Empfänger

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Aufbau eines Empfängers

1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NE-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Nimmt Vielzahl von Funkwellen auf * Leitet sie als elektrische Schwingungen weiter

    2. Bandpassfilter

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NE-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Lässt nur gewünschten Frequenzbereich durch * Sperrt alle anderen ungewünschten Frequenzen

    3. HF-Verstärker

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NE-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Verstärkt das herausgefilterte Signal

    4. Demodulator

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NE-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Zurückgewinnung des ursprünglichen Signals, z.B. Sprachsignal * Ergebnis ist das Niederfrequenz-Signal (NF)

    5. NF-Verstärker

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NE-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Verstärkt das demodulierte Signal * NF-Verstärker zum Verstärken des Signals für den Lautsprecher

    6. Lautsprecher

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NE-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Wandelt elektrische Schwingung in Schallwelle um * Signal wird wieder hörbar gemacht
    • Je nach Aufbau haben Empfänger unterschiedliche Eigenschaften
    • Wichtige Eigenschaft: Empfindlichkeit
    • Fähigkeit, schwache Signale zu empfangen
    • Je empfindlicher, umso schwächere Signale können empfangen werden

    Detektorempfänger

    • Einer der ersten und einfachsten Empfänger für AM
    • Energie wird direkt aus dem empfangenen Signal gezogen
    • Nur im Lokalbereich von starken Rundfunksendern nutzbar
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<p>Kurzfassung: Ein schwarzes, älter wirkendes Tischgerät mit senkrechter Ringspule und mehreren Einstellelementen steht auf einer hellen Holzoberfläche.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Auf einem rechteckigen, dunkelbraunen/ schwarzen Gehäuse (mit abgenutzter Oberfläche) sitzt links eine flache, aufrecht stehende Ringspule aus eng gewickeltem, hellem Drahtband mit rautenförmigem Muster. Davor befinden sich ein kleiner schwarzer Einstellmechanismus mit rotem gerändelten Rädchen und ein glänzendes, halbkugeliges Metallteil. Rechts ist ein großer, gerändelter Drehknopf neben einer halbkreisförmigen Skala mit Markierungen (u. a. 0–20), darüber ein schwarzer Schieber als Zeiger. In der rechten oberen Gerätefläche liegen zwei versenkte Metallschrauben/Anschlüsse; an zwei Ecken sind Bohrungen sichtbar. An der Frontseite klebt ein kleines Stück vergilbtes Klebeband. Der Hintergrund ist unscharf, die Holzplatte zeigt feine Maserung.">
<figcaption>Abbildung NE-13.2.1: Detektor-Empfänger</figcaption></p>
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<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit Antenne, Spule, verstellbarem Kondensator, Diode und einem rechts angeschlossenen Lautsprechersymbol; daneben steht „2,7 k“.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Ein rechteckiger Leiterrahmen bildet die äußere Schaltung. Links oben ist ein rotes Antennensymbol, das über eine senkrechte Leitung auf einen oberen Knoten führt (schwarzer Punkt). Entlang der linken Rahmenkante liegt eine Spule (Induktivität) zwischen dem oberen und unteren linken Knoten; am unteren linken Knoten ist ein Massezeichen (drei abnehmende Striche). Vom oberen linken Knoten verläuft die obere Leiterbahn nach rechts zu einem mittleren Knoten (schwarzer Punkt). Von dort führt ein senkrechter Abzweig nach unten zum unteren Leiter; in diesem Abzweig befindet sich ein verstellbarer Kondensator (zwei parallele Platten mit schrägem Pfeil durch die Platten). Auf der oberen Leiterbahn rechts vom mittleren Knoten ist ein blau gezeichnetes Diodensymbol: ein Dreieck zeigt nach rechts auf einen senkrechten Strich, dahinter setzt sich die Leitung nach rechts fort. Am rechten Rand ist zwischen der oberen und der unteren Leiterbahn ein grün gezeichnetes Bauteil mit rechteckigem Körper und keilförmiger Schalltrichter-Darstellung (Lautsprechersymbol) angeschlossen; daneben steht der grüne Text „2,7 k“. Mehrere schwarze Verbindungspunkte markieren die Knoten der Schaltung."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.1: Schaltbild eines einfachen Detektor-Empfängers</figcaption>
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* Parallel-Schwingkreis aus Spule und variablen Kondensator
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<p>Kurzzusammenfassung: Eine orangefarbene, sinusförmige Kurve U über der Zeit t mit im Verlauf abnehmender und dann wieder zunehmender Amplitude.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit schwarzen Achsen und Pfeilspitzen; die vertikale Achse ist mit „U“ beschriftet, die horizontale mit „t“. Die Nulllinie liegt als waagerechte Achse in der Bildmitte, Zahlenmarkierungen fehlen. Eine orangefarbene, sinusförmige Schwingung verläuft entlang der Zeitachse und schwingt symmetrisch um die Nulllinie. Von links nach rechts nimmt die Amplitude zunächst deutlich ab, erreicht etwa in der Bildmitte ein Minimum und nimmt danach wieder zu. Die Abstände zwischen den Nulldurchgängen erscheinen ungefähr gleichmäßig."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.2: Signal an der Antenne</figcaption>
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<p>Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer blauen, schnell schwingenden Kurve über der Zeitachse, deren Ausschlag von links nach rechts erst kleiner wird und danach wieder größer wird; Achsen sind mit U (vertikal) und t (horizontal) beschriftet.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit Pfeilspitzen nach oben und rechts; die vertikale Achse ist mit „U“ und die horizontale mit „t“ beschriftet. Es gibt keine Skalenstriche oder Zahlen. Eine dünne, blaue Linie zeigt eine dichte Folge schmaler, sinusähnlicher Halbwellen, die stets oberhalb der t-Achse verlaufen und zwischen den Spitzen jeweils bis zur Achse zurückkehren. Die Abstände der Halbwellen sind nahezu konstant, während ihre Höhe langsam variiert: Links beginnen mittelhohe Bögen, gefolgt von höheren, dann nimmt die Höhe allmählich ab bis zu mehreren kleinen Bögen ungefähr im mittleren Bereich, danach wächst die Höhe wieder deutlich an zu mehreren großen Bögen rechts, bevor sie ganz am Rand leicht abnimmt. Die Kurve überschreitet zu keinem Zeitpunkt die t-Achse nach unten.">
<figcaption>Abbildung NE-13.2.3: Gleichgerichtetes Signal an der Diode</figcaption></p>
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<p>Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit den Achsenbeschriftungen „U“ (vertikal) und „t“ (horizontal) zeigt eine grüne Kurve mit feiner, regelmäßiger Welligkeit auf einem langsam ab- und wieder ansteigenden Verlauf, unterlegt von vielen senkrechten, grau gestrichelten Linien.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht eine senkrechte Achse mit Pfeilspitze nach oben und der Beschriftung „U“, unten eine waagerechte Achse mit Pfeilspitze nach rechts und der Beschriftung „t“; Skalenwerte sind nicht eingezeichnet. Die grüne Kurve setzt nahe der Achsenkreuzung links unten an, steigt zunächst mit kleinen, dicht aufeinanderfolgenden Zacken an, erreicht einen höheren Bereich, fällt dann über einen breiten Abschnitt nach rechts gleichmäßig ab, bildet etwa in der Mitte des Bildes ein breites Minimum mit weiterhin kleinen Zacken und steigt im rechten Drittel wieder an, wo sie erneut höhere Werte mit derselben feinen Welligkeit zeigt; am rechten Rand liegt sie etwas unter dem vorherigen Hoch. Unter der grünen Kurve füllen zahlreiche senkrechte, grau gestrichelte Linien den Bereich von der Grundlinie bis nahe an die Kurve; sie sind entlang der t-Achse gleichmäßig verteilt, wirken in den hohen Abschnitten länger und im Tal kürzer. Der Hintergrund ist weiß, weitere Beschriftungen oder Legenden fehlen."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.4: Hörbares NF Signal</figcaption>
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<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit Antenne, Spule, verstellbarem Kondensator, Diode und einem rechts angeschlossenen Lautsprechersymbol; daneben steht „2,7 k“.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Ein rechteckiger Leiterrahmen bildet die äußere Schaltung. Links oben ist ein rotes Antennensymbol, das über eine senkrechte Leitung auf einen oberen Knoten führt (schwarzer Punkt). Entlang der linken Rahmenkante liegt eine Spule (Induktivität) zwischen dem oberen und unteren linken Knoten; am unteren linken Knoten ist ein Massezeichen (drei abnehmende Striche). Vom oberen linken Knoten verläuft die obere Leiterbahn nach rechts zu einem mittleren Knoten (schwarzer Punkt). Von dort führt ein senkrechter Abzweig nach unten zum unteren Leiter; in diesem Abzweig befindet sich ein verstellbarer Kondensator (zwei parallele Platten mit schrägem Pfeil durch die Platten). Auf der oberen Leiterbahn rechts vom mittleren Knoten ist ein blau gezeichnetes Diodensymbol: ein Dreieck zeigt nach rechts auf einen senkrechten Strich, dahinter setzt sich die Leitung nach rechts fort. Am rechten Rand ist zwischen der oberen und der unteren Leiterbahn ein grün gezeichnetes Bauteil mit rechteckigem Körper und keilförmiger Schalltrichter-Darstellung (Lautsprechersymbol) angeschlossen; daneben steht der grüne Text „2,7 k“. Mehrere schwarze Verbindungspunkte markieren die Knoten der Schaltung."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.1: Schaltbild eines einfachen Detektor-Empfängers</figcaption>
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* Signal von Antenne (rot) regt Schwingkreis an, wenn dieser auf die Frequenz abgestimmt ist
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<p>Kurzzusammenfassung: Eine orangefarbene, sinusförmige Kurve U über der Zeit t mit im Verlauf abnehmender und dann wieder zunehmender Amplitude.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit schwarzen Achsen und Pfeilspitzen; die vertikale Achse ist mit „U“ beschriftet, die horizontale mit „t“. Die Nulllinie liegt als waagerechte Achse in der Bildmitte, Zahlenmarkierungen fehlen. Eine orangefarbene, sinusförmige Schwingung verläuft entlang der Zeitachse und schwingt symmetrisch um die Nulllinie. Von links nach rechts nimmt die Amplitude zunächst deutlich ab, erreicht etwa in der Bildmitte ein Minimum und nimmt danach wieder zu. Die Abstände zwischen den Nulldurchgängen erscheinen ungefähr gleichmäßig."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.2: Signal an der Antenne</figcaption>
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<p>Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer blauen, schnell schwingenden Kurve über der Zeitachse, deren Ausschlag von links nach rechts erst kleiner wird und danach wieder größer wird; Achsen sind mit U (vertikal) und t (horizontal) beschriftet.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit Pfeilspitzen nach oben und rechts; die vertikale Achse ist mit „U“ und die horizontale mit „t“ beschriftet. Es gibt keine Skalenstriche oder Zahlen. Eine dünne, blaue Linie zeigt eine dichte Folge schmaler, sinusähnlicher Halbwellen, die stets oberhalb der t-Achse verlaufen und zwischen den Spitzen jeweils bis zur Achse zurückkehren. Die Abstände der Halbwellen sind nahezu konstant, während ihre Höhe langsam variiert: Links beginnen mittelhohe Bögen, gefolgt von höheren, dann nimmt die Höhe allmählich ab bis zu mehreren kleinen Bögen ungefähr im mittleren Bereich, danach wächst die Höhe wieder deutlich an zu mehreren großen Bögen rechts, bevor sie ganz am Rand leicht abnimmt. Die Kurve überschreitet zu keinem Zeitpunkt die t-Achse nach unten.">
<figcaption>Abbildung NE-13.2.3: Gleichgerichtetes Signal an der Diode</figcaption></p>
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<p>Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit den Achsenbeschriftungen „U“ (vertikal) und „t“ (horizontal) zeigt eine grüne Kurve mit feiner, regelmäßiger Welligkeit auf einem langsam ab- und wieder ansteigenden Verlauf, unterlegt von vielen senkrechten, grau gestrichelten Linien.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht eine senkrechte Achse mit Pfeilspitze nach oben und der Beschriftung „U“, unten eine waagerechte Achse mit Pfeilspitze nach rechts und der Beschriftung „t“; Skalenwerte sind nicht eingezeichnet. Die grüne Kurve setzt nahe der Achsenkreuzung links unten an, steigt zunächst mit kleinen, dicht aufeinanderfolgenden Zacken an, erreicht einen höheren Bereich, fällt dann über einen breiten Abschnitt nach rechts gleichmäßig ab, bildet etwa in der Mitte des Bildes ein breites Minimum mit weiterhin kleinen Zacken und steigt im rechten Drittel wieder an, wo sie erneut höhere Werte mit derselben feinen Welligkeit zeigt; am rechten Rand liegt sie etwas unter dem vorherigen Hoch. Unter der grünen Kurve füllen zahlreiche senkrechte, grau gestrichelte Linien den Bereich von der Grundlinie bis nahe an die Kurve; sie sind entlang der t-Achse gleichmäßig verteilt, wirken in den hohen Abschnitten länger und im Tal kürzer. Der Hintergrund ist weiß, weitere Beschriftungen oder Legenden fehlen."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.4: Hörbares NF Signal</figcaption>
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<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit Antenne, Spule, verstellbarem Kondensator, Diode und einem rechts angeschlossenen Lautsprechersymbol; daneben steht „2,7 k“.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Ein rechteckiger Leiterrahmen bildet die äußere Schaltung. Links oben ist ein rotes Antennensymbol, das über eine senkrechte Leitung auf einen oberen Knoten führt (schwarzer Punkt). Entlang der linken Rahmenkante liegt eine Spule (Induktivität) zwischen dem oberen und unteren linken Knoten; am unteren linken Knoten ist ein Massezeichen (drei abnehmende Striche). Vom oberen linken Knoten verläuft die obere Leiterbahn nach rechts zu einem mittleren Knoten (schwarzer Punkt). Von dort führt ein senkrechter Abzweig nach unten zum unteren Leiter; in diesem Abzweig befindet sich ein verstellbarer Kondensator (zwei parallele Platten mit schrägem Pfeil durch die Platten). Auf der oberen Leiterbahn rechts vom mittleren Knoten ist ein blau gezeichnetes Diodensymbol: ein Dreieck zeigt nach rechts auf einen senkrechten Strich, dahinter setzt sich die Leitung nach rechts fort. Am rechten Rand ist zwischen der oberen und der unteren Leiterbahn ein grün gezeichnetes Bauteil mit rechteckigem Körper und keilförmiger Schalltrichter-Darstellung (Lautsprechersymbol) angeschlossen; daneben steht der grüne Text „2,7 k“. Mehrere schwarze Verbindungspunkte markieren die Knoten der Schaltung."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.1: Schaltbild eines einfachen Detektor-Empfängers</figcaption>
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* Diode (blau) richtet die AM-Modulation gleich
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<p>Kurzzusammenfassung: Eine orangefarbene, sinusförmige Kurve U über der Zeit t mit im Verlauf abnehmender und dann wieder zunehmender Amplitude.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit schwarzen Achsen und Pfeilspitzen; die vertikale Achse ist mit „U“ beschriftet, die horizontale mit „t“. Die Nulllinie liegt als waagerechte Achse in der Bildmitte, Zahlenmarkierungen fehlen. Eine orangefarbene, sinusförmige Schwingung verläuft entlang der Zeitachse und schwingt symmetrisch um die Nulllinie. Von links nach rechts nimmt die Amplitude zunächst deutlich ab, erreicht etwa in der Bildmitte ein Minimum und nimmt danach wieder zu. Die Abstände zwischen den Nulldurchgängen erscheinen ungefähr gleichmäßig."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.2: Signal an der Antenne</figcaption>
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<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer blauen, schnell schwingenden Kurve über der Zeitachse, deren Ausschlag von links nach rechts erst kleiner wird und danach wieder größer wird; Achsen sind mit U (vertikal) und t (horizontal) beschriftet.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit Pfeilspitzen nach oben und rechts; die vertikale Achse ist mit „U“ und die horizontale mit „t“ beschriftet. Es gibt keine Skalenstriche oder Zahlen. Eine dünne, blaue Linie zeigt eine dichte Folge schmaler, sinusähnlicher Halbwellen, die stets oberhalb der t-Achse verlaufen und zwischen den Spitzen jeweils bis zur Achse zurückkehren. Die Abstände der Halbwellen sind nahezu konstant, während ihre Höhe langsam variiert: Links beginnen mittelhohe Bögen, gefolgt von höheren, dann nimmt die Höhe allmählich ab bis zu mehreren kleinen Bögen ungefähr im mittleren Bereich, danach wächst die Höhe wieder deutlich an zu mehreren großen Bögen rechts, bevor sie ganz am Rand leicht abnimmt. Die Kurve überschreitet zu keinem Zeitpunkt die t-Achse nach unten.">
<figcaption>Abbildung NE-13.2.3: Gleichgerichtetes Signal an der Diode</figcaption></p>
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<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
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<p>Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit den Achsenbeschriftungen „U“ (vertikal) und „t“ (horizontal) zeigt eine grüne Kurve mit feiner, regelmäßiger Welligkeit auf einem langsam ab- und wieder ansteigenden Verlauf, unterlegt von vielen senkrechten, grau gestrichelten Linien.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht eine senkrechte Achse mit Pfeilspitze nach oben und der Beschriftung „U“, unten eine waagerechte Achse mit Pfeilspitze nach rechts und der Beschriftung „t“; Skalenwerte sind nicht eingezeichnet. Die grüne Kurve setzt nahe der Achsenkreuzung links unten an, steigt zunächst mit kleinen, dicht aufeinanderfolgenden Zacken an, erreicht einen höheren Bereich, fällt dann über einen breiten Abschnitt nach rechts gleichmäßig ab, bildet etwa in der Mitte des Bildes ein breites Minimum mit weiterhin kleinen Zacken und steigt im rechten Drittel wieder an, wo sie erneut höhere Werte mit derselben feinen Welligkeit zeigt; am rechten Rand liegt sie etwas unter dem vorherigen Hoch. Unter der grünen Kurve füllen zahlreiche senkrechte, grau gestrichelte Linien den Bereich von der Grundlinie bis nahe an die Kurve; sie sind entlang der t-Achse gleichmäßig verteilt, wirken in den hohen Abschnitten länger und im Tal kürzer. Der Hintergrund ist weiß, weitere Beschriftungen oder Legenden fehlen."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.4: Hörbares NF Signal</figcaption>
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    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
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<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit Antenne, Spule, verstellbarem Kondensator, Diode und einem rechts angeschlossenen Lautsprechersymbol; daneben steht „2,7 k“.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein rechteckiger Leiterrahmen bildet die äußere Schaltung. Links oben ist ein rotes Antennensymbol, das über eine senkrechte Leitung auf einen oberen Knoten führt (schwarzer Punkt). Entlang der linken Rahmenkante liegt eine Spule (Induktivität) zwischen dem oberen und unteren linken Knoten; am unteren linken Knoten ist ein Massezeichen (drei abnehmende Striche). Vom oberen linken Knoten verläuft die obere Leiterbahn nach rechts zu einem mittleren Knoten (schwarzer Punkt). Von dort führt ein senkrechter Abzweig nach unten zum unteren Leiter; in diesem Abzweig befindet sich ein verstellbarer Kondensator (zwei parallele Platten mit schrägem Pfeil durch die Platten). Auf der oberen Leiterbahn rechts vom mittleren Knoten ist ein blau gezeichnetes Diodensymbol: ein Dreieck zeigt nach rechts auf einen senkrechten Strich, dahinter setzt sich die Leitung nach rechts fort. Am rechten Rand ist zwischen der oberen und der unteren Leiterbahn ein grün gezeichnetes Bauteil mit rechteckigem Körper und keilförmiger Schalltrichter-Darstellung (Lautsprechersymbol) angeschlossen; daneben steht der grüne Text „2,7 k“. Mehrere schwarze Verbindungspunkte markieren die Knoten der Schaltung."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.1: Schaltbild eines einfachen Detektor-Empfängers</figcaption>
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* Hochohmiger Kopfhörer (grün) macht das Signal hörbar, da der Kopfhörer träge ist und den einzelnen Stromstößen nicht folgen kann
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<p>Kurzzusammenfassung: Eine orangefarbene, sinusförmige Kurve U über der Zeit t mit im Verlauf abnehmender und dann wieder zunehmender Amplitude.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit schwarzen Achsen und Pfeilspitzen; die vertikale Achse ist mit „U“ beschriftet, die horizontale mit „t“. Die Nulllinie liegt als waagerechte Achse in der Bildmitte, Zahlenmarkierungen fehlen. Eine orangefarbene, sinusförmige Schwingung verläuft entlang der Zeitachse und schwingt symmetrisch um die Nulllinie. Von links nach rechts nimmt die Amplitude zunächst deutlich ab, erreicht etwa in der Bildmitte ein Minimum und nimmt danach wieder zu. Die Abstände zwischen den Nulldurchgängen erscheinen ungefähr gleichmäßig."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.2: Signal an der Antenne</figcaption>
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<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer blauen, schnell schwingenden Kurve über der Zeitachse, deren Ausschlag von links nach rechts erst kleiner wird und danach wieder größer wird; Achsen sind mit U (vertikal) und t (horizontal) beschriftet.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit Pfeilspitzen nach oben und rechts; die vertikale Achse ist mit „U“ und die horizontale mit „t“ beschriftet. Es gibt keine Skalenstriche oder Zahlen. Eine dünne, blaue Linie zeigt eine dichte Folge schmaler, sinusähnlicher Halbwellen, die stets oberhalb der t-Achse verlaufen und zwischen den Spitzen jeweils bis zur Achse zurückkehren. Die Abstände der Halbwellen sind nahezu konstant, während ihre Höhe langsam variiert: Links beginnen mittelhohe Bögen, gefolgt von höheren, dann nimmt die Höhe allmählich ab bis zu mehreren kleinen Bögen ungefähr im mittleren Bereich, danach wächst die Höhe wieder deutlich an zu mehreren großen Bögen rechts, bevor sie ganz am Rand leicht abnimmt. Die Kurve überschreitet zu keinem Zeitpunkt die t-Achse nach unten.">
<figcaption>Abbildung NE-13.2.3: Gleichgerichtetes Signal an der Diode</figcaption></p>
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<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
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<p>Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit den Achsenbeschriftungen „U“ (vertikal) und „t“ (horizontal) zeigt eine grüne Kurve mit feiner, regelmäßiger Welligkeit auf einem langsam ab- und wieder ansteigenden Verlauf, unterlegt von vielen senkrechten, grau gestrichelten Linien.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht eine senkrechte Achse mit Pfeilspitze nach oben und der Beschriftung „U“, unten eine waagerechte Achse mit Pfeilspitze nach rechts und der Beschriftung „t“; Skalenwerte sind nicht eingezeichnet. Die grüne Kurve setzt nahe der Achsenkreuzung links unten an, steigt zunächst mit kleinen, dicht aufeinanderfolgenden Zacken an, erreicht einen höheren Bereich, fällt dann über einen breiten Abschnitt nach rechts gleichmäßig ab, bildet etwa in der Mitte des Bildes ein breites Minimum mit weiterhin kleinen Zacken und steigt im rechten Drittel wieder an, wo sie erneut höhere Werte mit derselben feinen Welligkeit zeigt; am rechten Rand liegt sie etwas unter dem vorherigen Hoch. Unter der grünen Kurve füllen zahlreiche senkrechte, grau gestrichelte Linien den Bereich von der Grundlinie bis nahe an die Kurve; sie sind entlang der t-Achse gleichmäßig verteilt, wirken in den hohen Abschnitten länger und im Tal kürzer. Der Hintergrund ist weiß, weitere Beschriftungen oder Legenden fehlen."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.2.4: Hörbares NF Signal</figcaption>
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<aside class= * Kopfhörer wirkt wie ein Tiefpass und stellt die Hüllkurve wieder her

    Überlagerungsempfänger (Einfachsuper) I

    • Mischprozess mit einer Oszillatorfrequenz
    • Konstante Zwischenfrequenz
    • Bessere Selektivität des Empfangssignals
    • Filter müssen nicht veränderlich sein
    • Höhere Trennschärfe
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<p>Kurze Zusammenfassung: Blockdiagramm mit Antenne links, drei Verstärkerblöcken („HF“, „ZF“, „NF“), zwei Mischern, zwei von unten einspeisenden Oszillatoren („VFO“, „BFO“) und einem Lautsprecher rechts; alles mit Pfeilen von links nach rechts verbunden.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ganz links steht ein Antennensymbol; eine Leitung führt nach rechts in einen quadratischen Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker), darunter die Beschriftung „HF“. Ein Pfeil zeigt weiter nach rechts zu einem quadratischen Block mit einem Kreis mit Kreuz (Mischersymbol). Von unten führt ein Pfeil aus einem kleineren Quadrat mit Wellenlinien und einem schräg nach oben rechts gerichteten Pfeil nach oben in diesen Mischer; dieses kleine Quadrat ist mit „VFO“ beschriftet. Nach rechts folgt ein Pfeil zu einem weiteren quadratischen Block mit nach rechts zeigendem Dreieck; darunter steht „ZF“. Es folgt wieder ein Pfeil nach rechts zu einem Mischblock (Quadrat mit Kreis und Kreuz). Von unten geht ein Pfeil aus einem kleinen Quadrat mit mehreren Wellenlinien nach oben in diesen Mischer; dieses kleine Quadrat ist mit „BFO“ beschriftet. Anschließend führt ein Pfeil nach rechts zu einem weiteren quadratischen Block mit nach rechts zeigendem Dreieck; darunter steht „NF“. Zuletzt zeigt ein Pfeil nach rechts auf ein Lautsprechersymbol (Trichter/Schallwandler). Alle Verbindungen sind als durchgehende Linien mit Pfeilspitzen dargestellt; Beschriftungen sind „HF“, „ZF“, „NF“, „VFO“ und „BFO“. Keine Zahlen- oder Achsenangaben sind vorhanden."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.3.1: Überlagerungsempfänger (Einfachsuper); die notwendigen Filter sind der Übersichtlichkeit halber in den Verstärkerstufen enthalten</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
<aside class= * Nicht veränderliche Filter können besser konstruiert werden * Das "super" im Namen stammt vom Lateinischen "über"
    • Eine Frequenz, auf die für die weitere Verarbeitung gemischt wird
    • Im einfachsten Fall die NF $\rightarrow$ Direktüberlagerungsempfänger
    • Bei NF muss die Oszillatorfrequenz nahe der Empfangsfrequenz sein
    • Klasse A behandelt Mehrfachsuper-Empfänger mit mehreren Zwischenfrequenzen

    Trennschärfe I

    • Empfang des gewünschten Signals
    • Bei gleichzeitiger Unterdrückung von naheliegenden, unerwünschten Signalen
    * Hohe Trennschärfe $\rightarrow$ geringe Bandbreite notwendig * Idealerweise nur so breit wie das zu empfangene Signal

    BFO I

    • Beat-Frequency-Oszillator (BFO)
    • ZF-Signal wird mittels Überlagerungsmischung durch den BFO als Hilfsträger demoduliert
    • Angewandt bei Signalen ohne Hilfsträger (SSB, CW)
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<ol>
<li>
<p>Kurzfassung: Blockdiagramm mit einer Antenne links und einer Kette aus Verstärkern und Mischern bis zu einem Lautsprecher rechts, mit den Beschriftungen „HF“, „ZF“, „NF“, „VFO“ und „BFO“.</p>
</li>
<li>
<p>Details: Von links führt eine Linie von einer stilisierten Antenne (dreieckige Form) zu einem quadratischen Block mit einem Dreiecksymbol (Verstärker); darunter steht „HF“. Ein Pfeil nach rechts verbindet zum nächsten Quadrat mit einem Kreis und gekreuzten Diagonalen (Mischer). Von unten zeigt ein vertikaler Pfeil in diesen Mischer aus einem separaten kleinen Quadrat, in dem drei schräg ansteigende Sinuslinien mit einem Pfeil nach oben rechts gezeichnet sind; daneben steht „VFO“. Rechts davon folgt ein weiterer quadratischer Block mit Dreiecksymbol (Verstärker), darunter „ZF“. Wieder rechts davon liegt ein Quadrat mit Kreis und gekreuzten Diagonalen (zweiter Mischer/Detektor). Von unten führt ein vertikaler Pfeil aus einem farblich blau hinterlegten kleinen Quadrat mit drei horizontalen Sinuswellen in diesen Block; daneben steht „BFO“. Es folgt rechts ein weiterer quadratischer Block mit Dreiecksymbol (Verstärker), darunter „NF“. Ganz rechts ist ein Lautsprechersymbol (trichterförmige Kontur). Alle Funktionsblöcke sind durch durchgehende Linien mit Pfeilen nach rechts verbunden."></p>
 <figcaption>Abbildung NE-13.5.1: BFO im Überlagerungsempfänger</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
</section>
            </section>
                    <section>
                <section data-background-color=

    Vorverstärker und Dämpfungsglied

    * Kurzwellenempfänger können durch starke Signale übersteuern * Insbesondere im Empfangsbereich und 1. Mischer * Verzerrrte und unverständliche Wiedergabe der Signale
    * Zuschalten von Abschwächer (*Attenuator*) im TRX * Dämpfen der Eingangssignale um einen vorgegebenen Wert
    * Hohe Signale (UHF und höher) werden durch Antennenleitung abgeschwächt * *Vorverstärker* direkt an Empfangsantenne montieren
    * Kabelverluste werden ausgeglichen * Abschaltbar im Sendefall * Deaktivierbar bei starken lokalen Signalen

    Automatische Verstärkungsregelung (AGC) I

    • Einsatz z.B. bei Fading
    • Lautstärkeschwankungen werden verringert
    • Erfassung des Empfangspegels am Ausgang des Empfängerzweigs
    • Damit wird die HF-Verstärkung geregelt
    • Beeinflussung der Empfangslautstärke nach der Demodulation
    • Anpassung des Ansprechsverhaltens (Ansprechzeit, Abfallzeit) möglich
    * AGC Slow * AGC Normal * AGC Fast * AGC Off
    * SSB: AGC Slow oder Normal * Morsen: AGC Normal oder Fast * Digimodes: AGC Fast oder Off

    RIT

    • Dazu den Regler RIT (Receiver Incremental Tuning) verwenden
    • Beim Verstellen der Sendefrequenz versteht mich die Gegenstation schlecht
    • Ändern beide Stationen jedes Mal die Sendefrequenz entsteht "über das Band wandern"
    • Nicht notwendig
    • Verfügen über einen Träger, der zur Demodulation verwendet wird

    VOX

    • voice-operated exchange (VOX)
    • Beim Sprechen schaltet Transceiver auf Sendung
    • Bei Stille endet der Sendebetrieb nach kurzer Verzögerung

    Squelch

    • Auf einer "leeren" Frequenz hört man Rauschen
    • Bei FM ist das Rauschen besonders laut
    • Mit der Rauschsperre kann das Rauschen ausgeblendet werden
    • Englisch Squelch (SQL)
    1) Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer horizontalen Achse „t“ und einer vertikalen Achse „U“; gestrichelte gelbe, horizontale Linie („Squelch“); blaue Kurve, zunächst unterhalb der gelben Linie verlaufend, dann mit mehreren Spitzen oberhalb der gelben Linie („Starkes Signal“), danach wieder unterhalb der gelben Linie („Rauschen“), weiter nach rechts mehrere von unten bis an die gelbe Linie heranreichende Spitzen („Schwaches Signal“), danach weiter unterhalb der gelben Linie.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Ein Koordinatensystem hat eine horizontale Achse mit der Beschriftung „t“ und eine vertikale Achse mit der Beschriftung „U“. Etwa in der Mitte des Diagramms verläuft eine gestrichelte gelbe Linie parallel zur horizontalen Achse, beschriftet mit „Squelch“. Beginnend an der vertikalen Achse, verläuft von links nach rechts eine blaue Kurve, zunächst unterhalb der gelben Linie, dann mit mehreren Spitzen oberhalb der gelben Linie (Beschriftung „Starkes Signal“), danach wieder unterhalb der gelben Linie („Rauschen“). Weiter nach rechts gibt es weitere Spitzen, die diesmal aber von unten nur bis an die gelbe Linie heranreichen („Schwaches Signal“). Danach bleibt die Kurve weiter unterhalb der gelben Linie.">
    Abbildung NE-13.10.1: Zeitlicher Verlauf der Amplitude auf einer Frequenz, zu sehen ist eine starke und eine schwache Sendung, drumherum keine Sendung (Rauschen), der Squelch blendet sowohl Rauschen als auch schwache Signale aus, wenn die Amplitude unter dem eingestellten Wert liegt.
  • Notch-Filter

    • Notch-Filter oder Kerbfilter
    • Schmalbandiges Filter
    • Unterdrückt eine bestimmte NF-Frequenz
    • Realisierbar im NF-Bereich oder ZF-Bereich
    1) Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „U“; in der Mitte eine schmale, V-förmige Kurve, deren Minimum nahe der Nulllinie liegt. In der Mitte der Kurve eine gestrichelte vertikale Linie.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Ein Koordinatensystem hat eine horizontale Achse mit der Beschriftung „f“ und eine vertikale Achse mit der Beschriftung „U“. In der Mitte gibt es eine schmale, V-förmige Kurve, deren Minimum nahe der Nulllinie liegt. In der Mitte der Kurve verläuft eine gestrichelte vertikale Linie. Es sind keine weiteren Beschriftungen oder Maße vorhanden.">
    Abbildung NE-13.11.1: Filtercharakteristik eines Notch-Filters
  • Rauschunterdrückung

    • Empfangssignal gestört durch Rauschen oder Impulse
    • Schwaches Signal mit Rauschanteilen
    • Zündfunken, Schaltnetzteile, Maschinen etc.
    * Noise Reduction (*NR*) * $\rightarrow$ Aktive Differenzierung von Nutzsignal und Rauschen * Noise Blanker (*NB*) * $\rightarrow$ Tastet impulsförmige Störungen aus

    Frequenzmessung I

    • Abgleich von Funkgeräten
    • Nach Reparatur oder durch Veränderungen durch Alterung
    • Frequenzzähler zur Messung von Oszillatorfrequenzen
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<p>Kurzfassung: Ein tragbares Digitalmultimeter mit blau beleuchtetem Display zeigt 455.0 kHz sowie 43 % relative Luftfeuchte und 21.8 °C an.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Das Gerät im grauschwarzen Gummischutzgehäuse liegt auf einem beigen Teppich. Oben leuchtet eine rote LED neben der Aufschrift „NCV Sensor“; darüber sind die Hinweise „dBC“ und „%RH“ mit kleinen Lüftungsöffnungen zu sehen. Auf dem Display steht links ein Batteriesymbol, daneben „43%RH“ und rechts „21.8°C“; die großen Ziffern in der Mitte zeigen „455.0“, flankiert von den Einheiten „k“ und „Hz“. Unter dem Display befinden sich Tasten mit den Beschriftungen „RANGE“, „REL“, „Hz%“ und „HOLD“, links eine rote „MODE“-Taste und rechts eine Taste mit Lampensymbol. Der zentrale Drehschalter steht auf der rechten Seite in der Position mit der Beschriftung „Hz %“; weitere Skalen rundherum sind u. a. mit „V“, „mV“, „CAP“ und „Lux“ markiert. Unten sind vier Buchsen zu sehen: „10A“, „µA mA“, „COM“ und „V Hz Ω CAP Temp“; in „COM“ steckt ein schwarzer Stecker, in der rechten Buchse ein roter Stecker mit Kabel, daneben Sicherheits- und Messkategorienhinweise wie „CAT III 600V“ und „FUSED MAX 400mA“. Auf der Front sind außerdem die Markierungen „VOLTCRAFT“ und „MT-52“ sowie „Auto Power Off“ sichtbar.">
<figcaption>Abbildung NE-13.13.1: Multimeter, das im Frequenzmessbereich $455 kHz$ anzeigt. Darüber erscheinen ein Symbol für niedrige Batteriespannung, die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur. Diese Werte haben nichts mit der Frequenzmessung zu tun.</figcaption></p>
</figure>
</div>
</section>
<section></section>
<section><ul>
<li>Anzeige der Frequenz</li>
<li>Bei älteren Geräten steht hinten ein $10^x$-Multiplikator
</left></li>
</ul>
<div class=
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Zusammenfassung: Eine rote Siebensegmentanzeige auf schwarzem Hintergrund zeigt die Zahlenfolge 455.000, rechts ist eine weitere, angeschnittene Ziffer zu sehen.</p>
<p>Detailbeschreibung: Das Bild ist ein schmaler, horizontaler Ausschnitt einer digital leuchtenden Anzeige mit roten Siebensegmentziffern vor schwarzem Hintergrund. Von links nach rechts sind deutlich die Ziffern 4, 5, 5 zu sehen, gefolgt von einem leuchtenden Dezimalpunkt und drei Nullen (0 0 0). Die Segmente strahlen leicht über, wodurch ein weicher roter Glanz um die Balken entsteht. Am rechten Bildrand ist der linke Teil einer weiteren Ziffer angeschnitten, deren Form nicht vollständig erkennbar ist.">
<figcaption>Abbildung NE-13.13.1: Display eines Frequenzzählers, der $455 \cdot 10^3 Hz$ anzeigt</figcaption></p>
</figure>
</div>
<aside class= * $455 kHz$ ist häufig eine Zwischenfrequenz von Überlagerungsempfängern * Die wird gemessen, wenn der Empfänger auf ein starkes Signal abgestimmt ist
    • Abgleichanleitung verlangt oft Einstellung bis auf eine bestimmte Abweichung
    • z.B. $\pm10 Hz$
    • Stellenwert der Ziffern kennen
    • Auf Komma und Einheitenpräfix oder Multiplikator achten
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<ul>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Eine sieben-Segment-Anzeige zeigt den Wert „433.075000“ mit der rechts daneben stehenden Einheit „MHz“, und oberhalb der neun Ziffern sind zwei Beschriftungszeilen mit „100M … 1“ und „10^8 … 10^0“ zu sehen.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: In der Mitte des Bildes stehen neun große, schwarze Ziffern im Stil einer digitalen sieben-Segment-Anzeige, mit hellgrauen, unbeleuchteten Segmenten im Hintergrund. Die Ziffern lesen von links nach rechts „4 3 3 . 0 7 5 0 0 0“, wobei der Dezimalpunkt nach der dritten Ziffer zwischen „3“ und „0“ gesetzt ist. Direkt rechts neben der letzten Ziffer steht in Serifenschrift „MHz“. Oberhalb der Ziffern befinden sich zwei Zeilen mit Beschriftungen: In der oberen, kleineren Zeile über den neun Stellen von links nach rechts „100M 10M 1M 100k 10k 1k 100 10 1“; in der darunterliegenden Zeile jeweils zentriert über den Ziffern „10^8 10^7 10^6 10^5 10^4 10^3 10^2 10^1 10^0“. Die Anordnung ist gleichmäßig, alle Ziffern und Beschriftungen sind horizontal ausgerichtet."></p>
  <figcaption>Abbildung NE-13.13.1: Diese Anzeige stellt eine Frequenz in $MHz$ dar. Das ist zugleich der Stellenwert der Ziffer vor dem Komma.</figcaption>
</li>
</ul>
</figure>
<figure class= 1) Kurzbeschreibung: Anzeigefeld eines Frequenzzählers mit der Anzeige „145.00137 MHz“ und einem „X“ über der 7.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist das Anzeigefeld eines Frequenzzählers mit der Anzeige „145.00137“. Rechts vom Anzeigefeld steht die Einheit „MHz“. Oberhalb der 7 steht ein „X“.">
    Abbildung NE-13.13.2: Manche Anzeigen eines Frequenzzählers haben weniger Nachkommastellen
    • Außerhalb des angegebenen Wertebereichs messen Frequenzzähler ungenau oder gar nicht
    • Für höhere Frequenzen gibt es Frequenzteiler
    • Angelegte Frequenz wird durch einen festen Wert geteilt
    • Ergebnis wird als elektrische Schwingung ausgegeben
    • Vorteiler genannt, da zwischen Messobjekt und Zähler geschaltet
    • 10:1-Teiler bei $2,4 GHz \rightarrow 240 MHz$

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