Digitale Übertragungsverfahren

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Binäres Zahlensystem

Dezimalsystem

  • Menschen sind es gewohnt, die zehn Ziffern von $\num{0}$ bis $\num{9}$ zu benutzen
  • Man spricht von einem Zehner- oder Dezimalsystem
*Binärsystem* * Für Computer ist es hingegen einfacher mit nur 2 Ziffern zu arbeiten: Der $\num{0}$ und der $\num{1}$ * Dies entspricht zwei Zuständen: Beispielsweise ausgeschaltet und eingeschaltet oder auch $0 V$ und $5 V$
  • Mit zwei Bits schon vier ($\num{00}$, $\num{01}$, $\num{10}$ und $\num{11}$) und mit jedem weiteren Bit jeweils doppelt so viele
  • Mathematisch ausgedrückt: Mit $n$ Bits lassen sich $2^n$ verschiedene Zahlen darstellen
  • Neben Binärzahl wird auch Dualzahl gesagt

Binärzahlen in Dezimale Zahlen am Beispiel von $\num{10001110}$

$2^7$$2^6$$2^5$$2^4$$2^3$$2^2$$2^1$$2^0$
$\num{128}$$\num{64}$$\num{32}$$\num{16}$$\num{8}$$\num{4}$$\num{2}$$\num{1}$
$\num{1}$$\num{0}$$\num{0}$$\num{0}$$\num{1}$$\num{1}$$\num{1}$$\num{0}$
Tabelle E-12.1.1: Stellenwerte der achtstelligen Dualzahl $\num{10001110}$
$128 + 8 + 4 + 2 = 142$

Digimode per SSB

  • Im Gegensatz zur Sprache benötigen viele Digimodes weniger Bandbreite
  • Z.B. BPSK31 mit $31,25 Hz$ oder FT8 mit $50 Hz$
  • Die erzeugten Töne werden in SSB moduliert
  • Die Bandbreite des ausgestrahlten Signals bleibt dabei gleich

Empfang von Digimodes

* Beim Empfang von SSB können in der üblichen Bandbreite von $2,4 kHz$ mehrere schmalbandige Digimodes empfangen werden * FT8: $\frac{2400 Hz}{50 Hz}$ = max. $\num{48}$ Signale * BPSK31: $\frac{2400 Hz}{31,25 Hz}$ = max. $\num{76}$ Signale * Am Computer wird dann das gewünschte Digimode-Signal selektiert
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<p>Ein Diagramm mit der Beschriftung "FT8" oben. Links ist eine vertikale Skala mit den Werten "0 s", "6 s" und "12 s". Unten ist eine horizontale Skala mit den Werten "14074,3 kHz", "14075,25 kHz" und "14076,2 kHz". Das Bild zeigt mehrere vertikale, sich wellenartig bewegende Linien in verschiedenen Blau- und Weißtönen auf einem dunkelblauen Hintergrund.">
<figcaption>Abbildung E-12.2.1: Wasserfalldiagramm vom Empfang von mehreren Digimode-Signalen innerhalb der SSB-Bandbreite von $2,4 kHz$. Jede Spalte ist die Übertragung eines anderen Signals</figcaption></p>
</figure>
</div>
</section>
<section><div class= * *Slow-Scan Television* ist die Übertragung von Standbildern mittels Digimodes * Zeilenweise Übertragung von Bildern * Verschiedene Verfahren mit verschiedenen Auflösungen und Übertragungsgeschwindigkeiten * Bandbreite unter $3 kHz$ und in Kurzwellenbändern nutzbar
1) Kurzbeschreibung: SSTV-Bild von ON1GA an F6BIB mit Foto des Raumschiffs Orion im Hintergrund und regenbogenfarbenem Amateurtext; unten links ein weiteres, verrauschtes Bild.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt ein per SSTV übertragenes und teilweise verrauschtes Bild von ON1GA (Kopfzeile „ON1GA Flemalle-Haute JO20RO“) an F1BIB. In Regenbogenfarben steht in vier Zeilen Amateurtext: „F1BIB“ „575 ON1GA“ „TNX For QSO“ „73 GL“. Unten links gibt es ein Foto in einem Rahmen, dessen Inhalt durch das Rauschen nicht identifizierbar ist. Im Hintergrund erstreckt sich über das gesamte Bild ein Schwarzweiß-Foto des Orion-Raumschiffes.">
    Abbildung E-12.2.1: Bestätigung einer SSTV Verbindung an F1BIB von ON1GA mit dem RST 575 und zusätzlich dem ursprünglich empfangenen Bild
    • Amateur Television ist die Übertragung von Bewegtbildern
    • Benötigt mehrere MHz Bandbreite ($6 MHz$ und mehr)
    • Deshalb nur ab $70 cm$-Band aufwärts nutzbar

    9600-Port

    • Dieser ist oft mit DATA oder 9600 beschriftet
    • 9600 entsprechend der Datenrate in Baud ($Bd$), die damit übertragen werden kann
    • Daran wird direkt das TNC (Terminal Node Controller) vom Computer angeschlossen
    • Heute oft direkt als USB-Anschluss ausgeführt
    • Sowohl Senden als auch Empfang findet ohne NF-Filter und NF-Endstufe statt
    • Es wird direkt der FM-Modulator oder FM-Demodulator angesprochen
    • Signale werden nicht verzerrt
    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: NF-Quelle, NF-Verstärker, NF-Filter, FM-Modulator, Mischer mit VFO von unten, HF-Filter, HF-Verstärker, HF-Filter, Antenne; vertikale Linien hinter dem NF-Verstärker („1“), hinter dem NF-Filter („2“), hinter dem FM-Modulator („3“) und hinter dem Mischer („4“).
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein unbeschrifteter Kreis mit einem vertikalen Strich an der linken Seite. Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck, beschriftet mit „NF“ (NF-Verstärker). Es schließt sich ein mit „NF“ beschrifteter Block mit drei Wellenlinien an, von denen die obere und die untere durchgestrichen sind (NF-Filter). Daneben gibt es einen Block mit einer Wellenlinie und „FM“ beschriftet, der mit „Modulator“ überschrieben ist. Es folgt ein Block, in dem ein Kreis mit einem diagonalen Kreuz dargestellt ist (Mischer). Von unten gibt es eine vertikale Verbindung von einem mit „VFO“ beschrifteten Block mit der Aufschrift „G“, drei wellenförmigen Linien und einem kleinen Rechteck mit je einer Linie darüber und darunter (Oszillator). Rechts vom Mischer steht ein Block mit der Beschriftung „HF“ und drei wellenförmigen Linien, von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind (HF-Filter). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (HF-Verstärker). Rechts davon befindet sich ein weiterer Block mit der Beschriftung „HF“ und drei wellenförmigen Linien, von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind (HF-Filter). Aus dessen Ausgang führt der Leiter nach rechts oben zu einem Antennensymbol (V-förmiges Symbol). Hinter dem NF-Verstärker gibt es eine vertikale gestrichelte Linie, die mit „1“ beschriftet ist. Hinter dem NF-Filter gibt es eine zweite Linie mit „2“, hinter dem FM-Modulator eine dritte Linie mit „3“ und hinter dem Mischer eine vierte Linie mit „4“.">
    Abbildung E-12.3.1: FM-Sender mit Zuführung des $9600 Bd$-Baud-Datensignals an Punkt 2
  • 1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne, HF-Verstärker, Mischer mit VFO von unten, ZF-Filter, FM-Demodulator, NF-Filter, NF-Verstärker, Lautsprecher; vertikale Linien hinter dem HF-Verstärker („1“), hinter dem Mischer („2“), hinter dem ZF-Filter („3“) und hinter dem FM-Demodulator („4“).
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links oben befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol). Darauf folgt ein mit „HF“ beschrifteter Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (HF-Verstärker). Es folgt ein Block, in dem ein Kreis mit einem diagonalen Kreuz dargestellt ist (Mischer). Von unten gibt es eine vertikale Verbindung von einem mit „VFO“ beschrifteten Block mit der Aufschrift „G“, drei wellenförmigen Linien und einem kleinen Rechteck mit je einer Linie darüber und darunter (Oszillator). Es schließt sich ein mit „ZF“ beschrifteter Block mit drei Wellenlinien an, von denen die obere und die untere durchgestrichen sind (ZF-Filter). Daneben gibt es einen Block mit einer Wellenlinie und „FM“ beschriftet, der mit „Demodulator“ überschrieben ist (FM-Demodulator). Rechts davon steht ein Block mit der Beschriftung „NF“ und drei wellenförmigen Linien, von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind (NF-Filter). Es folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck, beschriftet mit „NF“ (NF-Verstärker). Ganz rechts ist das Schaltzeichen für einen Lautsprecher eingezeichnet. Hinter dem HF-Verstärker gibt es eine vertikale gestrichelte Linie, die mit „1“ beschriftet ist. Hinter dem Mischer gibt es eine zweite Linie mit „2“, hinter dem ZF-Filter eine dritte Linie mit „3“ und hinter dem FM-Demodulator eine vierte Linie mit „4“.">
    Abbildung E-12.3.2: FM-Empfänger mit Abgreifen des $9600 Bd$-Datensignals an Punkt 4
    • Wurde früher für Packet Radio verwendet
    • Heute für moderne und freie Modi wie M17
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<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Eine grüne Elektronikplatine mit 1,3‑Zoll‑OLED‑Display, mehreren Tastern, einem Drehgeber und diversen Anschlüssen, schräg auf einer hellen Oberfläche aufgenommen.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Die rechteckige Leiterplatte zeigt oben groß den Aufdruck „M17“ sowie weitere Beschriftungen wie „OPN“ und „Module 1.7“. Im oberen Bereich sitzt mittig eine 9‑polige D‑Sub‑Buchse; rechts oben befindet sich eine schwarze Hohlstecker‑Strombuchse, daneben mehrere SMD‑Bauteile. In der Mitte ist ein aufgeschraubtes, blau gerahmtes Modul mit der Beschriftung „1.3 inch OLED Module (C)“ zu sehen, das über einen Stiftleisten‑Header verbunden ist. Unterhalb des Displays liegen fünf runde Taster in zwei Reihen, beschriftet mit „Left“, „Right“, „Up“, „Down“ und „Select“. Links unten ragt der Metallschaft eines blauen Drehgebers (Encoder) aus der Platine. Über die Fläche verteilt befinden sich integrierte Schaltkreise, Widerstände, Kondensatoren, ein kleiner Schiebeschalter, unbestückte Löt‑ und Stiftleistenplätze sowie vier Befestigungslöcher an den Ecken. Die Platine liegt frei auf einer leicht strukturierten, hellen Oberfläche, die weiche Schatten wirft."></p>
 <figcaption>Abbildung E-12.3.1: Module M17 ein TNC für das M17 Übertragungsverfahren</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
</section>
<section></section>
            </section>
                    <section>
                <section data-background-color=

    Übersteuerung

    • Zu starkes Audiosignal am Eingang eines Senders $\rightarrow$ Oberschwingungen
    • Links ist in Gelb das erwünschte Signal
    • Rechts davon die unerwünschten Oberschwingungen
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<ol>
<li>
<p>Kurzfassung: Leeres Koordinatendiagramm mit Zeitachse links und Frequenzachse unten, nur Achsen und Beschriftungen, ohne eingezeichnete Daten.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Links verläuft eine senkrechte Achse mit drei Beschriftungen: oben „0 s“, in der Mitte „6,5 s“ und unten „13 s“. Unten verläuft eine waagrechte Achse mit drei Beschriftungen: links „f_t + 1 kHz“, mittig „f_t + 5 kHz“ und rechts „f_t + 9 kHz“. Beide Achsen sind als dünne Linien mit kurzen Ticks gezeichnet. Das Innere des Diagramms ist leer; es sind keine Kurven, Balken, Punkte, Symbole oder weiteren Textelemente zu sehen. Hintergrund ist einfarbig hell."></p>
 <figcaption>Abbildung E-12.4.1: Ein übersteuertes FT8-Signal, ganz links das erwünschte, rechts davon die unerwünschten Oberschwingungen</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
</section>
<section><ul>
<li>Um das zu verhindern, verfügen viele Funkgeräte über eine automatische Pegelregelung (englisch: Automatic Level Control, ALC) $\rightarrow$ regelt Verstärkung automatisch runter</li>
<li>Bei digitalen Übertragungsverfahren kann die ALC jedoch Problemen führen</li>
<li>Das Signal könnte je nach Lautstärke oder Frequenz die ALC zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedlich stark auslösen $\rightarrow$ Amplitude wird unerwünscht verändert</li>
</ul>
<aside class= Das heißt, unser eigentliches Nutzsignal wird zusätzlich amplitudenmoduliert. Dadurch entstehen weitere Frequenzanteile, die als Nebenaussendungen ausgestrahlt werden.
    • Übertragungsverfahren
    • Umsetzung der ALC im Transceiver (Reaktions- und Haltezeit)
    • Anzeige der ALC im Transceiver
    • $\rightarrow$ greift die ALC nicht ein, erzeugt sie keine Probleme

    Automatische Empfangsberichte

    • Diese lassen sich auf einer Karte mit empfangenen Band darstellen
    • Zum Testen der eigenen Ausbreitungsbedingungen
    • Weak Signal Progagation Reporter Network
    • QRP-Digimode, der rein zum Testen der eigenen Ausbreitungsbedingungen entwickelt wurde
    • Es ist kein 2-Wege-QSO möglich
    • Sehr langsame Übertragung mit hoher Fehlerkorrektur
    • 1 Minute Senden, mehrere Minuten empfangen
    • Ergebnisse werden an Server geschickt und lassen sich auf WSPRnet darstellen

    Paketvermittelte Netzwerke

    • Deswegen kann man das Hamnet mit der gleichen Software, die auch für das Internet verwendet wird, nutzen.
    • Im einfachsten Fall ist das ein Webbrowser.
    • IP-Adressen werden als vier Dezimalzahlen mit einem Punkt dazwischen geschrieben. Beispiel: 141.17.5.18
    • Jede Dezimalzahl hat eine Länge von 8 Bit, deswegen ist die größtmögliche Zahl 255 (binär: 11111111).
    • Bei allen Computern, die sich im selben Netzwerk befinden, ist der Anfang der IP-Adressen gleich, diesen Anfang nennt man Netzanteil.
    • Der Netzanteil ist unterschiedlich groß, je nachdem wie viele Computer (Hosts) im Netzwerk verwaltet werden sollen.
     *10*.100.234.22 (kleiner Netzanteil, großer Hostanteil)
     
     *192.168.1*.252 (großer Netzanteil, kleiner Hostanteil)
    

    Dieses Prinzip kennt man vom Telefonnetz. Die großen Städte haben kürzere Vorwahlen als kleine Städte.

    • Eine Subnetzmaske gibt die Aufteilung einer IP-Adresse in Netz- und Hostanteil an, indem sie alle Bits des Netzanteils als 1 darstellt.
    • 255.255.255.0, was binär 11111111.11111111.11111111.00000000 ist.
    • Die Schreibweise mit dem Schrägstrich, zum Beispiel 192.168.111.90/24
    • Netzwerkgeräte können nur innerhalb ihres eigenen lokalen Netzwerks direkt miteinander kommunizieren.
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<p>Kurzfassung: Netzwerk-Blockdiagramm mit zwei als „Router“ beschrifteten Routersymbolen, den Bereichen „Server-netz“, „internes Netz“ und „Internet-anschluss“, einem Laptop und mehreren orange/blauen Zahlenblöcken an den Verbindungen.</p>
<p>Detailbeschreibung:</p>
<ul>
<li>Oben mittig befindet sich eine Wolke mit der Beschriftung „Server-netz“. Links und rechts führt jeweils eine horizontale Leitung zu einem runden Routersymbol (Kreis mit vier Pfeilen nach oben, rechts, unten, links), beide mit der Textbeschriftung „Router“.</li>
<li>Links unten ist eine Wolke mit der Beschriftung „internes Netz“, die über eine senkrechte Leitung mit dem linken Router verbunden ist. Rechts neben dieser Wolke steht ein Laptop, per kurzer horizontaler Linie mit der Wolke verbunden.</li>
<li>Rechts unten steht der Text „Internet-anschluss“, von dem eine senkrechte Leitung nach oben zum rechten Router führt.</li>
</ul>
<p>Zahlenblöcke (jeweils zwei Reihen mit vier kleinen Kästchen; Orange und Blau):</p>
<ul>
<li>An der oberen Leitung zwischen linkem Router und „Server-netz“:
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „141“, Orange „17“, Orange „5“, Blau „18“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „255“, Blau „0“</li>
</ul>
</li>
<li>An der senkrechten Leitung zwischen linkem Router und „internes Netz“:
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „10“, Orange „33“, Orange „0“, Blau „1“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „0“, Blau „0“</li>
</ul>
</li>
<li>Neben dem Laptop (an der Verbindung zum „internes Netz“):
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „10“, Orange „33“, Orange „0“, Blau „100“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „0“, Blau „0“</li>
</ul>
</li>
<li>An der oberen Leitung zwischen rechtem Router und „Server-netz“:
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „141“, Orange „17“, Orange „5“, Blau „1“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „255“, Blau „0“</li>
</ul>
</li>
<li>An der senkrechten Leitung zwischen rechtem Router und „Internet-anschluss“:
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „46“, Orange „142“, Orange „171“, Blau „229“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „255“, Blau „0“">
<figcaption>Abbildung E-12.6.1: Ausschnitt aus einer Netzwerk-Infrastruktur</figcaption>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</figure>
<ul>
<li>Man erkennt sie daran, dass sich aus ihrer eigenen IP-Adresse und Subnetzmaske derselbe Netzanteil ergibt wie beim Partner.</li>
</ul>
</section>
<section><figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurzfassung: Netzwerk-Blockdiagramm mit zwei als „Router“ beschrifteten Routersymbolen, den Bereichen „Server-netz“, „internes Netz“ und „Internet-anschluss“, einem Laptop und mehreren orange/blauen Zahlenblöcken an den Verbindungen.</p>
<p>Detailbeschreibung:</p>
<ul>
<li>Oben mittig befindet sich eine Wolke mit der Beschriftung „Server-netz“. Links und rechts führt jeweils eine horizontale Leitung zu einem runden Routersymbol (Kreis mit vier Pfeilen nach oben, rechts, unten, links), beide mit der Textbeschriftung „Router“.</li>
<li>Links unten ist eine Wolke mit der Beschriftung „internes Netz“, die über eine senkrechte Leitung mit dem linken Router verbunden ist. Rechts neben dieser Wolke steht ein Laptop, per kurzer horizontaler Linie mit der Wolke verbunden.</li>
<li>Rechts unten steht der Text „Internet-anschluss“, von dem eine senkrechte Leitung nach oben zum rechten Router führt.</li>
</ul>
<p>Zahlenblöcke (jeweils zwei Reihen mit vier kleinen Kästchen; Orange und Blau):</p>
<ul>
<li>An der oberen Leitung zwischen linkem Router und „Server-netz“:
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „141“, Orange „17“, Orange „5“, Blau „18“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „255“, Blau „0“</li>
</ul>
</li>
<li>An der senkrechten Leitung zwischen linkem Router und „internes Netz“:
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „10“, Orange „33“, Orange „0“, Blau „1“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „0“, Blau „0“</li>
</ul>
</li>
<li>Neben dem Laptop (an der Verbindung zum „internes Netz“):
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „10“, Orange „33“, Orange „0“, Blau „100“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „0“, Blau „0“</li>
</ul>
</li>
<li>An der oberen Leitung zwischen rechtem Router und „Server-netz“:
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „141“, Orange „17“, Orange „5“, Blau „1“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „255“, Blau „0“</li>
</ul>
</li>
<li>An der senkrechten Leitung zwischen rechtem Router und „Internet-anschluss“:
<ul>
<li>obere Reihe: Orange „46“, Orange „142“, Orange „171“, Blau „229“</li>
<li>untere Reihe: Orange „255“, Orange „255“, Orange „255“, Blau „0“">
<figcaption>Abbildung E-12.6.1: Ausschnitt aus einer Netzwerk-Infrastruktur</figcaption>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
</figure>
<ul>
<li>In allen anderen Fällen schicken sie die Daten an einen Router. Das ist eine Zwischenstation, die zwei oder mehr Netzwerke miteinander verbindet, um die Datenpakete weiterzuleiten.</li>
</ul>
</section>
            </section>
                    <section>
                <section data-background-color=

    Amplituden- und Frequenzumtastung (ASK, FSK)

    • Die grundlegenden Möglichkeiten ein Signal zu modulieren, also auf einen Hochfrequenzträger aufzuprägen, sind dieselben: Veränderung der Amplitude, der Frequenz oder der Phase des Trägers.
    • Beim unmodulierten Träger hingegen bleiben Amplitude, Frequenz und Phasenlage konstant.
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Ein Diagramm mit der Überschrift "ASK" zeigt eine blaue Sinusschwingung, deren Amplitude abschnittsweise zwischen klein und groß wechselt, mit den Achsenbeschriftungen "U" (vertikal) und "t" (horizontal) sowie darunter stehenden Ziffernfolgen "0 0 1 0 1 1".</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Oben mittig steht der Titel "ASK". Ein Koordinatensystem mit schwarzer vertikaler Achse links (Pfeilspitze nach oben, Beschriftung "U") und schwarzer horizontaler Achse in der Mitte (Pfeilspitze nach rechts, Beschriftung "t") ist zu sehen; die horizontale Achse verläuft durch die Mitte als Nulllinie. Eine blaue, durchgehende Sinuskurve liegt um die Nulllinie und ist in zeitliche Abschnitte unterteilt, markiert durch dünne senkrechte graue Linien. Unter den Abschnitten stehen in grau hinterlegten Kästchen die Ziffern: von links nach rechts "0", "0", "1", "0", "1", "1". In den Abschnitten mit "0" ist die Amplitude der blauen Welle sichtbar kleiner, in den Abschnitten mit "1" sichtbar größer; die Frequenz der Sinusschwingung bleibt in allen Abschnitten gleich. Kleine Ticks sind an der vertikalen Achse erkennbar. Die Hintergrundfläche ist weiß."></p>
 <figcaption>Abbildung E-12.7.1: Amplitudenumtastung (Amplitude-shift Keying)</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
</section>
<section><div class=
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Diagramm mit der Überschrift „FSK“, das eine blaue Sinusschwingung mit konstanter Amplitude zeigt, deren Frequenz in sechs Zeitabschnitten wechselt; unter den Abschnitten stehen die Bits „0 0 1 0 1 1“.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Oben mittig steht der Titel „FSK“. Links ist eine vertikale Achse mit Pfeil nach oben und der Beschriftung „U“, mittig verläuft eine schwarze waagerechte Nulllinie, rechts zeigt ein Pfeil nach rechts die Zeitachse „t“ an. Die Fläche ist in sechs gleich breite Abschnitte durch dünne graue senkrechte Linien unterteilt. In jedem Abschnitt verläuft eine durchgehende blaue Sinuskurve symmetrisch um die Nulllinie; die Amplitude bleibt in allen Abschnitten gleich, nur die Anzahl der Schwingungen pro Abschnitt ändert sich. Unter den Abschnitten stehen in kleinen, grau umrandeten Kästchen (von links nach rechts) die Ziffern: 0, 0, 1, 0, 1, 1. Sichtbar ist ein Wechsel zwischen zwei Frequenzen: Abschnitt 1 und 2 zeigen die niedrigere Frequenz (weniger Wellenberge), Abschnitt 3 die höhere Frequenz (engere Perioden), Abschnitt 4 wieder die niedrigere Frequenz, und die Abschnitte 5 und 6 erneut die höhere Frequenz. Weitere Beschriftungen oder Bauteile sind nicht vorhanden."></p>
 <figcaption>Abbildung E-12.7.1: Frequenzumtastung (Frequency-shift Keying)</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
</section>
            </section>
                    <section>
                <section data-background-color=

    AFSK

    • Im Gegensatz zu ASK steht hier das „A“ nicht für Amplitude, sondern für Audio, also für hörbare Frequenzen (Niederfrequenz).
    • Es wird eine Frequenzumtastung (FSK) im Bereich deutlich unter $20 kHz$ durchgeführt. Oftmals wird der Bereich von ca. $300-2700 Hz$ genutzt.
    • Für eine Aussendung per Funk muss eine weitere Modulation stattfinden, beispielsweise per FM, AM oder SSB.

    Datenübertragungsrate

    • Die Datenübertragungsrate ist die je Zeiteinheit übertragene Datenmenge in $\bit/s$
    • WLAN und 5G unterstützen bei optimalen Bedingungen Datenübertragungsraten bis in den Bereich von Gigabit pro Sekunde.
    • FT8 hingegen kann selbst unter widrigen Bedingungen eingesetzt werden, überträgt aber nur wenige Bit pro Sekunde.

    Vielfachzugriff

    * Time Division Multiple Access – Zeitmultiplexverfahren * Die digitalen Nutzdaten werden getrennt und nacheinander über die dieselbe Frequenz gesandt * Am Empfänger wird der Datenstrom wieder zusammengesetzt
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<p>Kurzfassung: 3D-Diagramm eines rechteckigen Blocks, der in vier farbige, senkrechte Segmente unterteilt ist, mit Achsenpfeilen mit den Beschriftungen f, t und P.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: In der Mitte steht ein großer quaderförmiger Block, in vier gleich breite, vertikal ausgerichtete Segmente geteilt. Von links nach rechts sind die Frontflächen der Segmente orange, grau, kräftig türkisblau und hellblau gefärbt; die Trennlinien verlaufen senkrecht. Die Oberseiten sind als abgeschrägte, nach rechts hinten weisende Flächen in aufgehellten Farbtönen dargestellt, entsprechend orangegelb, hellgrau und helltürkis; rechts ist zusätzlich die seitliche hellblaue Fläche sichtbar. Drei Achsenpfeile sind eingezeichnet: links oben zeigt ein Pfeil senkrecht nach oben mit der Beschriftung „f“, rechts unten zeigt ein Pfeil waagerecht nach rechts mit der Beschriftung „t“, und links unten zeigt ein Pfeil schräg nach links unten mit der Beschriftung „P“. Es sind keine Zahlenmarken oder weiteren Texte vorhanden.">
<figcaption>Abbildung E-12.10.1: Zeitmultiplexverfahren mit drei Signalen</figcaption></p>
</figure>
</div>
</section>
<section></section>
<section><div class= * Code Division Multiple Access – Codemultiplexverfahren * Die digitalen Nutzdaten werden mit einem digitalen Code codiert (gemischt) * Am Empfänger wird derselbe digitale Code zum decodieren verwendet
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<ol>
<li>
<p>Zusammenfassung: Ein großformatiger, farbiger Quader in perspektivischer Darstellung mit drei Pfeilachsen, beschriftet „P“, „t“ und „f“.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Auf weißem Hintergrund dominiert ein Quader, dessen Vorderseite als große, einfarbig orange Fläche zu sehen ist. Die Oberseite zeigt von vorn nach hinten mehrere parallel verlaufende Farbbänder: zuerst Orange (anschließend an die Vorderkante), dahinter ein schmaleres Gelb, dann ein breiteres Hellgrau und am hinteren Rand ein helles Cyan/Türkis. Die rechte Seitenfläche ist in senkrechte Streifen unterteilt: vorne ein schmaler gelblich-oranger Streifen, daran anschließend ein breiter hellgrauer Bereich und ganz rechts ein breiter cyan/türkisfarbener Streifen; unten an der vorderen rechten Kante ist ein kleiner, schräger gelblicher Keil sichtbar. Dünne Linien betonen die Kanten des Quaders. Drei schwarze Pfeilachsen ohne Skalen oder Zahlen sind eingezeichnet: unten links geht eine Pfeilachse schräg nach links unten und ist mit „P“ beschriftet, rechts am Quader zeigt eine Pfeilachse waagerecht nach rechts mit der Beschriftung „t“, und oben links ragt eine Pfeilachse senkrecht nach oben mit der Beschriftung „f“. Weitere Texte oder numerische Markierungen sind nicht vorhanden."></p>
 <figcaption>Abbildung E-12.10.1: Codemultiplexverfahren mit drei Signalen</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
<aside class= * Mehrere Signale können auf derselben Frequenz übertragen werden
    * Frequency Division Multiple Access – Frequenzmultiplexverfahren * Das digitale Signal wird auf mehrere Frequenzen aufgeteilt * Dadurch kann mehr Bandbreite verwendet werden
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<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Ein isometrisch dargestellter Quader mit vier horizontalen Farbschichten und drei Achsenpfeilen, beschriftet mit P, t und f.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Auf weißem Hintergrund ist ein quaderförmiger Block gezeigt, dessen Frontfläche durch drei horizontale Trennlinien in vier etwa gleich hohe Streifen unterteilt ist: von unten nach oben kräftiges Cyan, Hellgrau, Orange und Gelb (die gelbe Fläche bildet zugleich die Oberseite). Die rechte Seitenfläche zeigt die gleichen Schichten, deren Trennlinien nach hinten ansteigen und dadurch diagonal erscheinen; die obere rechte Kante ist gelb, darunter folgen hellgelb/gelblich, hellgrau und cyanfarbene Bereiche. Die Kanten und Trennlinien sind mit dünnen dunklen Linien gezeichnet. Es sind drei Achsenpfeile vorhanden: links oben ein senkrecht nach oben gerichteter Pfeil mit der Beschriftung „f“, rechts neben dem Quader ein waagerecht nach rechts zeigender Pfeil mit der Beschriftung „t“ und links unten vor dem Quader ein schräg nach links unten gerichteter Pfeil mit der Beschriftung „P“. Es gibt keine Skalen, Zahlen oder weiteren Text."></p>
 <figcaption>Abbildung E-12.10.1: Frequenzmultiplexverfahren mit drei Signalen</figcaption>
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