Strom- und Spannungsversorgung

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Innenwiderstand von Strom- und Spannungsquellen

TODO
Abbildung A-5.1.1: Ersatzschaltbild Stromquelle $R_i$ hochohmig
* Liefert konstanten Strom * Unabhängig von der angeschlossenen Last * Theorie: Unendlich großer Innenwiderstand * Praxis: Sehr hoher Innenwiderstand
  • Labornetzgeräte
  • Ladetechnik von Akkus
### Spannungsquelle
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<p>Kurzfassung: Schaltbild eines Stromkreises mit einer realen Spannungsquelle links (markierter Bereich) und einem Lastwiderstand rechts.</p>
<p>Detailbeschreibung: Links ist ein hellblau hinterlegter, gestrichelt umrandeter Bereich mit der Beschriftung „Reale Spannungsquelle“. Darin liegen vertikal in Serie ein rechteckiger Widerstand mit der Beschriftung „Ri“ (oben) und darunter eine kreisförmige Spannungsquelle mit der Beschriftung „Uq“. Oben und unten sind je ein Klemmenpunkt als offene Kreismarkierung eingezeichnet, die nach rechts zu einem rechteckigen Leitungsrahmen führen. Im rechten Schenkel dieses Rahmens sitzt ein vertikal gezeichneter rechteckiger Widerstand mit der Beschriftung „RL“. Auf der oberen waagerechten Leitung zeigt ein Pfeil nach rechts mit der Beschriftung „I“. Zwischen der oberen und unteren Klemme im mittleren freien Feld ist ein nach unten gerichteter Pfeil mit der Beschriftung „Uk“ eingezeichnet. Die Leitungen bilden einen geschlossenen rechteckigen Stromkreis.">
<figcaption>Abbildung A-5.1.1: Ersatzschaltbild Spannungsquelle</figcaption></p>
</figure>
</div>
<div class= * Reale Spannungsquelle wird mit $R_L$ belastet $\rightarrow$ Klemmenspannung $U_k$ sinkt * Grund ist der Innenwiderstand * Ohne Belastung / im Leerlauf: $U_q = U_L$
* Nicht messbar mit einem Multimeter * Rechnerisch ermitteln:
$R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I}$
* Leerlauf: $I = 0 A$ * Belastung mit $R_L$:
$I_L = \frac{U_L}{R_L}$

$(\Delta U = 0 V)$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} = \frac{0}{x} = 0 Ω$

Ideale Spannungsquellen sollen einen sehr niedrigen Innenwiderstand $R_i \ll R_L$ aufweisen

Idealfall: $0 Ω$, dann bleibt die Ausgangsspannung bei Belastung unverändert.

  • In Labornetzteilen eingebaut
  • Laststrom übersteigt eine maximale Stromstärke
  • $\rightarrow$ Klemmenspannung wird abgesenkt
  • $\rightarrow$ Laststrom bleibt konstant
  • Funktion der Konstantstromquelle

$R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I}$; $(\Delta I \to 0 A)$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} \to \infty Ω$

Ideale Stromquellen sollen einen sehr hohen Innenwiderstand $R_i \gg R_L$ aufweisen.

Idealfall: $\infty Ω$, dann bleibt der Laststrom bei Änderung des Lastwiderstandes konstant, deshalb spricht man auch von Stromanpassung.

  • Optimale Leistungsabgabe von Sender zu Antenne
  • $R_i = R_L$
Zusammenfassung InnenwiderstandInnenwiderstand
Spannungsanpassung bei einer Konstantspannungsquelle$R_i$ ist sehr niederohmig; theoretisch $0 Ω$; $R_i \ll R_L$ identisch mit $R_L \gg R_i$
Stromanpassung bei einer Konstantstromquelle$R_i$ ist sehr hochohmig; $R_i \gg R_L$ identisch mit $R_L \ll R_i$
Leistungsanpassung bei Verstärkern$R_L = R_i$
Tabelle A-5.1.1: Zusammenfassung zum Innenwiderstand
  • gegeben: $U_0 = 13,5 V$
  • gegeben: $U_{Kl} = 13 V$
  • gegeben: $I = 2 A$
  • gesucht: $R_i$
$R_i = \frac{U_i}{I} = \frac{U_0-U_{Kl}}{I} = \frac{13,5 V - 13 V}{2 A} = 0,25 Ω$
  • gegeben: $U_0 = 13,8 V$
  • gegeben: $U_{Kl} = 13,6 V$
  • gegeben: $I = 20 A$
  • gesucht: $R_i$
$R_i = \frac{U_i}{I} = \frac{U_0-U_{Kl}}{I} = \frac{13,8 V - 13,6 V}{20 A} = 10 mΩ$
  • gegeben: $U_0 = 13,5 V$
  • gegeben: $U_{Kl} = 12,4 V$
  • gegeben: $I = 0,9 A$
  • gesucht: $R_i$
$R_i = \frac{U_i}{I} = \frac{U_0-U_{Kl}}{I} = \frac{13,5 V - 12,4 V}{0,9 A} = 1,22 Ω$
  • gegeben: $U_0 = 5,0 V$
  • gegeben: $U_{Kl} = 4,8 V$
  • gegeben: $R_L = 1,2 Ω$
  • gesucht: $R_i$
$I = \frac{U_{Kl}}{R_L} = \frac{4,8 V}{1,2 Ω} = 4 A$
$R_i = \frac{U_i}{I} = \frac{U_0 - U_{Kl}}{I} = \frac{5,0 V - 4,8 V}{4 A} = 0,05 Ω$

Akkus

Die häufigsten Akku-Typen im Amateurfunk:

  • Bleiakku (Pb)
  • Nickel-Metallhydrid (NiMH)
  • Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4)
* Kapazität: $4200 mA\hour$ * Spannung: 4S1P / $13,2 V$
* Entladung: 30C Constant / 40C Burst * Balance-Stecker: JST-XH

Beispiele:

  • 4S1P: 4 Zellen in Serie, 1 in Parallel
  • 4S2P: 4 Zellen in Serie, 2 in Parallel
Pro Zelle ca. $3,2 V$ bis $3,3 V$, also
$3,3 V \cdot 4 = 13,2 V$

Beispiel-Akku: $4200 mA\hour = 4,2 A\hour$

$\rightarrow$ 1 Stunde mit $4,2 A$ oder 2 Stunden mit $2,1 A$ belasten
$t = \frac{Q}{I}$
$t = \frac{4,2 A\hour}{4,2 A} = 1 \hour$

Gespeicherte elektrische Energie im Akku

$E = Q \cdot U$

Beispiel-Akku: $E = 4,2 A\hour \cdot 13,2 V = 55,44 W\hour$

Angabe auf dem Beispiel-Akku: 30C

Die Entladung kann mit 30 mal der Kapazität $Q$ erfolgen

Entladestrom = $30 \cdot \frac{1}{\hour} \cdot 4,2 A\hour = 126 A$
Der Akku wäre in 128 Sekunden entladen.
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<p>Kurzfassung: Ein Schaltbild zeigt vier in Reihe geschaltete Zellen B1–B4 mit jeweils 3,3 V und 4200 mAh, die zusammen eine Gesamtspannung von 13,2 V (4200 mAh) ergeben.</p>
<p>Detailbeschreibung: Links ist ein Pluszeichen, rechts ein Minuszeichen; dazwischen verläuft eine horizontale Leitung. Am oberen Rand zeigt ein Pfeil nach rechts mit der Beschriftung „13,2 V 4200 mAh“. Darunter markieren weitere Pfeile Teilspannungen: von links bis etwa drei Viertel „9,9 V“ und rechts ein kurzer Pfeil „3,3 V“. Auf mittlerer Höhe sind zwei Pfeile nach rechts mit „6,6 V“ beschriftet, jeweils über der linken und rechten Hälfte. Vertikale gestrichelte Linien teilen die Grafik in vier gleiche Abschnitte. Unten sind vier Batteriesymbole nebeneinander mit den Bezeichnungen „B1“, „B2“, „B3“, „B4“ darüber; unter jedem Symbol steht ein Pfeil nach rechts mit „3,3 V“ und darunter „4200 mAh“. Die Anordnung visualisiert die Spannungsaufsummierung der vier Zellen bei gleichbleibender Kapazität.">
<figcaption>Abbildung A-5.2.1: Reihenschaltung</figcaption></p>
</figure>
</div>
<div class= * Spannungen addieren sich * Nur Zellen mit gleichen Daten zusammenschalten
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<p>Kurzfassung: Schaltbild eines Batteriepacks mit acht Zellen: zwei parallel geschaltete Vierer-Serien, Gesamtwert 13,2 V und 8400 mAh.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Die Zeichnung zeigt links einen Pluspol und rechts einen Minuspol als offene Kreise mit +/–. Zwischen zwei seitlichen Sammelschienen liegen acht als Kondensator-Symbole gezeichnete Batteriezellen B1 bis B8. Obere Reihe: B1–B4 in Serie von links nach rechts; untere Reihe: B5–B8 in Serie von rechts nach links; beide Reihen sind an den Seiten leitend verbunden (Parallelschaltung der beiden Serienstränge). Jede Zelle ist mit „3,3 V“ und „4200 mAh“ sowie einem kleinen Pfeil nach rechts beschriftet. Oben markieren Pfeile die Summenspannungen: über die gesamte Breite „13,2 V 8400 mAh“, darüber hinaus Teilpfeile mit „9,9 V“, „6,6 V“ und „3,3 V“ entsprechend der Abschnittslängen; gestrichelte Vertikallinien teilen das Schema in vier gleich breite Abschnitte. Gefüllte Punkte kennzeichnen die Seitenschienen‑Anschlüsse der Serienstränge.">
<figcaption>Abbildung A-5.2.1: Parallelschaltung</figcaption></p>
</figure>
</div>
<div class= * Spannungen bleiben gleich * Kapazitäten addieren sich
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<p>Zusammenfassung: Foto von mehreren Kabeln mit einem weißen 5-poligen JST‑XH‑Stecker und zwei 5,5‑mm‑Rundkontakten, einem schwarzen Stecker (−) und einer roten Buchse (+).</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: In der Mitte befindet sich ein weißer 5-poliger JST‑XH‑Steckverbinder; links gehen fünf dünne, unterschiedlich farbige Leitungen ab (blau, gelb, weiß, gelb, orange). Rechts neben dem Stecker sind Linien mit Beschriftungen zu sehen: oben ein Minuszeichen, darunter U12, U23, U34, unten ein Pluszeichen; darüber steht „JST‑XH für Balancer“. Darunter verlaufen zwei dicke Silikonkabel: oben ein schwarzes Kabel mit vergoldetem 5,5‑mm‑Rundstecker, daneben die Aufschrift „− Pol“; darunter ein rotes Kabel mit vergoldeter 5,5‑mm‑Rundbuchse, daneben „+ Pol“. Rechts unten steht der Text „5,5 mm Stecker/Buchse für Lastanschluss“. Der Hintergrund ist weiß, der Fokus liegt auf den Anschlüssen.">
<figcaption>Abbildung A-5.2.1: LiFePO4 Anschlüsse</figcaption></p>
</figure>
</div>
<div class= * Balanceranschluss kann auf die Spannung jeder Zelle zugreifen * Balancerschaltung zum Ausgleich der Spannungen * Schutz der Zellen * Batteriemonitor
  • gegeben: $U = 2 V$
  • gegeben: $Q = 10 A\hour$
  • gegeben: $N = 6$
  • gesucht: $U_{\mathrm{ges}}, Q_{\mathrm{ges}}$
$U_{\mathrm{ges}} = N \cdot U = 6 \cdot 2 V = 12 V$
$Q_{\mathrm{ges}} = Q \cdot 1 = 10 A\hour$
  • gegeben: $Q_{\mathrm{max}} = 60 A\hour$
  • gegeben: $Q_{10 %} = 0,1 \cdot Q_\mathrm{max} = 6 A\hour$
  • gegeben: $I = 0,8 A$
  • gesucht: $t$
$Q = I \cdot t \Rightarrow t = \frac{Q}{I} = \frac{Q_{\mathrm{max}} - Q_{10\%}}{I} = \frac{54 A\hour}{0,8 A} = 67,5 \hour$
  • gegeben: $U = 12 V$
  • gegeben: $Q = 5 A\hour$
  • gesucht: $W$
$W = P \cdot t = U \cdot I \cdot t = U \cdot Q = 12 V \cdot 5 A\hour = 60,0 W\hour$

Photovoltaik

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<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Eine horizontale Leitung wird in der Mitte von einer senkrechten Linie mit zwei schrägen Pfeilen darauf gekreuzt; rechts an der Leitung sitzt ein kleines, schwarzes Rechteck.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Auf weißem Hintergrund verläuft eine dünne horizontale Linie von links nach rechts. In der Bildmitte steht eine dünne senkrechte Linie, die die horizontale Leitung kreuzt; die Senkrechte ragt oben und unten etwas über die Waagerechte hinaus. Von rechts oben kommen zwei kurze, schräg nach links unten gerichtete Pfeile und zeigen auf den oberen Bereich der senkrechten Linie. Direkt rechts neben der Senkrechten befindet sich auf der horizontalen Leitung ein kurzes, schmaleres, schwarzes, vertikales Rechteck. Weitere Symbole, Beschriftungen oder Werte sind nicht vorhanden."></p>
 <figcaption>Abbildung A-5.3.1: Schaltzeichen Photoelement (Solarzelle)</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurzbeschreibung: Schematische Darstellung eines mehrschichtigen Bauteils, auf das gelbe Pfeile mit der Beschriftung „Sonnenlicht“ treffen, mit zwei Leitungen zu einem „Verbraucher“ und der Spannungsangabe „0,5 V“.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Perspektivische Zeichnung eines quaderförmigen Stapels aus drei farbigen Lagen, von oben nach unten beschriftet „N-Dotiert“ (hellblau), „Dünne Sperrschicht“ (hellgrau) und „P-Dotiert“ (orange). Die Oberseite zeigt mehrere parallele graue Streifen auf einer blauen Fläche. Von links oben fallen mehrere gelbe Pfeile schräg nach unten rechts auf die Oberfläche; darüber steht in Gelb „Sonnenlicht“. Rechts führen zwei schwarze Leitungen vom Stapel weg; jede Leitung ist am Stapel mit einem schwarzen Punkt markiert (oben und unten). Die Leitungen gehen zu einem rechteckigen Symbol, daneben steht „Verbraucher“. Rechts davon befindet sich eine vertikale Markierung mit der Beschriftung „0,5 V“ und einem Pfeil nach oben. Weitere Bauteile, Skalen oder Achsen sind nicht eingezeichnet.">
<figcaption>Abbildung A-5.3.2: Aufbau einer monokristallinen Silizium Solarzelle</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Solarzelle wandelt optische Strahlungsenergie in elektrische Energie um * Grundsätzlicher Aufbau wie in einer Diode * Durch die Strahlungsenergie werden Elektronen freigesetzt * Bei Anschluss eines elektrischen Verbrauchers können diese fließen

Kenngrößen von Solarzellen

Bezeichnung   c: AbkürzungErklärung
Leerlaufspannung${U}_{OC}$Ist die Spannung, die ohne Last bei voller Sonneneinstrahlung anliegt.
Kurzschlussstrom ${I}_{SC}$Ist der Strom, welcher bei einem Kurzschluss am Ausgang, bei voller Sonneneinstrahlung, fließen wird.
Tabelle A-5.3.1: Kenngrößen von Solarzellen
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<p>Kurzzusammenfassung: Schaltbild mit mehreren in Reihe geschalteten Solarzellen in vier parallelen Zweigen zwischen einer oberen und unteren Sammelschiene; rechts ist eine Last eingezeichnet, daneben sind Spannung U und Strom I markiert.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Oben und unten verläuft je eine durchgehende Leiterbahn (Sammelschiene) mit mehreren schwarzen Verbindungspunkten; ganz rechts enden beide Leiterbahnen jeweils in einem kleinen offenen Anschlusskreis. Dazwischen sind vier senkrechte Stränge eingezeichnet. Jeder Strang besteht aus mehreren identischen Solarzellen‑Symbolen (zwei kurze, parallele Platten) mit zwei kleinen Pfeilen, die von rechts auf die Platten zeigen. Der linke Strang ist als lange Reihenschaltung dargestellt; in seiner Mitte steht „30 St.“ mit einer gestrichelten Senkrechten, die die ausgelassenen Bauteile andeutet; links unten neben diesem Strang steht „0,6 V“. Links oben zeigt ein nach oben gerichteter Strompfeil mit der Beschriftung „1 A“. Über drei der Stränge sind an der oberen Sammelschiene kleine, schwarz ausgefüllte, nach oben zeigende Dreiecke an den Knoten eingezeichnet. In den drei rechten Strängen verlaufen zusätzlich gestrichelte senkrechte Linien von einzelnen Zellen zur unteren Sammelschiene. Rechts außerhalb des Zellfeldes markiert eine lange geschweifte Klammer mit Pfeil nach unten die Größe „U“. Im rechten Außenleiter ist ein schmales Rechteck als Lastsymbol eingefügt; daneben steht ein nach unten gerichteter Strompfeil mit der Beschriftung „I“.">
<figcaption>Abbildung A-5.3.1: Solarzellenverbund in einem Solarmodul</figcaption></p>
</figure>
</div>
<div class= Bei Reihen- und Parallelschaltung verändern sich Klemmenspannung und der maximale Laststrom
$U_{0,\mathrm{ges}} = N_R \cdot U_0 = 30 \cdot 0,6 V = 18 V$
$I_{0,\mathrm{ges}} = N_P \cdot I_k = 4 \cdot 1 A = 4 A$

Spannungswandler

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<p>Kurzfassung: Nahaufnahme einer kleinen grünen Elektronikplatine mit dreistelliger 7‑Segment‑Anzeige, zwei blauen Schraubklemmen (Eingang/Ausgang) und beschrifteten Bauteilen wie „Speicherinduktivität“, „Elektronische Schalter“ und „PWM Steuerung“.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Die rechteckige Leiterplatte hat abgerundete Ecken mit weißen Befestigungsflächen. Unten mittig sitzt eine schwarze, dreistellige 7‑Segment‑Anzeige mit hellgrauen Segmentumrissen. Links und rechts unten befinden sich je eine blaue Zweipol‑Schraubklemme; links ist sie mit „Eingang“, rechts mit „Ausgang“ beschriftet, am linken Eingang sind gelbe und blaue Drähte angeschlossen. Nahe jeder Klemme steht ein großer, silberner Elektrolytkondensator mit der Aufschrift „CK 330 35V“. Oben mittig ist ein grauer, quaderförmiger Bauteilblock (Speicherdrossel) montiert, darüber ein weißes Textfeld „Speicherinduktivität“. Rechts daneben liegen mehrere schwarze, flache Halbleitergehäuse mit dem Textfeld „Elektronische Schalter“. In der Platinemitte sind zahlreiche SMD‑Widerstände, ‑Kondensatoren und ICs zu sehen; ein weißes Textfeld „PWM Steuerung“ zeigt auf einen kleinen IC. Rechts der Mitte sitzt ein blaues Trimm‑Potentiometer mit der Markierung „203“ und einer messingfarbenen Stellschraube. Zwischen den Bauteilen liegen eine kleine rote LED (nicht leuchtend), diverse Testpunkte und weiße Bestückungsaufdrucke (z. B. R‑, C‑, Q‑ und D‑Bezeichnungen). Unten rechts ist „ON/OFF“ aufgedruckt, daneben ein kleiner Taster. Die Platine ist grün lackiert, die Lötpads und Leiterbahnen sind sichtbar.">
<figcaption>Abbildung A-5.4.1:  Abwärts- (Buck) Aufwärts- (Boost) Wandler</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Wandelt Gleichspannungen um $\rightarrow$ DC/DC-Wandler * z.B. von $13,8 V$ auf $5 V\rightarrow$ Step-DOWN (Tiefsetzsteller) * z.B. von $12 V$ auf $19 V\rightarrow$ Step-UP (Hochsetzsteller)
$\eta = \frac{P_{\mathrm{out}}}{P_{\mathrm{in}}}$
$\begin{split} \eta &= \frac{P_{\mathrm{out}}}{P_{\mathrm{in}}} = \frac{U_{\mathrm{out}} \cdot I_{\mathrm{out}}}{U_{\mathrm{in}} \cdot I_{\mathrm{in}}}\\ &= \frac{5 V \cdot 3 A}{12 V \cdot 2 A} = \frac{15 W}{24 W} = \num{0,625} = 62,5 % \end{split}$
$\begin{split} \eta &= \frac{P_{\mathrm{out}}}{P_{\mathrm{in}}} = \frac{U_{\mathrm{out}} \cdot I_{\mathrm{out}}}{U_{\mathrm{in}} \cdot I_{\mathrm{in}}}\\ &= \frac{12 V \cdot 1 A}{5 V \cdot 3 A} = \frac{12 W}{15 W} = \num{0,8} = 80 % \end{split}$

Gleichrichter II

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<ol>
<li>
<p>Kurzfassung: Schaltplan mit Transformator, in Serie liegender Diode D sowie einem Kondensator C_L und einem Lastwiderstand R_L, die beide zwischen oberer Leitung und Rückleitung angeschlossen sind; Pfeile U_E und U_L markieren Spannungsrichtungen.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ganz links ein zweipoliger Eingang mit Wechselspannungs‑Symbol (~), angeschlossen an die Primärwicklung eines Transformators; rechts davon die Sekundärwicklung mit zwei Anschlüssen. Der obere Sekundäranschluss führt nach rechts durch eine Diode mit der Beschriftung D (Symbol: Dreieck auf senkrechte Linie, Spitze nach rechts) zu einem Knoten, der als ausgefüllter Punkt gezeichnet ist. Von diesem Knoten geht nach unten ein Kondensator mit der Beschriftung C_L (zwei parallele Platten) zur unteren Rückleitung, die am unteren Sekundäranschluss des Transformators endet; der untere Kondensatoranschluss ist ebenfalls mit einem ausgefüllten Punkt markiert. Vom gleichen oberen Knoten führt rechts ein Lastwiderstand als Rechteck mit der Beschriftung R_L nach unten zur Rückleitung. Neben der Sekundärwicklung steht ein nach unten gerichteter Pfeil mit der Beschriftung U_E; rechts neben dem Lastwiderstand steht ein nach unten gerichteter Pfeil mit der Beschriftung U_L. Die Leitungen verlaufen als durchgehende Linien, die alle Bauteile verbinden."></p>
 <figcaption>Abbildung A-5.5.1: Einweggleichrichtung mit Kondensator</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</left>
<div class= * Bei positiver Halbwelle lässt Diode $D$ Strom fließen * Lädt Kondensator $C_L$ auf Spitzenwert der Wechselspannung und versorgt Lastwiderstand $R_L$ * Bei negativer Halbwelle sperrt Diode $D$ * Kondensator $C_L$ entlädt sich über Lastwiderstand $R_L$
1) Kurzbeschreibung: Diagramm aus einem rechteckigen Gitter und mit einer horizontalen Achse „5 ms/Div.“ und einer vertikalen Achse „3 V/Div.“; periodisch verlaufende Kurve, zunächst steil beginnend mit abgerundetem Maximum und flacher nach unten auslaufend.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt ein Koordinatensystem mit einer horizontalen Achse „5 ms/Div.“ und einer vertikalen Achse „3 V/Div.“. Der Nullpunkt unten links trägt die Beschriftung „0 V“. Das Gitter besteht aus sieben horizontalen und sieben vertikalen Gitterlinien. Eine Kurve verläuft ausschließlich zwischen der fünften und der sechsten Gitterlinie und beginnt zunächst steil, geht in ein abgerundetes Maximum über und läuft dann etwas flacher aus. Nach zwei vertikalen Gitterlinien beginnt ein neuer Zyklus.">
    Abbildung A-5.5.1: Welligkeit der Ausgangsgleichspannung $U_L$
  • Am Lastwiderstand $R_L$ stellt sich eine pulsierende Gleichspannung $U_L$ ein
    * Je größer die Kapazität, umso geglätteter die Gleichspannung * Die Trafospannungen sind Effektivspannungen * Für die Bemessung des Kondensators muss die Spitzenspannung bestimmt werden * Für die Diode ist die Spitzen-Spitzen-Spannung relevant
    $\hat{U} = U_{\mathrm{eff}} \cdot \sqrt{2} = 15 V \cdot 1,41 = 21,21 V$
    $ü = \frac{U_P}{U_S} \Rightarrow U_S = \frac{U_P}{ü} = \frac{230 V}{20} = 11,5 V$
    $\hat{U} = U_S \cdot \sqrt{2} = 11,5 V \cdot 1,41 \approx 16,26 V$
    $\hat{U} + 50 % \approx 25 V$
    $ü = \frac{U_P}{U_S} \Rightarrow U_S = \frac{U_P}{ü} = \frac{230 V}{5} = 46 V$
    $\hat{U} = U_S \cdot \sqrt{2} = 46 V \cdot 1,41 \approx 65,05 V$
    $U_{SS} + 20 % = 2 \cdot \hat{U} + 20 % \approx 156 V$

    Brückengleichrichter

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<p>Kurzfassung: Schaltplan mit Transformator, nachgeschaltetem Dioden‑Brückengleichrichter und einem Lastwiderstand; die Spannungen sind in Blau mit Ue, Us und Ua gekennzeichnet.</p>
<p>Detailbeschreibung: Links befinden sich zwei offene Anschlussklemmen, die auf eine Spule (Transformator‑Primärwicklung) führen; daneben steht in Blau „Ue“ mit einem Pfeil nach unten. Rechts davon trennen zwei parallele senkrechte Striche die Primär‑ von der Sekundärseite. Auf der rechten Seite folgt eine zweite Spule (Sekundärwicklung) mit zwei Anschlüssen; daneben in Blau „Us“ mit Pfeil nach unten. Die beiden Sekundäranschlüsse sind mit einer Brückenschaltung aus vier Diodensymbolen verbunden. Die oberen und unteren Brückenknoten sind jeweils mit „<del>“ markiert; der linke Gleichspannungsknoten ist mit „−“ beschriftet, der rechte mit „+“. Vom mit „+“ markierten Knoten führt eine Leitung nach rechts zum oberen Ausgangspunkt. Dort ist ein rechteckiger Widerstand (Last) vertikal zwischen oberen und unteren Ausgangsleiter geschaltet. Der untere Ausgangsleiter verläuft nach links zurück und verbindet sich mit dem unteren „</del>“-Knoten der Brücke; der obere Sekundäranschluss geht zum oberen „~“-Knoten. Ganz rechts sind zwei offene Ausgangsklemmen dargestellt; daneben steht in Blau „Ua“ mit einem Pfeil nach unten. Schwarze Punkte kennzeichnen elektrische Verbindungen an den Knoten.">
<figcaption>Abbildung A-5.6.1: Brückengleichrichter</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Erweiterte und häufige Gleichrichterschaltung * Beide Halbwellen werden verwendet * Pulsierende Gleichspannung am Ausgang mit doppelter Frequenz wie Eingangsspannung
    Mit dem folgenden Applet kann man beide Halbperioden getrennt anschauen.

    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit horizontalen Leitern und mit jeweils zwei Anschlusspunkten links („~ 230 V“) und rechts (unbeschriftet), dazwischen ein Transformator, ein Brückengleichrichter und eine Spule mit zwei Kondensatoren.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält einen rechteckigen Schaltkreis mit horizontalen Leitern. Links gibt es oben und unten jeweils einen Anschlusspunkt, dazwischen die Beschriftung „~ 230 V“. Beide horizontalen Leiter sind mit der Primärwicklung eines Transformators verbunden, dessen Kern durch zwei parallele vertikale Striche angedeutet wird. Die Sekundärwicklung des Transformators endet in einem Brückengleichrichter aus vier Dioden mit dem Dreieck nach rechts und einem vertikalen Strich an der Spitze. Die beiden Wechselstromeingänge der Brücke sind mit „~“ gekennzeichnet, die beiden Gleichspannungsausgänge mit „–“ (links) und „+“ (rechts). Von beiden Ausgängen geht nach rechts jeweils ein horizontaler Leiter ab. Beide Leiter sind über einen Kondensator vertikal miteinander verbunden. Im oberen Leiter folgt eine Spule (Halbbögen nach oben gerichtet), danach eine weitere vertikale Verbindung mit dem unteren horizontalen Leiter, diesmal über einen mit „C_S“ gekennzeichneten Siebkondensator. Beide horizontalen Leiter enden rechts an einem Anschlusspunkt.">
    Abbildung A-5.6.1: Gleichrichterschaltung mit Siebung
  • * Mit Ladekondensator $C_L$ und LC-Siebglied mit $C_S$ * Kleinere Amplituden der pulsierenden Gleichspannung * Kondensatoren laden sich auf die sekundäre Spitzenspannung auf
    $ü = \frac{U_P}{U_S} \Rightarrow U_S = \frac{U_P}{ü} = \frac{230 V}{8} = 28,75 V$
    Im Leerlauf kann die Diodenspannung vernachlässigt werden. $\hat{U} = U_S \cdot \sqrt{2} = 28,75 V \cdot 1,41 \approx 40 V$

    Vollweggleichrichter

    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurzfassung: Schaltbild mit einem Transformator, zwei Dioden mit den Bezeichnungen D1 und D2 und zwei Ausgängen, die mit + und − markiert sind.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Links befindet sich ein kleines Sinus‑Symbol zwischen zwei offenen Klemmen (offene Kreise), das über Leitungen mit der linken Spule eines Transformators verbunden ist; die beiden Spulen (links und rechts) sind durch zwei parallele, vertikale Striche getrennt. Auf der rechten Spule der Sekundärseite ist in etwa mittiger Höhe ein schwarzer Punkt, an dem eine mittlere horizontale Leitung angeschlossen ist. Vom oberen Ende der rechten Spule führt eine horizontale Leitung nach rechts zu der Diode mit der Bezeichnung D1; das Diodensymbol zeigt ein Dreieck, das nach rechts auf einen vertikalen Strich weist. Vom unteren Ende der rechten Spule führt eine weitere Leitung nach rechts zu der Diode mit der Bezeichnung D2; auch hier zeigt ein Dreieck nach rechts auf einen vertikalen Strich. Hinter den Dioden verlaufen die Leitungen nach rechts; die oberen Leitungen hinter D1 und aus der unteren Leitung (hinter D2) treffen sich an einem gemeinsamen schwarzen Knotenpunkt, von dem eine Leitung weiter zu einem offenen Anschluss mit der Beschriftung “+” führt. Die mittlere horizontale Leitung (vom schwarzen Punkt an der Spule) führt nach rechts zu einem offenen Anschluss mit der Beschriftung “−”. Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
<figcaption>Abbildung A-5.7.1: Vollweggleichrichtung mit zwei Dioden</figcaption></p>
</figure>
Transformator mit Mittelanzapfung und zwei Dioden
</left>
<div class= * Positive Halbwelle an oberer Wicklung gegenüber Mittelanzapfung $\rightarrow D_1$ leitet * An $D_2$ liegt zu diesem Zeitpunkt eine negative Halbwelle an $\rightarrow$ sperrt
    Mit dem folgenden Applet kann man beide Halbperioden getrennt anschauen.

    Nach der Gleichrichtung existiert eine pulsierende Gleichspannung mit doppelter Frequenz zur Eingangsspannung.

    Restwelligkeit

    Schaltnetzteil II

    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit jeweils zwei Anschlusspunkten links („230 V“ und Wellenlinie) und rechts (ohne Beschriftung), dazwischen ein Brückengleichrichter; im oberen horizontalen Zweig ein elektronischer Schalter („E“), einem Siebkondensator zum unteren horiontalen Leiter, und einem Transformator; im rechten oberen Teil eine Diode und einem Kondensator zwischen beiden horizontalen Leitern.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält einen rechteckigen Schaltkreis aus zwei horizontalen Leitern und zwei Anschlusspunkten im linken Teil. Die beiden Anschlusspunkte sind mit „230 V“ und einer Wellenlinie beschriftet und mit dem oberen und dem unteren Ausgang einer aus vier Dioden gebildeten Brücke in Diamantform (Brückengleichrichter) verbunden. Der rechte Ausgang der Brücke ist mit einem vertikal gezeichneten Kondensator mit „+“-Zeichen am oberen Anschluss verbunden; der untere Anschluss geht auf den unteren horizontalen Leiter, der mit dem linken Ausgang der Brücke verbunden ist. Vom rechten Ausgang der Brücke führt außerdem ein Leiter nach rechts über einen mit „E“ bezeichneten Schalter zum oberen Anschluss der Primärwicklung (links) eines Transformators. Der untere Anschluss der Primärwicklung führt zurück zum unteren horizontalen Leiter der linken Seite der Schaltung. Auf der Sekundärseite (rechts) des Transformators ist am oberen Anschluss eine Diode eingezeichnet (Symbol mit Dreieck nach rechts zur Sperrlinie), die zum oberen der beiden rechten Anschlusspunkte führt. Zwischen dem oberen und dem unteren Anschlusspunkt befindet sich ein weiterer, vertikal gezeichneter Kondensator mit „+“-Zeichen am oberen Anschluss.">
    Abbildung A-5.9.1: Prinzipschaltbild Schaltnetzteil
  • * Elektronischer Schalter E regelt eine konstante Ausgangsspannung * Schaltzeit wird variiert * Schalter ist länger geschlossen $\rightarrow$ mehr Energie zur Lastseite $\rightarrow$ Ausgangsspannung steigt an * Dieses ist der *Impulsbreitenmodulator*
    * Trennung der Eingangs- und Ausgangsseite * Hält Störsignale der Schaltung von der Netzspannungseite fern * Andernfalls wirkt das Stromnetz wie eine Antenne
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<p>Zusammenfassung: Blaue Spektrums-/Wasserfallanzeige mit vielen schmalen, senkrechten hellen Streifen und einer gelb markierten Skala am unteren Rand.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Das Bild zeigt eine rechteckige, farbcodierte Darstellung in überwiegend dunklen Blautönen mit körniger Textur. Über die gesamte Höhe verlaufen zahlreiche schmale, helle vertikale Linien in Cyan bis Türkis; sie sind links und im mittleren Bereich dichter und variieren in Helligkeit und Breite. Rechts sind die Linien insgesamt schwächer und teilweise regelmäßiger verteilt. Über die Breite liegen zusätzlich gleichmäßig verteilte, sehr feine vertikale Hilfslinien. Am äußersten linken Rand ist ein schmaler, dunkler Rot- bis Purpurstreifen sichtbar. Unten verläuft ein dunkler Balken mit gelben Markierungen und Zahlen von 0 bis 1300 (Einheit nicht angegeben); eine vertikale grüne Markierungslinie steht ungefähr bei der 600, weitere grüne Linien sind über die Breite verteilt. Insgesamt wechselt die Helligkeit in den blauen Flächen leicht, wodurch ein unruhiges, rauschähnliches Muster entsteht.">
<figcaption>Abbildung A-5.9.1: Störspektrum eines Schaltnetzteils</figcaption></p>
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<section><figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
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<p>Kurzzusammenfassung: Schaltplan mit einem gekoppelten Spulenelement „T“ zwischen linken Anschlüssen „L1/PE/N“ und rechten Anschlüssen „L1’/N’“, dazu die Kondensatoren „C1“, „C2“ und „C3“.</p>
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<p>Detailbeschreibung: Links sind drei Anschlussbezeichnungen mit kleinen Anschlusskreisen: oben „L1“, mittig „PE“ (mit kurzer waagerechter Leitung nach rechts), unten „N“. Zwischen der oberen und unteren linken Leitung liegt ein Kondensator „C1“, als zwei parallele Platten dargestellt; vom mittleren Bereich dieses Symbols führt eine kurze Leitung nach links zu „PE“. Die obere linke Leitung (von „L1“) geht nach rechts, passiert einen Knoten (schwarzer Punkt) und führt zum Anschluss „1“ des mittleren Bauteils „T“. Die untere linke Leitung (von „N“) geht nach rechts, passiert einen Knoten und führt zum Anschluss „3“ von „T“. In der Mitte ist „T“ beschriftet; es zeigt zwei Spulensymbole: oben zwischen „1“ (links) und „2“ (rechts), unten zwischen „3“ (links) und „4“ (rechts). Links neben den Spulen sind zwei schwarze Markierungspunkte. Zwischen den beiden Spulen ist ein kleines, unlabeled Kondensatorsymbol (zwei parallele Platten) gezeichnet. Rechts führen die Anschlüsse „2“ und „4“ jeweils zu einer senkrechten rechten Leitung mit Anschlusskreisen „L1’“ (oben) und „N’“ (unten); an dieser rechten Leitung sind drei Knoten (oben, Mitte, unten). Seitlich an der rechten Leitung sind zwei Kondensatoren eingezeichnet: oben „C2“, unten „C3“, übereinander angeordnet; ihr gemeinsamer Zwischenknoten in der Mitte ist als schwarzer Punkt markiert, von dem eine kurze waagerechte Leitung nach links abgeht und offen endet."></p>
 <figcaption>Abbildung A-5.9.1: Filter am 230V Eingang eines Schaltnetzteils</figcaption>
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Tiefpassfilter auf Eingangsseite
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<p>Kurzzusammenfassung: Ein flanschmontierbarer IEC-Netzeinbaustecker mit integriertem Filter von Schaffner liegt auf weißem Hintergrund.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links ist die schwarze Kunststofffront mit einem dreipoligen IEC-C14-Einlass und zwei Befestigungsbohrungen zu sehen, daran schließt sich ein längliches Metallgehäuse an. Auf der Oberseite klebt ein weißes Typenschild mit der Aufschrift „SCHAFFNER – MADE IN SWITZERLAND – FN 322-…“, mit Angaben wie „110/250 V~ 50/60 Hz“ und „3 A“, einem kleinen Schaltbild (mit Beschriftungen „2× 2 mH“, „0,015 µF (X2)“ und „2× 2200 pF (Y)“) sowie mehreren Prüf- und Zulassungszeichen. Rechts ragen zwei Flachsteckkontakte aus dem Gehäuse heraus; an der Seite ist eine Zahl (z. B. „8402“) aufgedruckt. Die Aufnahme ist leicht seitlich gedreht, die Farben sind Schwarz, Grau und Weiß, mit leichten Gebrauchsspuren am Gehäuse."></p>
 <figcaption>Abbildung A-5.9.2:  Filter direkt am 230 V  AC Spannungseingang</figcaption>
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<aside class= - PE darf nicht mit L1 oder N verbunden sein. - Drossel T darf keine Trafo-Funktion haben.

    Spannungsstabilisierung

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<p>Schaltplan zeigt eine Spannungsquelle mit +13,8 V und 0 V. Ein Widerstand ( R_V ) ist in Reihe geschaltet. Ein Zener-Diode ist parallel zu einem anderen Widerstand ( R_L ) verbunden. Die Ströme ( I_Z ) durch die Diode und ( I_L ) durch den Widerstand ( R_L ) sind mit Pfeilen markiert.">
<figcaption>Abbildung A-5.10.1: Spannungsstabilisierung mit Z-Diode</figcaption></p>
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<div class= * Sehr einfache Schaltung * Kann die Ausgangsspannung in Grenzen stabil halten

    Lösungsweg

    $P_L = I_L^2 \cdot R_L = (10 mA)^2 \cdot 470 Ω = 47 mW$
    $P_{\mathrm{in}} = U_{\mathrm{in}} \cdot I_{\mathrm{in}} = U_{\mathrm{in}} \cdot (I_Z + I_L) = 13,8 V \cdot (15 mA + 10 mA) = 345 mW$
    $\eta = \frac{P_L}{P_{\mathrm{in}}} = \frac{47 mW}{345 mW} \approx \num{0,14}$
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<p>Ein Schaltplan zeigt mehrere elektrische Bauteile: Ein Widerstand mit der Beschriftung "470Ω", eine Zenerdiode mit "5,6V", ein Transistor, und ein Kondensator mit "47μF" und einem positiven Pol. Weiterhin gibt es einen anderen Widerstand mit der Beschriftung "1kΩ". Die Schaltung verbindet Verbindungspunkte A und B.">
<figcaption>Abbildung A-5.10.1: Schaltbild eines linearen Spannungsreglers</figcaption></p>
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<div class= * Leistungstransistor wird als veränderlicher Widerstand betrieben * Bildet zusammen mit dem Lastwiderstand einen Spannungsteiler * Wirkungsgrad ist oft sehr niedrig
    $U_{IC1} = U_{\mathrm{in}} - U_{\mathrm{out}} = 13,8 V - 9 V = 4,8 V$
    $P_V = U_{IC1} \cdot I = 4,8 V \cdot 900 mA = 4,32 W$
    $\eta = \frac{P_{\mathrm{out}}}{P_{\mathrm{in}}} = \frac{U_{\mathrm{out}} \cdot I_{\mathrm{out}}}{U_{\mathrm{in}} \cdot I_{\mathrm{in}}} = \frac{5 V \cdot 450 mA}{13,8 V \cdot 455 mA} \approx \num{0,36}$
    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan mit zwei parallelen horizontalen Leitern; beide mit Anschlusspunkten an beiden Enden; unterer horizontaler Leiter an Masse liegend; im oberen horizontalen Leiter Baustein „IC1“ mit Verbindung zum unteren horizontalen Leiter; links und rechts davon eine vertikale Verbindung zwischen beiden horizontalen Leitern mit jeweils einem Kondensator; zwischen den Anschlusspunkten links ein vertikaler Pfeil nach unten („U_E“), rechts ein vertikaler Pfeil nach unten („U_A“).
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan besteht aus zwei parallelen horizontalen Leitern. Beide haben einen Anschlusspunkt an beiden Enden. Der untere Leiter liegt an Masse. Im oberen horizontalen Leiter gibt es in der Mitte einen Baustein „IC1“ mit Verbindung zum unteren horizontalen Leiter. Links und rechts davon ist eine vertikale Verbindung zwischen beiden horizontalen Leitern eingezeichnet. In der linken Verbindung ist ein polarisierter Kondensator (zwei parallele Linien, die obere mit „+“ beschriftet) eingezeichnet. Die rechte Verbindung geht über einen anderen Kondensator. Zwischen beiden Anschlusspunkten links ist ein ein vertikaler Pfeil nach unten („U_E“) eingezeichnet, zwischen den beiden Anschlusspunkten rechts ist ein vertikaler Pfeil nach unten („U_A“) eingezeichnet.">
    Abbildung A-5.10.1: Festspannungsregler
  • * Ausgelegt als IC * Arbeiten wie linare Spannungsregler mit sehr genauer Spannungsreferenzquelle und optimaler elektronischer Regelung * Auch bei starker Schwankung auf der Eingangsseite ist die Ausgangsseite sehr stabil
    $I = \frac{U_{\mathrm{in}}}{R_L} = \frac{5 V}{10 Ω} = 500 mA$
    $U_{IC1} = U_{\mathrm{in}} - U_{\mathrm{out}} = 13,8 V - 5 V = 8,8 V$
    $P_V = U_{IC1} \cdot I = 8,8 V \cdot 500 mA = 4,4 W$

    Fernspeiseweiche

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<p>Kurzzusammenfassung: Schaltplan mit zwei horizontalen Leitungen, oben ein Pfad von „RX“ über den Kondensator „C1“ zu „LNA“, der in der Mitte über eine vertikale Spule mit einer unteren Leitung verbunden ist, die rechts zu „DC“ führt und links über den Kondensator „C2“ an Masse gekoppelt ist.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links oben ist ein Anschluss mit Massezeichen und der Beschriftung „RX“; von dort führt eine horizontale Leitung nach rechts durch einen in Serie liegenden Plattenkondensator mit der Beschriftung „C1“. Direkt rechts von „C1“ befindet sich ein Knoten (schwarzer Punkt), von dem die obere Leitung weiter nach rechts zu einem zweiten Anschluss mit Massezeichen und der Beschriftung „LNA“ läuft. Vom Knoten nach „C1“ führt eine vertikale Spule (Induktivität) nach unten zu einem zweiten Knoten auf einer unteren, waagerechten Leitung. Diese untere Leitung ist links über einen Plattenkondensator mit der Beschriftung „C2“ an ein Massezeichen angeschlossen (C2 liegt zwischen Leitung und Masse). Rechts endet die untere Leitung in einem rechteckigen Kasten mit der Beschriftung „DC“; dort ist sie an einen oberen Anschluss im Kasten geführt, darunter ist im Kasten ein weiterer Anschluss als Massezeichen dargestellt. Alle Verbindungsstellen sind durch schwarze Punkte markiert; Bauteilwerte sind nicht angegeben."></p>
 <figcaption>Abbildung A-5.11.1: BIAS - T</figcaption>
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<div class= * Englisch: BIAS-T * Gleichspannungsübertragung auf einem Koaxialkabel gleichzeitig zum HF-Signal * Spannungsversorgung von Baugruppen an der Antenne (z.B. LNA) * Besteht aus nur drei Bauteilen
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<p>Kurzzusammenfassung: Schaltplan mit zwei horizontalen Leitungen, oben ein Pfad von „RX“ über den Kondensator „C1“ zu „LNA“, der in der Mitte über eine vertikale Spule mit einer unteren Leitung verbunden ist, die rechts zu „DC“ führt und links über den Kondensator „C2“ an Masse gekoppelt ist.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links oben ist ein Anschluss mit Massezeichen und der Beschriftung „RX“; von dort führt eine horizontale Leitung nach rechts durch einen in Serie liegenden Plattenkondensator mit der Beschriftung „C1“. Direkt rechts von „C1“ befindet sich ein Knoten (schwarzer Punkt), von dem die obere Leitung weiter nach rechts zu einem zweiten Anschluss mit Massezeichen und der Beschriftung „LNA“ läuft. Vom Knoten nach „C1“ führt eine vertikale Spule (Induktivität) nach unten zu einem zweiten Knoten auf einer unteren, waagerechten Leitung. Diese untere Leitung ist links über einen Plattenkondensator mit der Beschriftung „C2“ an ein Massezeichen angeschlossen (C2 liegt zwischen Leitung und Masse). Rechts endet die untere Leitung in einem rechteckigen Kasten mit der Beschriftung „DC“; dort ist sie an einen oberen Anschluss im Kasten geführt, darunter ist im Kasten ein weiterer Anschluss als Massezeichen dargestellt. Alle Verbindungsstellen sind durch schwarze Punkte markiert; Bauteilwerte sind nicht angegeben."></p>
 <figcaption>Abbildung A-5.11.1: BIAS - T</figcaption>
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<div class= * $C_1$ hält das Gleichspannungssignal vom RX fern * Fehlt $C_1$ wird die Gleichspannung gegen Masse kurzgeschlossen * Gleichspannung wird über die Induktivität auf den Innenleiter geführt und koppelt HF ab * Induktivität muss für den Strom passend gewählt sein

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