ$
    • gesucht: $B$
    $\begin{split} B &= \frac{1}{2 \pi \cdot R_\text{P} \cdot C}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot 1 kΩ \cdot 56 pF} \approx 2,84 MHz \end{split}$
    • gegeben: $L = 100 µ\henry$
    • gegeben: $C = 0,01 µF$
    • gegeben: $R_\text{S} = 10 Ω$
    • gesucht: $B$
    $B = \frac{R_\text{S}}{2 \pi \cdot L} = \frac{10 Ω}{2 \pi \cdot 100 µ\henry} \approx 15,9 kHz$

    Kopplung

    1) Kurzbeschreibung: Zwei LC-Schaltungen nebeneinander mit dem Buchstaben M zwischen den Spulen sowie ein Diagramm U_2 über f mit vier Kurven (a bis d) um die Frequenz f_m.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus zwei Teilen: zwei identischen LC-Schaltungen und einem Diagramm. Jede der beiden Schaltungen im linken Teil besteht aus jeweils einer Spule und einem Kondensator. Beide haben jeweils oben und unten einen Anschlusspunkt links (linke Schaltung) bzw. rechts (rechte Schaltung). Beide Schaltungen sind spiegelbildlich zueinander mit den Spulen in der Mitte angeordnet, Kondensator und Spule sind somit parallelgeschaltet. Links neben der linken Schaltung steht „U_1“ mit einem Pfeil nach unten, rechts neben der rechten Schaltung „U_2“ mit einem Pfeil nach unten. Zwischen den beiden Spulen steht der Buchstabe „M“. Im rechten Teil der Abbildung befindet sich ein Koordinatensystem mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „U_2“. Durch das Diagramm verläuft in der Mitte eine gestrichelte vertikale Linie, unten mit „f_m“ beschriftet. Im Diagramm sind vier Kurven eingezeichnet, die links mit „a“, „b“, „c“, „d“ gekennzeichnet (von oben nach unten). Die Kurven liegen symmetrisch um die gestrichelte Linie. Die Höhe und Breite der Kurven nehmen von oben nach unten ab. Kurve „a“ besitzt zwei Maxima mit einer Einbuchtung in der Mitte, Kurve „b“ nur ein Maximum.">
    Abbildung A-6.1.1: Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz
    • Zwischen Schaltungsstufen oder Filtern werden häufig gekoppelte Schwingkreise verwendet
    • Zwei Schwingkreise induktiv oder kapazitiv aneinander gekoppelt
    • Grad der Kopplung bestimmt die gegenseitige Beeinflussung, Bandbreite und Durchlasskurve
    1) Kurzbeschreibung: Zwei LC-Schaltungen nebeneinander mit dem Buchstaben M zwischen den Spulen sowie ein Diagramm U_2 über f mit vier Kurven (a bis d) um die Frequenz f_m.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus zwei Teilen: zwei identischen LC-Schaltungen und einem Diagramm. Jede der beiden Schaltungen im linken Teil besteht aus jeweils einer Spule und einem Kondensator. Beide haben jeweils oben und unten einen Anschlusspunkt links (linke Schaltung) bzw. rechts (rechte Schaltung). Beide Schaltungen sind spiegelbildlich zueinander mit den Spulen in der Mitte angeordnet, Kondensator und Spule sind somit parallelgeschaltet. Links neben der linken Schaltung steht „U_1“ mit einem Pfeil nach unten, rechts neben der rechten Schaltung „U_2“ mit einem Pfeil nach unten. Zwischen den beiden Spulen steht der Buchstabe „M“. Im rechten Teil der Abbildung befindet sich ein Koordinatensystem mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „U_2“. Durch das Diagramm verläuft in der Mitte eine gestrichelte vertikale Linie, unten mit „f_m“ beschriftet. Im Diagramm sind vier Kurven eingezeichnet, die links mit „a“, „b“, „c“, „d“ gekennzeichnet (von oben nach unten). Die Kurven liegen symmetrisch um die gestrichelte Linie. Die Höhe und Breite der Kurven nehmen von oben nach unten ab. Kurve „a“ besitzt zwei Maxima mit einer Einbuchtung in der Mitte, Kurve „b“ nur ein Maximum.">
    Abbildung A-6.1.1: Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz
    • d: lose Kopplung $\rightarrow$ kaum gegenseitige Beeinflussung, sehr hohe Durchlassdämpfung und sehr geringe Bandbreite
    • c: unterkritische Kopplung $\rightarrow$ kaum gegenseitige Beeinflussung, hohe Durchlassdämpfung und geringe Bandbreite
    1) Kurzbeschreibung: Zwei LC-Schaltungen nebeneinander mit dem Buchstaben M zwischen den Spulen sowie ein Diagramm U_2 über f mit vier Kurven (a bis d) um die Frequenz f_m.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus zwei Teilen: zwei identischen LC-Schaltungen und einem Diagramm. Jede der beiden Schaltungen im linken Teil besteht aus jeweils einer Spule und einem Kondensator. Beide haben jeweils oben und unten einen Anschlusspunkt links (linke Schaltung) bzw. rechts (rechte Schaltung). Beide Schaltungen sind spiegelbildlich zueinander mit den Spulen in der Mitte angeordnet, Kondensator und Spule sind somit parallelgeschaltet. Links neben der linken Schaltung steht „U_1“ mit einem Pfeil nach unten, rechts neben der rechten Schaltung „U_2“ mit einem Pfeil nach unten. Zwischen den beiden Spulen steht der Buchstabe „M“. Im rechten Teil der Abbildung befindet sich ein Koordinatensystem mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „U_2“. Durch das Diagramm verläuft in der Mitte eine gestrichelte vertikale Linie, unten mit „f_m“ beschriftet. Im Diagramm sind vier Kurven eingezeichnet, die links mit „a“, „b“, „c“, „d“ gekennzeichnet (von oben nach unten). Die Kurven liegen symmetrisch um die gestrichelte Linie. Die Höhe und Breite der Kurven nehmen von oben nach unten ab. Kurve „a“ besitzt zwei Maxima mit einer Einbuchtung in der Mitte, Kurve „b“ nur ein Maximum.">
    Abbildung A-6.1.1: Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz
    • b: kritische Kopplung $\rightarrow$ etwas gegenseitige Beeinflussung, flache Durchlasskurve mit geringer Dämpfung und Plateau im Durchlassbereich sowie gute Bandbreite
    1) Kurzbeschreibung: Zwei LC-Schaltungen nebeneinander mit dem Buchstaben M zwischen den Spulen sowie ein Diagramm U_2 über f mit vier Kurven (a bis d) um die Frequenz f_m.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus zwei Teilen: zwei identischen LC-Schaltungen und einem Diagramm. Jede der beiden Schaltungen im linken Teil besteht aus jeweils einer Spule und einem Kondensator. Beide haben jeweils oben und unten einen Anschlusspunkt links (linke Schaltung) bzw. rechts (rechte Schaltung). Beide Schaltungen sind spiegelbildlich zueinander mit den Spulen in der Mitte angeordnet, Kondensator und Spule sind somit parallelgeschaltet. Links neben der linken Schaltung steht „U_1“ mit einem Pfeil nach unten, rechts neben der rechten Schaltung „U_2“ mit einem Pfeil nach unten. Zwischen den beiden Spulen steht der Buchstabe „M“. Im rechten Teil der Abbildung befindet sich ein Koordinatensystem mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „U_2“. Durch das Diagramm verläuft in der Mitte eine gestrichelte vertikale Linie, unten mit „f_m“ beschriftet. Im Diagramm sind vier Kurven eingezeichnet, die links mit „a“, „b“, „c“, „d“ gekennzeichnet (von oben nach unten). Die Kurven liegen symmetrisch um die gestrichelte Linie. Die Höhe und Breite der Kurven nehmen von oben nach unten ab. Kurve „a“ besitzt zwei Maxima mit einer Einbuchtung in der Mitte, Kurve „b“ nur ein Maximum.">
    Abbildung A-6.1.1: Induktive Kopplung zweier Schwingkreise und das Spannungsdiagramm über die Frequenz
  • * a: *überkritische Kopplung* $\rightarrow$ starke gegenseitige Beeinflussung, Änderung der Resonanzfrequenzen, große Bandbreite und Verzerrung der Durchlasskurve im Durchlassbereich mit "Dellen"

    Spannungsgesteuerter Oszillator (VCO)

    • Beispielsweise durch Kapazitätsdiode im Schwingkreis $\rightarrow$ Kapazität wird durch Gleichspannung beeinflusst
    • Oszillator wird durch eine Steuerspannung abstimmbar
    * Unerwünschte Rückkopplungen, z.B. vom HF-Signal, führen zur Frequenzinstabilität * Das gilt für alle Oszillatoren
    Ursachen: * Phasenverschiebung * Verstärkungsänderungen * Mischprodukte * Temperaturänderungen

    Temperaturkompensation von Oszillatoren

    • Insbesondere Transistoren und Dioden
    • Aber auch Kondensatoren, Widerstände und Schwingquarze
    • Oszillatoren möglichst gut thermisch isolieren
    • Großer Abstand zu internen und externen Wärme- und Kältequellen
    • Abseits von Luftströmungen
    • Anstatt RC-, LC- oder VCO-Oszillator
    • Wesentlich frequenzstabiler durch hohe Güte (Q)
    • XO: Crystal Oscillator
    • Quarzoszillator mit Bauelementen zur gegenseitigen Kompensation der thermischen Einflüsse
    • TCXO: Temperature Compensated Crystal Oscillator
    • Künstliche Stabilisierung der Umgebungstemperatur
    • Thermoisoliertes Gehäuse
    • Heizt auf eine bestimmte Temperatur auf
    • OCXO: Oven Controlled Crystal Oszillator
    • Die Oszillatorfrequenz wird für die Sende- und Empfangsfrequenz oft vervielfacht
    • Eine kleine Abweichung der Oszillatorfrequenz führt nach Vervielfachung zu einer hohen Abweichung
    • Insbesondere im SHF-Bereich und höheren Frequenzen sehr relevant

    GPS-synchronisierter Oszillator

    • Primäroszillator OCXO wird über ein hochgenaues Referenzsignal von GPS langzeitstabilisiert
    • Kurzzeitstabilität stammt vom OCXO
    • Anwendung im GHz-Bereich
    • GPSDO: GPS Disciplined Oscillator

    Spannungsstabilität von Oszillatoren

    • Verändert Arbeitspunkt von Transistoren
    • $\rightarrow$ Stabilisierung der Betriebsspannung
    • $\rightarrow$ Betriebsspannung unabhängig von anderen Stufen
    • $\rightarrow$ Betriebsspannung gut gefiltert und entkoppelt
    • Schlechte Spannungsstabilisierung $\rightarrow$ Impulsartige Frequenzsprünge
    • Insbesondere bei der Tastung eines Senders
    • Bei CW-Signalen hört sich das wie ein zwitscherndes Geräusch zu Beginn von Zeichen an $\rightarrow$ Chirp

    Oszillatorschaltungen

    • Erzeugung von hochfrequenten Schwingungen in Sendern und Empfängern
    • Herz eines jeden Funkgeräts
    • Verstärkerelement, dessen Ausgangssignal wieder auf den Eingang rückgekoppelt wird
    • Gleichphasig
    • Amplitude mindestens gleich groß $\rightarrow$ Schleifenverstärkung größer $1$
    • Notwendig für Selbsterregung und hält die Schwingung aufrecht
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit vier parallelen horizontalen Leitern, einem NPN-Transistor, links ein LC-Schwingkreis, in der Mitte ein kapazitiver Teiler, Koppelkondensatoren und Widerstände.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält einen rechteckigen Schaltkreis mit vier parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor im rechten Teil. Der untere horizontale Leiter hat am rechten Ende einen mit „–“ bezeichneten Anschlusspunkt. Im linken, vertikalen Teil der Schaltung befindet sich eine Spule mit einem parallel geschalteten verstellbaren Kondensator. Dazu parallel geschaltet sind zwei in Reihe liegende Kondensatoren. Alle diese Bauteile verbinden den unteren horizontalen Leiter mit dem dritten horizontalen Leiter von unten. Zwischen den beiden in Reihe liegenden Kondensatoren zweigt der zweite horizontale Leiter von unten nach rechts ab. Er führt zu einem Verbindungspunkt mit dem Emitter des Transistors und weiter über einen Kondensator an einen Anschlusspunkt. Der dritte horizontale Leiter von unten führt nach rechts über einen Kondensator zu einem Verknüpfungspunkt mit der Basis des Transistors. Von hier geht ein vertikaler Leiter nach unten über einen Widerstand zum unteren horizontalen Leiter und nach oben über einen weiteren Widerstand zum vierten horizontalen Leiter von unten. Dieser Leiter ist links über einen Kondensator mit Masse verbunden. Nach rechts führt der Leiter zu einem Verbindungspunkt mit dem Kollektor des Transistors wie auch über einen Widerstand zu einem Anschlusspunkt mit der Beschriftung „+“.">
    Abbildung A-6.6.1: Schaltung eines kapazitiv rückgekoppelten Dreipunkt-Oszillators
  • * Ausgangssignal wird vom Emitter über einen kapazitiven Spannungsteiler auf die Basis zurückgekoppelt * Frequenz wird durch Schwingkreis in der Basis und den parallel geschalteten kapazitiven Spannungsteiler bestimmt * Oszillator in Kollektorschaltung
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<ol>
<li>
<p>Kurzfassung: Schaltplan mit einem NPN-Transistor, einer Spule zur mit “+” gekennzeichneten Versorgung, mehreren Kondensatoren (inklusive variablem Kondensator), einem Quarz, zwei Widerständen, Masse und zwei offenen Anschlüssen.</p>
</li>
<li>
<p>Detailbeschreibung: Oben verläuft eine horizontale Leitung; rechts oben ist eine Spule (Induktivität) eingezeichnet, deren rechtes Ende zu einem kleinen offenen Anschluss mit der Markierung “+” führt. Vom rechten oberen Knoten führt eine senkrechte Leitung nach unten zum Transistor-Kollektor. Der Transistor ist im Kreis gezeichnet, mit Basis nach links, Kollektor nach oben und Emitter nach unten; der Pfeil am Emitter zeigt nach außen (NPN). Von der Basis geht eine horizontale Leitung nach links; von diesem Basisknoten führt ein Widerstand senkrecht nach oben zur oberen Leitung. Ebenfalls vom Basisknoten geht nach links ein kurzer Horizontalzweig zu einem Quarzsymbol (Rechteck zwischen zwei Platten); der Quarz liegt in einer linken senkrechten Nebenleitung, in der von oben nach unten ein Kondensator, darunter der Quarz und darunter ein variabler Kondensator (Platten mit diagonaler Pfeilmarkierung) angeordnet sind. Diese linke Nebenleitung ist unten mit der unteren Hauptleitung verbunden. Vom Basisknoten führt außerdem eine senkrechte Leitung nach unten über zwei in Serie gezeichnete Kondensatoren zu einem unteren Knoten. In der Mitte unten verläuft eine horizontale Leitung; dort befindet sich ein Masse-Symbol. Vom Emitter des Transistors geht ein Widerstand nach unten zu dieser Masseleitung. Am mittleren Knoten (auf Höhe der Basis/Emitter-Verbindungsstelle) ist rechts ein Koppelkondensator eingezeichnet, der zu einem kleinen offenen Anschluss nach rechts führt. Ganz rechts unten endet die untere Leitung ebenfalls in einem kleinen offenen Anschluss. Verbindungsstellen sind als schwarze Punkte markiert."></p>
 <figcaption>Abbildung A-6.6.1: Schaltung eines Quarzoszillators in Kollektorschaltung mit Betrieb des Quarzes auf Grundfrequenz</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>  
</left>
<div class= * Schwingkreis durch Quarz ersetzt * Quarz kann in Grundfrequenz oder auf Harmonische schwingen $\rightarrow$ Verstärker muss frequenzselektiv z.B. mit Schwingkreis dafür ausgelegt sein

    Direkte digitale Synthese

    • Erzeugung periodischer, bandbegrenzter Signale mit hoher Frequenzauflösung
    • Stand der Technik zur Signalerzeugung
    • Frequenz ist sehr fein einstellbar
    • FM und PM kann direkt erzeugt werden
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurzfassung: Blockdiagramm eines digitalen Signalwegs mit den Blöcken „Taktgenerator“, „Adresszähler“, „Sinus‑Tabelle“, „Register“ und „D/A Umsetzer“, mit Pfeilen von links nach rechts, einem oberen Rückführpfad und der rechts stehenden Beschriftung „f_out“.</p>
<p>Detailbeschreibung: Links steht ein Rechteck mit einem Rechtecksignal-Symbol (mehrere Taktflanken); links daneben ist senkrecht der Text „Taktgenerator“ gesetzt. Vom rechten Rand dieses Blocks führt eine horizontale Leitung nach rechts; kurz danach befindet sich ein kleiner, ausgefüllter Knotenpunkt. An diesem Knoten setzt oben eine dünne Leitung an, die nach oben führt, sich nach rechts erstreckt und später wieder nach unten zurückgeführt ist (oberer Rückführpfad). Auf der Hauptlinie folgt ein Rechteck mit der Aufschrift „+1“; senkrecht daneben steht „Adresszähler“. Danach liegt auf der Verbindung ein schräger Strich „/“ als Bus-Markierung; darüber steht „N“, darunter senkrecht „Bits“. Es folgt ein Rechteck mit einem kleinen Koordinatenachsen-Symbol und einer Sinuskurve mit Pfeilen; daneben senkrecht die Beschriftung „Sinus‑Tabelle“. Daran schließt sich ein schmales Rechteck mit einem nach rechts zeigenden Dreieckssymbol an. Danach kommt ein weiteres Rechteck mit der senkrechten Beschriftung „Register“. Es folgt ein Rechteck mit diagonaler Trennlinie; in den beiden Dreiecksflächen stehen die Buchstaben „D“ (oben) und „A“ (unten); senkrecht daneben steht „D/A Umsetzer“. Von dort führt ein Pfeil nach rechts zu der kursiv gesetzten Beschriftung „f_out“. Alle Verbindungen sind als Pfeile in Flussrichtung von links nach rechts gezeichnet.">
<figcaption>Abbildung A-6.7.1: Blockschaltung zu Direkte digitale Synthese</figcaption></p>
</figure>
<ul>
<li>Taktgenerator mit fester Frequenz lässt einen Adresszähler hochzählen</li>
<li>Bei Überlauf startet der Adresszähler von vorne</li>
<li>Aus einer Sinus-Lookup-Table wird ein vordefinierter digitaler Sinuswert herausgegeben</li>
<li>Dieser Wert wird über ein Register in einem D/A-Wandler in ein analoges Signal umgewandelt</li>
</ul>
<aside class= Funktionsprinzip nicht prüfungsrelevant, nur das Blockschaltbild ist zu erkennen

    Phasenregelschleife (PLL)

    • Phasenvergleich zwischen den beiden Signalen
    • Ausgangsfrequenz entspricht der Referenzfrequenz oder einem Vielfachen und bleibt stabil
    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit zwei parallelen horizontalen Leitern, im oberen Leiter Signalfluss von links nach rechts: Oszillator, Anschlusspunkt „A“ von oben, mit „φ“ bezeichneter Block, Filter, VCO, Anschlusspunkt „Ausgang“; im unteren Leiter Signalfluss von rechts nach links: vom VCO ausgehend, Anschlusspunkt „C“, Block mit „:n“, Anschlusspunkt „B“, Verbindung zum Block mit „φ“.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit zwei horizontalen Leitern verbundenen Baugruppen. Im oberen horizontalen Leiter gibt es einen Signalfluss von links nach rechts. Ganz links befindet sich ein Block mit der Aufschrift „G“, drei wellenförmigen Linien und einem kleinen Rechteck mit je einer Linie darüber und darunter (Oszillator). Es folgt ein nach oben herausgeführter Anschlusspunkt „A“, danach ein mit „φ“ beschrifteter Block und ein Block mit drei Wellenlinien, von denen die beiden oberen durchgestrichen sind (Filter). Rechts davon gibt es einen Block „VCO“ mit einem Anschlusspunkt „Ausgang“. Im unteren horizontalen Leiter verläuft der Signalfluss von rechts nach links. Zunächst gibt es einen vertikalen Abzweig aus dem „VCO“-Block, der unten in den unteren horizontalen Leiter mündet und mit einem Anschlusspunkt „C“ verbunden ist. Es folgt nach links ein Block „:n“ und ein weiterer Anschlusspunkt „B“. Von hier geht der untere horizontale Leiter wieder vertikal zum „φ“-Block.">
    Abbildung A-6.8.1: Darstellung einer Phasenregelschleife (PLL)
    • Phasenvergleicher vergleicht Phasen von VCO und Referenzoszillator
    • Tiefpassfilter wandelt Impulse des Phasenvergleichers in Gleichspannung um
    • VCO erzeugt die Ausgangsfrequenz abhängig von der Gleichspannung aus dem Tiefpassfilter
    • Frequenzteiler (optional) synchronisiert VCO-Frequenz auf ein Vielfaches der Referenzfrequenz
    • Ist abhängig von der Qualität des Referenzoszillators
    • Oft ein Quarzoszillator
    • Frequenzteiler erlaubt die Einstellung der PLL auf verschiedene Frequenzen
    • Ausgangsfrequenz ist ganzzahliges Vielfaches der Referenzfrequenz
    • Kleinste wählbare Frequenz entspricht dem Referenzoszillator

    Lösungsweg

    • gegeben: $f_\text{Osc} = 12,5 kHz$
    • gegeben: $f_\text{Out,low} = 12,000 MHz$
    • gegeben: $f_\text{Out,high} = 14,000 MHz$
    • gesucht: $n$
    Bei $f_{Out,low} = 12,000 MHz$: $n = \frac{f_\text{Out,low}}{f_\text{Osc}} = \frac{12,000 MHz}{12,5 kHz} = 960$
    Bei $f_\text{Out,high} = 14,000 MHz$: $n = \frac{f_\text{Out,high}}{f_\text{Osc}} = \frac{14,000 MHz}{12,5 kHz} = 1120$

    Frequenzvervielfacher II

    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<ol>
<li>
<p>Kurzzusammenfassung: Schaltplan mit Transistor BF 224, Eingangsanschluss „96 MHz“, Ausgangsanschluss „288 MHz“, Versorgung „+“/„-“, sowie Widerständen, Kondensatoren, zwei gekoppelten Spulen (Transformator) und mehreren Massepunkten.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Links ist ein offener Anschluss mit der Beschriftung „96 MHz“, der über einen Kondensator „6,9 pF“ zu einem Knoten führt. Von diesem Knoten geht ein Widerstand „3,3 kΩ“ senkrecht nach unten zur gemeinsamen Masse-Schiene am unteren Rand. Der Knoten ist außerdem mit der Basis eines Transistors in einem Kreis mit der Beschriftung „BF 224“ verbunden. Vom Emitter des Transistors führt ein Widerstand „330 Ω“ nach unten zur Masse; parallel dazu ist rechts ein Kondensator „1 nF“ vom Emitter zur Masse eingezeichnet. Der Kollektor führt nach oben zu einem Knoten, der einerseits nach oben zur Versorgung geht (dort ein Kondensator „1 nF“ nach Masse und in Serie eine liegende Spule zum Anschluss „+“) und andererseits nach rechts zum oberen Ende einer links stehenden Spule eines Transformator-Symbols (zwei benachbarte Spulen mit Koppelstrich dazwischen); das untere Ende dieser linken Spule geht zur Masse. Vom Kollektor-Knoten führen zudem zwei verstellbare Kondensatoren (Symbol mit schräger Platte) nach unten zur Masse. Rechts davon befindet sich die zweite, gekoppelte Spule: Ein Abgriff in ihrer Mitte ist nach rechts zu einem offenen Anschluss mit der Beschriftung „288 MHz“ geführt; der andere Anschluss der Spule ist über eine hochgezogene Leiterbahn nach unten mit der Masse-Schiene verbunden. Am unteren Rand verläuft durchgehend eine gemeinsame Masse-Leitung mit mehreren schwarzen Verbindungspunkten; am rechten Ende ist sie mit „-“ beschriftet."></p>
 <figcaption>Abbildung A-6.9.1: Beispiel für eine Schaltung eines Frequenzvervielfachers mit Klasse-C-Verstärker ohne Basis-Vorspannung</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</left>
<div class= * Eingangssignal wird einer nichtlinearen Verzerrerstufe zugeführt * Z.B. Klasse-C-Verstärker, durch Betrieb ohne Basis-Vorspannung * Signal wird stark verzerrt * Mit Filter wird die gewünschte Oberschwingung selektiert
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<ol>
<li>
<p>Kurzzusammenfassung: Schaltplan mit Transistor BF 224, Eingangsanschluss „96 MHz“, Ausgangsanschluss „288 MHz“, Versorgung „+“/„-“, sowie Widerständen, Kondensatoren, zwei gekoppelten Spulen (Transformator) und mehreren Massepunkten.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Links ist ein offener Anschluss mit der Beschriftung „96 MHz“, der über einen Kondensator „6,9 pF“ zu einem Knoten führt. Von diesem Knoten geht ein Widerstand „3,3 kΩ“ senkrecht nach unten zur gemeinsamen Masse-Schiene am unteren Rand. Der Knoten ist außerdem mit der Basis eines Transistors in einem Kreis mit der Beschriftung „BF 224“ verbunden. Vom Emitter des Transistors führt ein Widerstand „330 Ω“ nach unten zur Masse; parallel dazu ist rechts ein Kondensator „1 nF“ vom Emitter zur Masse eingezeichnet. Der Kollektor führt nach oben zu einem Knoten, der einerseits nach oben zur Versorgung geht (dort ein Kondensator „1 nF“ nach Masse und in Serie eine liegende Spule zum Anschluss „+“) und andererseits nach rechts zum oberen Ende einer links stehenden Spule eines Transformator-Symbols (zwei benachbarte Spulen mit Koppelstrich dazwischen); das untere Ende dieser linken Spule geht zur Masse. Vom Kollektor-Knoten führen zudem zwei verstellbare Kondensatoren (Symbol mit schräger Platte) nach unten zur Masse. Rechts davon befindet sich die zweite, gekoppelte Spule: Ein Abgriff in ihrer Mitte ist nach rechts zu einem offenen Anschluss mit der Beschriftung „288 MHz“ geführt; der andere Anschluss der Spule ist über eine hochgezogene Leiterbahn nach unten mit der Masse-Schiene verbunden. Am unteren Rand verläuft durchgehend eine gemeinsame Masse-Leitung mit mehreren schwarzen Verbindungspunkten; am rechten Ende ist sie mit „-“ beschriftet."></p>
 <figcaption>Abbildung A-6.9.1: Beispiel für eine Schaltung eines Frequenzvervielfachers mit Klasse-C-Verstärker ohne Basis-Vorspannung</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</left>
<div class= * Nur ganzzahlige Vielfache möglich * In der Regel wird die 2. oder 3. Harmonische verwendet * Höhere Frequenzvervielfachung mit hintereinander geschalteten Stufen
    $n = \frac{f_\text{Sender}}{f_\text{QRM}} = \frac{432 MHz}{144 MHz} = 3$
    Es ist nur die Kombination aus $\textrm{Grundfrequenz}\,\cdot 2\cdot 2\cdot 3\cdot 3$ möglich, da diese als letzte eine Verdreifachung der Frequenz vornimmt.

    $\begin{split}f_\text{Sender} &= f_\text{Grund}\cdot 2\cdot 2\cdot 3\cdot 3\ &= 12 MHz\cdot 2\cdot 2\cdot 3\cdot 3\ &= 24 MHz\cdot 2\cdot 3\cdot 3\ &= 48 MHz\cdot 3\cdot 3\ &= \bold{144 MHz}\cdot 3\ &= 432 MHz\end{split}$

    Konverter und Transverter II

    $f_{\text{Osc},1} = \frac{\Delta f_\text{u}}{n} = \frac{408 MHz}{9} = 45,333 MHz$ $f_{\text{Osc},2} = \frac{\Delta f_\text{o}}{n} = \frac{410 MHz}{9} = 45,556 MHz$
    $f_{\text{Osc},1} = \frac{\Delta f_\text{u}}{n} = \frac{402 MHz}{9} = 44,6667 MHz$ $f_{\text{Osc},2} = \frac{\Delta f_\text{o}}{n} = \frac{404 MHz}{9} = 44,889 MHz$

    Kollektorschaltung

    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor mit dem oberen Leiter; Emitter über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen NPN-Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über mit dem oberen Leiter verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.11.1: Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors
  • * Verstärkerschaltungen von Bipolartransistoren werden nach dem Anschluss benannt, der vom Eingangs- und Ausgangssignal durchflossen wird * Oder andersrum: Der Anschluss, an dem weder Eingang noch Ausgang direkt angeschlossen sind
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor mit dem oberen Leiter; Emitter über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen NPN-Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über mit dem oberen Leiter verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.11.1: Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors
  • * Eingangssignal: Quelle $\rightarrow$ Basis $\rightarrow$ Kollektor $\rightarrow$ Versorgungspannung $\rightarrow$ Quelle * Ausgangsignal: Kollektor $\rightarrow$ Last $\rightarrow$ Versorgungsspannung $\rightarrow$ Kollektor
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor mit dem oberen Leiter; Emitter über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen NPN-Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über mit dem oberen Leiter verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.11.1: Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors
  • * Transistor benötigt definierten Arbeitspunkt (BIAS) * Wird durch den Spannungsteiler an der Basis festgelegt
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor mit dem oberen Leiter; Emitter über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen NPN-Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über mit dem oberen Leiter verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.11.1: Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors
  • * Der Emitterwiderstand erzeugt eine Spannung, wenn Strom durch den Transistor fließt. * Der Strom fließt vom Emitter durch den Widerstand zur Masse. * Je mehr Strom fließt, desto höher wird die Spannung am Emitter.
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor mit dem oberen Leiter; Emitter über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen NPN-Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über mit dem oberen Leiter verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.11.1: Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors
  • * Die Emitterspannung bremst den Stromfluss und verhindert starke Schwankungen. * Temperaturänderungen beeinflussen den Transistor weniger. * $\rightarrow$ Der Transistor bleibt zuverlässig und arbeitet gleichmäßig.
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor mit dem oberen Leiter; Emitter über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen NPN-Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über mit dem oberen Leiter verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.11.1: Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors
  • * Ein- und Auskopplung der Signale an Basis und Emitter über *Koppelkondensatoren* * Halten Gleichspannungsanteile von der Verstärkerstufe fern * Arbeitspunkt wird stabilisiert
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor mit dem oberen Leiter; Emitter über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen NPN-Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über mit dem oberen Leiter verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.11.1: Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors
  • * Abblockkondensator in der Betriebsspannung führt unerwünschte HF- und NF-Signale auf Masse ab * Rückkopplungseffekte in der Stufe und auf die Versorungsspannung werden vermieden * Kollektor wird auf Masse gelegt $\rightarrow$ Ausgang ist auf gleichem Potenzial wie Eingang
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem NPN-Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor mit dem oberen Leiter; Emitter über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen NPN-Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über mit dem oberen Leiter verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand mit dem unteren Leiter sowie nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.11.1: Verstärker in Kollektorschaltung eines Bipolartransistors
  • * Phasenverschiebung ist $0 °$ * Eingangsimpedanz relativ hoch * $\rightarrow$ Spannungsverstärkung ca. $\num{0,9}$ bis $\num{0,98}$ (immer etwas kleiner als $1$) * Ausgangsimpedanz sehr niedrig gegenüber Eingangsimpedanz

    Emitterschaltung

    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; Emitter über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.12.1: Bipoltransistor in Emitterschaltung
  • * Eingangssignal: Quelle $\rightarrow$ Basis $\rightarrow$ Emitter $\rightarrow$ Masse $\rightarrow$ Quelle * Ausgangsignal: Kollektor $\rightarrow$ Last $\rightarrow$ Betriebsspannung $\rightarrow$ Masse $\rightarrow$ Emitter $\rightarrow$ Kollektor
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; Emitter über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.12.1: Bipoltransistor in Emitterschaltung
  • * Arbeitspunkt (BIAS) wird über den Spannungsteiler an der Basis eingestellt
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; Emitter über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.12.1: Bipoltransistor in Emitterschaltung
  • * Kollektorwiderstand wandelt Kollektorstrom in eine Spannung um * Kollektorstrom fließt in den Emitterstrom rein * Emitterwiderstand erzeugt Spannungsabfall und erhöht das Emitterpotenzial * Thermische Änderungen des Kollektorstroms werden automatisch ausgeglichen
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; Emitter über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.12.1: Bipoltransistor in Emitterschaltung
  • * Ein- und Auskopplung über Koppelkondensatoren * Halten Gleichspannungsanteile aus der Netzspannung vom Arbeitspunkt fern
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; Emitter über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.12.1: Bipoltransistor in Emitterschaltung
  • * Abblockkondensator führt unerwünschte HF- und NF-Signale aus der Betriebsspannung nach Masse ab * Phasenverschiebung zwischen Ein- und Ausgangssignal: $180 °$
    1) Kurzbeschreibung: oberer Teil: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit drei parallelen horizontalen Leitern; die beiden unteren Leiter mit jeweils einem Anschlusspunkt links (im mittleren Leiter mit „E“ beschriftet) und über einen vertikal eingezeichneten Widerstand miteinander verbunden; im mittleren Leiter weiterer Widerstand rechts davon mit Verbindung zur Basis eines NPN-Transistors; vom Kollektor Abzweigung nach rechts mit Anschlusspunkt; nach oben über einen Widerstand mit dem oberen horizontalen Leiter verbunden; Anschlusspunkt nach rechts, mit „+10 V“ beschriftet; nach links über einen Kondensator mit Masse verbunden; Emitter mit dem unteren horizontalen Leiter verbunden; Anschlusspunkt nach rechts, mit „0 V“ beschriftet; links vertikaler Pfeil „U_E“ zwischen „E“ und unterem horizontalem Leiter; rechts vertikaler Pfeil „U_A“ zwischen Kollektor und unterem horizontalem Leiter; unterer Teil: Diagramm mit einer horizontalen Achse „t“ und einer vertikalen Achse „U_E“ mit einer Markierung und einer horizontalen Linie bei 0,6 V; Sinuskurve um die Nulllinie mit Maxima bei etwas über 0,6 V.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus zwei Teilen. Oben gibt es einen Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit drei parallelen horizontalen Leitern: Die beiden unteren Leiter haben links jeweils einen Anschlusspunkt (beim mittleren Leiter mit „E“ beschriftet) und sind über einen vertikal eingezeichneten Widerstand miteinander verbunden. Im mittleren Leiter folgt nach rechts ein weiterer Widerstand mit Verbindung zur Basis eines NPN-Transistors. Vom Kollektor gibt es eine Abzweigung nach rechts mit einem unbeschrifteten Anschlusspunkt. Nach oben ist der Kollektor über einen Widerstand mit dem oberen horizontalen Leiter verbunden. Hier gibt es rechts einen Anschlusspunkt, der mit „+10 V“ beschriftet ist. Nach links führt eine Verbindung über einen Kondensator zur Masse. Der Emitter ist mit dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Hier gibt es rechts einen Anschlusspunkt, der mit „0 V“ beschriftet ist. Im linken Teil des Schaltplans ist zwischen „E“ und dem unteren horizontalen Leiter ein vertikaler Pfeil eingezeichnet, der mit „U_E“ beschriftet ist. Im rechten Teil steht ein vertikaler Pfeil „U_A“ zwischen Kollektor und dem unteren horizontalen Leiter. Unten ist ein Diagramm mit einer horizontalen Achse „t“ und einer vertikalen Achse „U_E“ mit einer Markierung bei 0,6 V. In Höhe dieser Markierung verläuft eine horizontale Linie über die gesamte Breite. Das Diagramm enthält eine Sinuskurve um die Nulllinie mit Maxima bei etwas über 0,6 V.">
    Abbildung A-6.12.1: Bipoltransistor in Emitterschaltung ohne Arbeitspunktvoreinstellung
  • * BIAS-Spannungsteiler entfällt * Ansteuerung erfolgt nur durch das zugeführte Signal * Basis-Emitter-Strecke leitet erst, wenn ca. $0,5 V$ überschritten werden * Bei Überschreitung fließt ein Kollektorstrom * Spannungsabfall am Ausgang
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und einem Transistor in der Mitte; dessen Basis nach links über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden; oberer Leiter nach links über einen Kondensator mit Masse vebunden; Kollektor über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit Anschlusspunkt „A“ verbunden; Emitter über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden; rechtes Ende des oberen Leiters mit „+“, rechtes Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“ beschriftet.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei parallele horizontale Leiter und einen Transistor in der Mitte. Dessen Basis ist nach links über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „E“ sowie über jeweils einen Widerstand mit dem oberen und dem unteren horizontalen Leiter verbunden. Der obere Leiter liegt nach links über einen Kondensator an Masse. Der Kollektor ist über einen Widerstand mit dem oberen Leiter und nach rechts über einen Kondensator mit einem Anschlusspunkt „A“ verbunden. Der Emitter ist über einen Widerstand und einen parallel geschalteten Kondensator mit dem unteren Leiter verbunden. Das rechte Ende des oberen Leiters ist mit „+“ beschriftet, das rechte Ende des unteren, mit Masse verbundenen Leiters mit „–“.">
    Abbildung A-6.12.1: Bipoltransistor in Emitterschaltung
  • * Spannungsverstärkung ca. $100\dots 300$ * Entfernung des Emitterkondensators $\rightarrow$ Verstärkungfaktor sinkt erheblich * Verstärkungsfaktor nur noch durch Verhältnis Kollektor- zu Emitterwiderstand definiert

    Verstärkerklassen

    Die Verstärkerklassen werden durch die Wahl des Arbeitspunktes bestimmt
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurze Zusammenfassung: Diagramm mit Koordinatensystem, in dem eine aus zwei Abschnitten bestehende Linie von der x‑Achse aus ansteigt und die Punkte „AP_1“, „AP_2“, „AP_3“, „AP_4“ sowie eine Markierung „I_Cmax“ zeigt.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Das Koordinatensystem hat eine nach oben gerichtete y‑Achse mit der Beschriftung „I_C“ und eine nach rechts gerichtete x‑Achse mit der Beschriftung „U_BE“. Auf der x‑Achse links unten steht ein offener Kreis mit der Beschriftung „AP_1“. Von dort verläuft eine waagerechte Linie entlang der x‑Achse bis zu einem weiteren offenen Kreis mit der Beschriftung „AP_2“. Ab „AP_2“ steigt eine schräg nach oben rechts verlaufende gerade Linie an. Auf dieser ansteigenden Linie liegen zwei offene Kreise mit den Beschriftungen „AP_3“ (weiter unten) und „AP_4“ (weiter oben). Nahe dem oberen Ende der ansteigenden Linie ist quer ein kurzer Strich angebracht, neben dem „I_Cmax“ steht. Es sind keine Zahlenwerte oder Teilstriche an den Achsen eingezeichnet.">
<figcaption>Abbildung A-6.13.1: Kennlinie eines Transistors mit Arbeitspunkten</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Transistorkennlinie zeigt den Zusammenhang zwischen Eingangssignal und Ausgangssignal * Basis-Emitter- oder Gate-Source-Spannung und Kollektor- oder Drainstrom * In linearen Bereichen ist die Änderung proportional * Andere Bereiche sind nichtliniear

    AP1

    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurze Zusammenfassung: Diagramm mit Koordinatensystem, in dem eine aus zwei Abschnitten bestehende Linie von der x‑Achse aus ansteigt und die Punkte „AP_1“, „AP_2“, „AP_3“, „AP_4“ sowie eine Markierung „I_Cmax“ zeigt.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Das Koordinatensystem hat eine nach oben gerichtete y‑Achse mit der Beschriftung „I_C“ und eine nach rechts gerichtete x‑Achse mit der Beschriftung „U_BE“. Auf der x‑Achse links unten steht ein offener Kreis mit der Beschriftung „AP_1“. Von dort verläuft eine waagerechte Linie entlang der x‑Achse bis zu einem weiteren offenen Kreis mit der Beschriftung „AP_2“. Ab „AP_2“ steigt eine schräg nach oben rechts verlaufende gerade Linie an. Auf dieser ansteigenden Linie liegen zwei offene Kreise mit den Beschriftungen „AP_3“ (weiter unten) und „AP_4“ (weiter oben). Nahe dem oberen Ende der ansteigenden Linie ist quer ein kurzer Strich angebracht, neben dem „I_Cmax“ steht. Es sind keine Zahlenwerte oder Teilstriche an den Achsen eingezeichnet.">
<figcaption>Abbildung A-6.13.1: Kennlinie eines Transistors mit Arbeitspunkten</figcaption></p>
</figure>  
</div>
<div class= * C-Betrieb des Verstärkers * ohne Vorspannung * Ruhestrom null * Wirkungsgrad ca. $80-87 %$ * hoher Oberwellenanteil

    AP2

    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurze Zusammenfassung: Diagramm mit Koordinatensystem, in dem eine aus zwei Abschnitten bestehende Linie von der x‑Achse aus ansteigt und die Punkte „AP_1“, „AP_2“, „AP_3“, „AP_4“ sowie eine Markierung „I_Cmax“ zeigt.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Das Koordinatensystem hat eine nach oben gerichtete y‑Achse mit der Beschriftung „I_C“ und eine nach rechts gerichtete x‑Achse mit der Beschriftung „U_BE“. Auf der x‑Achse links unten steht ein offener Kreis mit der Beschriftung „AP_1“. Von dort verläuft eine waagerechte Linie entlang der x‑Achse bis zu einem weiteren offenen Kreis mit der Beschriftung „AP_2“. Ab „AP_2“ steigt eine schräg nach oben rechts verlaufende gerade Linie an. Auf dieser ansteigenden Linie liegen zwei offene Kreise mit den Beschriftungen „AP_3“ (weiter unten) und „AP_4“ (weiter oben). Nahe dem oberen Ende der ansteigenden Linie ist quer ein kurzer Strich angebracht, neben dem „I_Cmax“ steht. Es sind keine Zahlenwerte oder Teilstriche an den Achsen eingezeichnet.">
<figcaption>Abbildung A-6.13.1: Kennlinie eines Transistors mit Arbeitspunkten</figcaption></p>
</figure>  
</div>
<div class= * B-Betrieb des Verstärkers * Geringe Vorspannung bis zum Einsetzen des Kollektorstroms * Ruhestrom fast null (gering) * Wirkungsgrad bis zu $80 %$ * geringer Oberwellenanteil

    AP3

    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurze Zusammenfassung: Diagramm mit Koordinatensystem, in dem eine aus zwei Abschnitten bestehende Linie von der x‑Achse aus ansteigt und die Punkte „AP_1“, „AP_2“, „AP_3“, „AP_4“ sowie eine Markierung „I_Cmax“ zeigt.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Das Koordinatensystem hat eine nach oben gerichtete y‑Achse mit der Beschriftung „I_C“ und eine nach rechts gerichtete x‑Achse mit der Beschriftung „U_BE“. Auf der x‑Achse links unten steht ein offener Kreis mit der Beschriftung „AP_1“. Von dort verläuft eine waagerechte Linie entlang der x‑Achse bis zu einem weiteren offenen Kreis mit der Beschriftung „AP_2“. Ab „AP_2“ steigt eine schräg nach oben rechts verlaufende gerade Linie an. Auf dieser ansteigenden Linie liegen zwei offene Kreise mit den Beschriftungen „AP_3“ (weiter unten) und „AP_4“ (weiter oben). Nahe dem oberen Ende der ansteigenden Linie ist quer ein kurzer Strich angebracht, neben dem „I_Cmax“ steht. Es sind keine Zahlenwerte oder Teilstriche an den Achsen eingezeichnet.">
<figcaption>Abbildung A-6.13.1: Kennlinie eines Transistors mit Arbeitspunkten</figcaption></p>
</figure>  
</div>
<div class= * A/B-Betrieb des Verstärkers * Höhere Vorspannung als im B-Betrieb, jedoch geringer als im A-Betrieb * Ruhestrom größer als im B-Betrieb, aber deutlich geringer als im A-Betrieb * Wirkungsgrad zwischen $50 %$ bis $80 %$ * geringer Oberwellenanteil

    AP4

    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurze Zusammenfassung: Diagramm mit Koordinatensystem, in dem eine aus zwei Abschnitten bestehende Linie von der x‑Achse aus ansteigt und die Punkte „AP_1“, „AP_2“, „AP_3“, „AP_4“ sowie eine Markierung „I_Cmax“ zeigt.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Das Koordinatensystem hat eine nach oben gerichtete y‑Achse mit der Beschriftung „I_C“ und eine nach rechts gerichtete x‑Achse mit der Beschriftung „U_BE“. Auf der x‑Achse links unten steht ein offener Kreis mit der Beschriftung „AP_1“. Von dort verläuft eine waagerechte Linie entlang der x‑Achse bis zu einem weiteren offenen Kreis mit der Beschriftung „AP_2“. Ab „AP_2“ steigt eine schräg nach oben rechts verlaufende gerade Linie an. Auf dieser ansteigenden Linie liegen zwei offene Kreise mit den Beschriftungen „AP_3“ (weiter unten) und „AP_4“ (weiter oben). Nahe dem oberen Ende der ansteigenden Linie ist quer ein kurzer Strich angebracht, neben dem „I_Cmax“ steht. Es sind keine Zahlenwerte oder Teilstriche an den Achsen eingezeichnet.">
<figcaption>Abbildung A-6.13.1: Kennlinie eines Transistors mit Arbeitspunkten</figcaption></p>
</figure>  
</div>
<div class= * A-Betrieb des Verstärkers * Höhe der Vorspannung so gewählt, dass der Ruhestrom ca. $50 %$ des maximal zulässigen Wertes erreicht * Wirkungsgrad ca. $40 %$ * sehr geringer Oberwellenanteil
    $P_\text{zu} = U \cdot I = 50 V \cdot 2 A = 100 W$
    $\eta_\text{A} = \frac{P_\text{ab}}{P_\text{zu}} \Rightarrow P_\text{ab} = \eta_\text{A} \cdot P_\text{zu} = 0,4 \cdot 100 W = 40 W$
    $P_\text{zu} = U \cdot I = 50 V \cdot 2 A = 100 W$
    $\eta_\text{C} = \frac{P_\text{ab}}{P_\text{zu}} \Rightarrow P_\text{ab} = \eta_\text{C} \cdot P_\text{zu} = 0,85 \cdot 100 W = 85 W$

    Verstärkungsleistung

    $\begin{split} g &= 20\cdot \log_{10 \left(\frac{U_2{U_1}\right)}}{\dB}\\ &= 20\cdot \log_{10 \left(\frac{\qty{4{\milli\volt}}{1 mV}\right)}}{\dB} = 12 dB \end{split}$
    $\begin{split} g &= 10\cdot \log_{10 \left(\frac{P_2{P_1}\right)}}{\dB}\\ &= 10\cdot \log_{10 \left(\frac{\qty{38{\watt}}{2,5 W}\right)}}{\dB} = 11,8 dB \end{split}$
    $g = 16 dB = 10 dB + 6 dB = 10 \cdot 4 = 40$
    $P_2 = P_1 \cdot g = 1 W \cdot 40 = 40 W$

    Wirkungsgrad

    $P_\text{zu} = U \cdot I = 12,5 V \cdot 16 A = 200 W$
    $\eta = \frac{P_\text{ab}}{P_\text{zu}} = \frac{90 W}{200 W} = 45 %$
    $\eta = \frac{P_\text{ab}}{P_\text{zu}} = \frac{10 W}{25 W} = 40 %$

    Linearverstärker

    Eigenschwingung

    Begrenzung der Verstärkerbandbreite

    Weiterlernen

    Zur Kursübersicht