Empfänger

Gesamtkurs A

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Aufbau eines Empfängers

1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NEA-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Nimmt Vielzahl von Funkwellen auf * Leitet sie als elektrische Schwingungen weiter

    2. Bandpassfilter

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NEA-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Lässt nur gewünschten Frequenzbereich durch * Sperrt alle anderen ungewünschten Frequenzen

    3. HF-Verstärker

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NEA-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Verstärkt das herausgefilterte Signal

    4. Demodulator

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NEA-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Zurückgewinnung des ursprünglichen Signals, z.B. Sprachsignal * Ergebnis ist das Niederfrequenz-Signal (NF)

    5. NF-Verstärker

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NEA-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Verstärkt das demodulierte Signal * NF-Verstärker zum Verstärken des Signals für den Lautsprecher

    6. Lautsprecher

    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Antenne („1“), Filter („2“), Verstärker („3“), Gleichrichter („4“), weiterer Verstärker („5“), Lautsprecher („6“).
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  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein Antennensymbol (V-förmiges Symbol) („1“). Rechts davon steht ein Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen sind („2“). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („3“). Der nächste Block enthält ein Diodensymbol, bestehend aus einem nach rechts zeigenden Dreieck und rechts davon einer vertikalen Linie („4“). Darauf folgt ein weiterer Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker) („5“). Ganz rechts steht ein Lautsprecher-Symbol, gezeigt als schmaler Block mit einer nach rechts sich öffnenden Membran („6“). Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.">
    Abbildung NEA-13.1.1: Blockdiagramm eines einfachen Empfängers
  • * Wandelt elektrische Schwingung in Schallwelle um * Signal wird wieder hörbar gemacht
    • Je nach Aufbau haben Empfänger unterschiedliche Eigenschaften
    • Wichtige Eigenschaft: Empfindlichkeit
    • Fähigkeit, schwache Signale zu empfangen
    • Je empfindlicher, umso schwächere Signale können empfangen werden

    Detektorempfänger

    • Einer der ersten und einfachsten Empfänger für AM
    • Energie wird direkt aus dem empfangenen Signal gezogen
    • Nur im Lokalbereich von starken Rundfunksendern nutzbar
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<p>Kurzfassung: Ein schwarzes, älter wirkendes Tischgerät mit senkrechter Ringspule und mehreren Einstellelementen steht auf einer hellen Holzoberfläche.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Auf einem rechteckigen, dunkelbraunen/ schwarzen Gehäuse (mit abgenutzter Oberfläche) sitzt links eine flache, aufrecht stehende Ringspule aus eng gewickeltem, hellem Drahtband mit rautenförmigem Muster. Davor befinden sich ein kleiner schwarzer Einstellmechanismus mit rotem gerändelten Rädchen und ein glänzendes, halbkugeliges Metallteil. Rechts ist ein großer, gerändelter Drehknopf neben einer halbkreisförmigen Skala mit Markierungen (u. a. 0–20), darüber ein schwarzer Schieber als Zeiger. In der rechten oberen Gerätefläche liegen zwei versenkte Metallschrauben/Anschlüsse; an zwei Ecken sind Bohrungen sichtbar. An der Frontseite klebt ein kleines Stück vergilbtes Klebeband. Der Hintergrund ist unscharf, die Holzplatte zeigt feine Maserung.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.2.1: Detektor-Empfänger</figcaption></p>
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<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit Antenne, Spule, verstellbarem Kondensator, Diode und einem rechts angeschlossenen Lautsprechersymbol; daneben steht „2,7 k“.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Ein rechteckiger Leiterrahmen bildet die äußere Schaltung. Links oben ist ein rotes Antennensymbol, das über eine senkrechte Leitung auf einen oberen Knoten führt (schwarzer Punkt). Entlang der linken Rahmenkante liegt eine Spule (Induktivität) zwischen dem oberen und unteren linken Knoten; am unteren linken Knoten ist ein Massezeichen (drei abnehmende Striche). Vom oberen linken Knoten verläuft die obere Leiterbahn nach rechts zu einem mittleren Knoten (schwarzer Punkt). Von dort führt ein senkrechter Abzweig nach unten zum unteren Leiter; in diesem Abzweig befindet sich ein verstellbarer Kondensator (zwei parallele Platten mit schrägem Pfeil durch die Platten). Auf der oberen Leiterbahn rechts vom mittleren Knoten ist ein blau gezeichnetes Diodensymbol: ein Dreieck zeigt nach rechts auf einen senkrechten Strich, dahinter setzt sich die Leitung nach rechts fort. Am rechten Rand ist zwischen der oberen und der unteren Leiterbahn ein grün gezeichnetes Bauteil mit rechteckigem Körper und keilförmiger Schalltrichter-Darstellung (Lautsprechersymbol) angeschlossen; daneben steht der grüne Text „2,7 k“. Mehrere schwarze Verbindungspunkte markieren die Knoten der Schaltung."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.1: Schaltbild eines einfachen Detektor-Empfängers</figcaption>
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* Parallel-Schwingkreis aus Spule und variablen Kondensator
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<p>Kurzzusammenfassung: Eine orangefarbene, sinusförmige Kurve U über der Zeit t mit im Verlauf abnehmender und dann wieder zunehmender Amplitude.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit schwarzen Achsen und Pfeilspitzen; die vertikale Achse ist mit „U“ beschriftet, die horizontale mit „t“. Die Nulllinie liegt als waagerechte Achse in der Bildmitte, Zahlenmarkierungen fehlen. Eine orangefarbene, sinusförmige Schwingung verläuft entlang der Zeitachse und schwingt symmetrisch um die Nulllinie. Von links nach rechts nimmt die Amplitude zunächst deutlich ab, erreicht etwa in der Bildmitte ein Minimum und nimmt danach wieder zu. Die Abstände zwischen den Nulldurchgängen erscheinen ungefähr gleichmäßig."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.2: Signal an der Antenne</figcaption>
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<p>Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer blauen, schnell schwingenden Kurve über der Zeitachse, deren Ausschlag von links nach rechts erst kleiner wird und danach wieder größer wird; Achsen sind mit U (vertikal) und t (horizontal) beschriftet.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit Pfeilspitzen nach oben und rechts; die vertikale Achse ist mit „U“ und die horizontale mit „t“ beschriftet. Es gibt keine Skalenstriche oder Zahlen. Eine dünne, blaue Linie zeigt eine dichte Folge schmaler, sinusähnlicher Halbwellen, die stets oberhalb der t-Achse verlaufen und zwischen den Spitzen jeweils bis zur Achse zurückkehren. Die Abstände der Halbwellen sind nahezu konstant, während ihre Höhe langsam variiert: Links beginnen mittelhohe Bögen, gefolgt von höheren, dann nimmt die Höhe allmählich ab bis zu mehreren kleinen Bögen ungefähr im mittleren Bereich, danach wächst die Höhe wieder deutlich an zu mehreren großen Bögen rechts, bevor sie ganz am Rand leicht abnimmt. Die Kurve überschreitet zu keinem Zeitpunkt die t-Achse nach unten.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.2.3: Gleichgerichtetes Signal an der Diode</figcaption></p>
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<p>Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit den Achsenbeschriftungen „U“ (vertikal) und „t“ (horizontal) zeigt eine grüne Kurve mit feiner, regelmäßiger Welligkeit auf einem langsam ab- und wieder ansteigenden Verlauf, unterlegt von vielen senkrechten, grau gestrichelten Linien.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht eine senkrechte Achse mit Pfeilspitze nach oben und der Beschriftung „U“, unten eine waagerechte Achse mit Pfeilspitze nach rechts und der Beschriftung „t“; Skalenwerte sind nicht eingezeichnet. Die grüne Kurve setzt nahe der Achsenkreuzung links unten an, steigt zunächst mit kleinen, dicht aufeinanderfolgenden Zacken an, erreicht einen höheren Bereich, fällt dann über einen breiten Abschnitt nach rechts gleichmäßig ab, bildet etwa in der Mitte des Bildes ein breites Minimum mit weiterhin kleinen Zacken und steigt im rechten Drittel wieder an, wo sie erneut höhere Werte mit derselben feinen Welligkeit zeigt; am rechten Rand liegt sie etwas unter dem vorherigen Hoch. Unter der grünen Kurve füllen zahlreiche senkrechte, grau gestrichelte Linien den Bereich von der Grundlinie bis nahe an die Kurve; sie sind entlang der t-Achse gleichmäßig verteilt, wirken in den hohen Abschnitten länger und im Tal kürzer. Der Hintergrund ist weiß, weitere Beschriftungen oder Legenden fehlen."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.4: Hörbares NF Signal</figcaption>
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<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit Antenne, Spule, verstellbarem Kondensator, Diode und einem rechts angeschlossenen Lautsprechersymbol; daneben steht „2,7 k“.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Ein rechteckiger Leiterrahmen bildet die äußere Schaltung. Links oben ist ein rotes Antennensymbol, das über eine senkrechte Leitung auf einen oberen Knoten führt (schwarzer Punkt). Entlang der linken Rahmenkante liegt eine Spule (Induktivität) zwischen dem oberen und unteren linken Knoten; am unteren linken Knoten ist ein Massezeichen (drei abnehmende Striche). Vom oberen linken Knoten verläuft die obere Leiterbahn nach rechts zu einem mittleren Knoten (schwarzer Punkt). Von dort führt ein senkrechter Abzweig nach unten zum unteren Leiter; in diesem Abzweig befindet sich ein verstellbarer Kondensator (zwei parallele Platten mit schrägem Pfeil durch die Platten). Auf der oberen Leiterbahn rechts vom mittleren Knoten ist ein blau gezeichnetes Diodensymbol: ein Dreieck zeigt nach rechts auf einen senkrechten Strich, dahinter setzt sich die Leitung nach rechts fort. Am rechten Rand ist zwischen der oberen und der unteren Leiterbahn ein grün gezeichnetes Bauteil mit rechteckigem Körper und keilförmiger Schalltrichter-Darstellung (Lautsprechersymbol) angeschlossen; daneben steht der grüne Text „2,7 k“. Mehrere schwarze Verbindungspunkte markieren die Knoten der Schaltung."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.1: Schaltbild eines einfachen Detektor-Empfängers</figcaption>
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* Signal von Antenne (rot) regt Schwingkreis an, wenn dieser auf die Frequenz abgestimmt ist
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<p>Kurzzusammenfassung: Eine orangefarbene, sinusförmige Kurve U über der Zeit t mit im Verlauf abnehmender und dann wieder zunehmender Amplitude.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit schwarzen Achsen und Pfeilspitzen; die vertikale Achse ist mit „U“ beschriftet, die horizontale mit „t“. Die Nulllinie liegt als waagerechte Achse in der Bildmitte, Zahlenmarkierungen fehlen. Eine orangefarbene, sinusförmige Schwingung verläuft entlang der Zeitachse und schwingt symmetrisch um die Nulllinie. Von links nach rechts nimmt die Amplitude zunächst deutlich ab, erreicht etwa in der Bildmitte ein Minimum und nimmt danach wieder zu. Die Abstände zwischen den Nulldurchgängen erscheinen ungefähr gleichmäßig."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.2: Signal an der Antenne</figcaption>
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<p>Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer blauen, schnell schwingenden Kurve über der Zeitachse, deren Ausschlag von links nach rechts erst kleiner wird und danach wieder größer wird; Achsen sind mit U (vertikal) und t (horizontal) beschriftet.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit Pfeilspitzen nach oben und rechts; die vertikale Achse ist mit „U“ und die horizontale mit „t“ beschriftet. Es gibt keine Skalenstriche oder Zahlen. Eine dünne, blaue Linie zeigt eine dichte Folge schmaler, sinusähnlicher Halbwellen, die stets oberhalb der t-Achse verlaufen und zwischen den Spitzen jeweils bis zur Achse zurückkehren. Die Abstände der Halbwellen sind nahezu konstant, während ihre Höhe langsam variiert: Links beginnen mittelhohe Bögen, gefolgt von höheren, dann nimmt die Höhe allmählich ab bis zu mehreren kleinen Bögen ungefähr im mittleren Bereich, danach wächst die Höhe wieder deutlich an zu mehreren großen Bögen rechts, bevor sie ganz am Rand leicht abnimmt. Die Kurve überschreitet zu keinem Zeitpunkt die t-Achse nach unten.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.2.3: Gleichgerichtetes Signal an der Diode</figcaption></p>
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<p>Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit den Achsenbeschriftungen „U“ (vertikal) und „t“ (horizontal) zeigt eine grüne Kurve mit feiner, regelmäßiger Welligkeit auf einem langsam ab- und wieder ansteigenden Verlauf, unterlegt von vielen senkrechten, grau gestrichelten Linien.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht eine senkrechte Achse mit Pfeilspitze nach oben und der Beschriftung „U“, unten eine waagerechte Achse mit Pfeilspitze nach rechts und der Beschriftung „t“; Skalenwerte sind nicht eingezeichnet. Die grüne Kurve setzt nahe der Achsenkreuzung links unten an, steigt zunächst mit kleinen, dicht aufeinanderfolgenden Zacken an, erreicht einen höheren Bereich, fällt dann über einen breiten Abschnitt nach rechts gleichmäßig ab, bildet etwa in der Mitte des Bildes ein breites Minimum mit weiterhin kleinen Zacken und steigt im rechten Drittel wieder an, wo sie erneut höhere Werte mit derselben feinen Welligkeit zeigt; am rechten Rand liegt sie etwas unter dem vorherigen Hoch. Unter der grünen Kurve füllen zahlreiche senkrechte, grau gestrichelte Linien den Bereich von der Grundlinie bis nahe an die Kurve; sie sind entlang der t-Achse gleichmäßig verteilt, wirken in den hohen Abschnitten länger und im Tal kürzer. Der Hintergrund ist weiß, weitere Beschriftungen oder Legenden fehlen."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.4: Hörbares NF Signal</figcaption>
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<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit Antenne, Spule, verstellbarem Kondensator, Diode und einem rechts angeschlossenen Lautsprechersymbol; daneben steht „2,7 k“.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Ein rechteckiger Leiterrahmen bildet die äußere Schaltung. Links oben ist ein rotes Antennensymbol, das über eine senkrechte Leitung auf einen oberen Knoten führt (schwarzer Punkt). Entlang der linken Rahmenkante liegt eine Spule (Induktivität) zwischen dem oberen und unteren linken Knoten; am unteren linken Knoten ist ein Massezeichen (drei abnehmende Striche). Vom oberen linken Knoten verläuft die obere Leiterbahn nach rechts zu einem mittleren Knoten (schwarzer Punkt). Von dort führt ein senkrechter Abzweig nach unten zum unteren Leiter; in diesem Abzweig befindet sich ein verstellbarer Kondensator (zwei parallele Platten mit schrägem Pfeil durch die Platten). Auf der oberen Leiterbahn rechts vom mittleren Knoten ist ein blau gezeichnetes Diodensymbol: ein Dreieck zeigt nach rechts auf einen senkrechten Strich, dahinter setzt sich die Leitung nach rechts fort. Am rechten Rand ist zwischen der oberen und der unteren Leiterbahn ein grün gezeichnetes Bauteil mit rechteckigem Körper und keilförmiger Schalltrichter-Darstellung (Lautsprechersymbol) angeschlossen; daneben steht der grüne Text „2,7 k“. Mehrere schwarze Verbindungspunkte markieren die Knoten der Schaltung."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.1: Schaltbild eines einfachen Detektor-Empfängers</figcaption>
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* Diode (blau) richtet die AM-Modulation gleich
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<p>Kurzzusammenfassung: Eine orangefarbene, sinusförmige Kurve U über der Zeit t mit im Verlauf abnehmender und dann wieder zunehmender Amplitude.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit schwarzen Achsen und Pfeilspitzen; die vertikale Achse ist mit „U“ beschriftet, die horizontale mit „t“. Die Nulllinie liegt als waagerechte Achse in der Bildmitte, Zahlenmarkierungen fehlen. Eine orangefarbene, sinusförmige Schwingung verläuft entlang der Zeitachse und schwingt symmetrisch um die Nulllinie. Von links nach rechts nimmt die Amplitude zunächst deutlich ab, erreicht etwa in der Bildmitte ein Minimum und nimmt danach wieder zu. Die Abstände zwischen den Nulldurchgängen erscheinen ungefähr gleichmäßig."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.2: Signal an der Antenne</figcaption>
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<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer blauen, schnell schwingenden Kurve über der Zeitachse, deren Ausschlag von links nach rechts erst kleiner wird und danach wieder größer wird; Achsen sind mit U (vertikal) und t (horizontal) beschriftet.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit Pfeilspitzen nach oben und rechts; die vertikale Achse ist mit „U“ und die horizontale mit „t“ beschriftet. Es gibt keine Skalenstriche oder Zahlen. Eine dünne, blaue Linie zeigt eine dichte Folge schmaler, sinusähnlicher Halbwellen, die stets oberhalb der t-Achse verlaufen und zwischen den Spitzen jeweils bis zur Achse zurückkehren. Die Abstände der Halbwellen sind nahezu konstant, während ihre Höhe langsam variiert: Links beginnen mittelhohe Bögen, gefolgt von höheren, dann nimmt die Höhe allmählich ab bis zu mehreren kleinen Bögen ungefähr im mittleren Bereich, danach wächst die Höhe wieder deutlich an zu mehreren großen Bögen rechts, bevor sie ganz am Rand leicht abnimmt. Die Kurve überschreitet zu keinem Zeitpunkt die t-Achse nach unten.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.2.3: Gleichgerichtetes Signal an der Diode</figcaption></p>
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<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
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<p>Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit den Achsenbeschriftungen „U“ (vertikal) und „t“ (horizontal) zeigt eine grüne Kurve mit feiner, regelmäßiger Welligkeit auf einem langsam ab- und wieder ansteigenden Verlauf, unterlegt von vielen senkrechten, grau gestrichelten Linien.</p>
</li>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht eine senkrechte Achse mit Pfeilspitze nach oben und der Beschriftung „U“, unten eine waagerechte Achse mit Pfeilspitze nach rechts und der Beschriftung „t“; Skalenwerte sind nicht eingezeichnet. Die grüne Kurve setzt nahe der Achsenkreuzung links unten an, steigt zunächst mit kleinen, dicht aufeinanderfolgenden Zacken an, erreicht einen höheren Bereich, fällt dann über einen breiten Abschnitt nach rechts gleichmäßig ab, bildet etwa in der Mitte des Bildes ein breites Minimum mit weiterhin kleinen Zacken und steigt im rechten Drittel wieder an, wo sie erneut höhere Werte mit derselben feinen Welligkeit zeigt; am rechten Rand liegt sie etwas unter dem vorherigen Hoch. Unter der grünen Kurve füllen zahlreiche senkrechte, grau gestrichelte Linien den Bereich von der Grundlinie bis nahe an die Kurve; sie sind entlang der t-Achse gleichmäßig verteilt, wirken in den hohen Abschnitten länger und im Tal kürzer. Der Hintergrund ist weiß, weitere Beschriftungen oder Legenden fehlen."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.4: Hörbares NF Signal</figcaption>
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    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
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<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit Antenne, Spule, verstellbarem Kondensator, Diode und einem rechts angeschlossenen Lautsprechersymbol; daneben steht „2,7 k“.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein rechteckiger Leiterrahmen bildet die äußere Schaltung. Links oben ist ein rotes Antennensymbol, das über eine senkrechte Leitung auf einen oberen Knoten führt (schwarzer Punkt). Entlang der linken Rahmenkante liegt eine Spule (Induktivität) zwischen dem oberen und unteren linken Knoten; am unteren linken Knoten ist ein Massezeichen (drei abnehmende Striche). Vom oberen linken Knoten verläuft die obere Leiterbahn nach rechts zu einem mittleren Knoten (schwarzer Punkt). Von dort führt ein senkrechter Abzweig nach unten zum unteren Leiter; in diesem Abzweig befindet sich ein verstellbarer Kondensator (zwei parallele Platten mit schrägem Pfeil durch die Platten). Auf der oberen Leiterbahn rechts vom mittleren Knoten ist ein blau gezeichnetes Diodensymbol: ein Dreieck zeigt nach rechts auf einen senkrechten Strich, dahinter setzt sich die Leitung nach rechts fort. Am rechten Rand ist zwischen der oberen und der unteren Leiterbahn ein grün gezeichnetes Bauteil mit rechteckigem Körper und keilförmiger Schalltrichter-Darstellung (Lautsprechersymbol) angeschlossen; daneben steht der grüne Text „2,7 k“. Mehrere schwarze Verbindungspunkte markieren die Knoten der Schaltung."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.1: Schaltbild eines einfachen Detektor-Empfängers</figcaption>
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* Hochohmiger Kopfhörer (grün) macht das Signal hörbar, da der Kopfhörer träge ist und den einzelnen Stromstößen nicht folgen kann
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<p>Kurzzusammenfassung: Eine orangefarbene, sinusförmige Kurve U über der Zeit t mit im Verlauf abnehmender und dann wieder zunehmender Amplitude.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein rechtwinkliges Koordinatensystem mit schwarzen Achsen und Pfeilspitzen; die vertikale Achse ist mit „U“ beschriftet, die horizontale mit „t“. Die Nulllinie liegt als waagerechte Achse in der Bildmitte, Zahlenmarkierungen fehlen. Eine orangefarbene, sinusförmige Schwingung verläuft entlang der Zeitachse und schwingt symmetrisch um die Nulllinie. Von links nach rechts nimmt die Amplitude zunächst deutlich ab, erreicht etwa in der Bildmitte ein Minimum und nimmt danach wieder zu. Die Abstände zwischen den Nulldurchgängen erscheinen ungefähr gleichmäßig."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.2: Signal an der Antenne</figcaption>
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<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer blauen, schnell schwingenden Kurve über der Zeitachse, deren Ausschlag von links nach rechts erst kleiner wird und danach wieder größer wird; Achsen sind mit U (vertikal) und t (horizontal) beschriftet.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit Pfeilspitzen nach oben und rechts; die vertikale Achse ist mit „U“ und die horizontale mit „t“ beschriftet. Es gibt keine Skalenstriche oder Zahlen. Eine dünne, blaue Linie zeigt eine dichte Folge schmaler, sinusähnlicher Halbwellen, die stets oberhalb der t-Achse verlaufen und zwischen den Spitzen jeweils bis zur Achse zurückkehren. Die Abstände der Halbwellen sind nahezu konstant, während ihre Höhe langsam variiert: Links beginnen mittelhohe Bögen, gefolgt von höheren, dann nimmt die Höhe allmählich ab bis zu mehreren kleinen Bögen ungefähr im mittleren Bereich, danach wächst die Höhe wieder deutlich an zu mehreren großen Bögen rechts, bevor sie ganz am Rand leicht abnimmt. Die Kurve überschreitet zu keinem Zeitpunkt die t-Achse nach unten.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.2.3: Gleichgerichtetes Signal an der Diode</figcaption></p>
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<figure class= Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
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<p>Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit den Achsenbeschriftungen „U“ (vertikal) und „t“ (horizontal) zeigt eine grüne Kurve mit feiner, regelmäßiger Welligkeit auf einem langsam ab- und wieder ansteigenden Verlauf, unterlegt von vielen senkrechten, grau gestrichelten Linien.</p>
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<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht eine senkrechte Achse mit Pfeilspitze nach oben und der Beschriftung „U“, unten eine waagerechte Achse mit Pfeilspitze nach rechts und der Beschriftung „t“; Skalenwerte sind nicht eingezeichnet. Die grüne Kurve setzt nahe der Achsenkreuzung links unten an, steigt zunächst mit kleinen, dicht aufeinanderfolgenden Zacken an, erreicht einen höheren Bereich, fällt dann über einen breiten Abschnitt nach rechts gleichmäßig ab, bildet etwa in der Mitte des Bildes ein breites Minimum mit weiterhin kleinen Zacken und steigt im rechten Drittel wieder an, wo sie erneut höhere Werte mit derselben feinen Welligkeit zeigt; am rechten Rand liegt sie etwas unter dem vorherigen Hoch. Unter der grünen Kurve füllen zahlreiche senkrechte, grau gestrichelte Linien den Bereich von der Grundlinie bis nahe an die Kurve; sie sind entlang der t-Achse gleichmäßig verteilt, wirken in den hohen Abschnitten länger und im Tal kürzer. Der Hintergrund ist weiß, weitere Beschriftungen oder Legenden fehlen."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.2.4: Hörbares NF Signal</figcaption>
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<aside class= * Kopfhörer wirkt wie ein Tiefpass und stellt die Hüllkurve wieder her

    Überlagerungsempfänger (Einfachsuper) I

    • Mischprozess mit einer Oszillatorfrequenz
    • Konstante Zwischenfrequenz
    • Bessere Selektivität des Empfangssignals
    • Filter müssen nicht veränderlich sein
    • Höhere Trennschärfe
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<p>Kurze Zusammenfassung: Blockdiagramm mit Antenne links, drei Verstärkerblöcken („HF“, „ZF“, „NF“), zwei Mischern, zwei von unten einspeisenden Oszillatoren („VFO“, „BFO“) und einem Lautsprecher rechts; alles mit Pfeilen von links nach rechts verbunden.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ganz links steht ein Antennensymbol; eine Leitung führt nach rechts in einen quadratischen Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker), darunter die Beschriftung „HF“. Ein Pfeil zeigt weiter nach rechts zu einem quadratischen Block mit einem Kreis mit Kreuz (Mischersymbol). Von unten führt ein Pfeil aus einem kleineren Quadrat mit Wellenlinien und einem schräg nach oben rechts gerichteten Pfeil nach oben in diesen Mischer; dieses kleine Quadrat ist mit „VFO“ beschriftet. Nach rechts folgt ein Pfeil zu einem weiteren quadratischen Block mit nach rechts zeigendem Dreieck; darunter steht „ZF“. Es folgt wieder ein Pfeil nach rechts zu einem Mischblock (Quadrat mit Kreis und Kreuz). Von unten geht ein Pfeil aus einem kleinen Quadrat mit mehreren Wellenlinien nach oben in diesen Mischer; dieses kleine Quadrat ist mit „BFO“ beschriftet. Anschließend führt ein Pfeil nach rechts zu einem weiteren quadratischen Block mit nach rechts zeigendem Dreieck; darunter steht „NF“. Zuletzt zeigt ein Pfeil nach rechts auf ein Lautsprechersymbol (Trichter/Schallwandler). Alle Verbindungen sind als durchgehende Linien mit Pfeilspitzen dargestellt; Beschriftungen sind „HF“, „ZF“, „NF“, „VFO“ und „BFO“. Keine Zahlen- oder Achsenangaben sind vorhanden."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.3.1: Überlagerungsempfänger (Einfachsuper); die notwendigen Filter sind der Übersichtlichkeit halber in den Verstärkerstufen enthalten</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
<aside class= * Nicht veränderliche Filter können besser konstruiert werden * Das "super" im Namen stammt vom Lateinischen "über"
    • Eine Frequenz, auf die für die weitere Verarbeitung gemischt wird
    • Im einfachsten Fall die NF $\rightarrow$ Direktüberlagerungsempfänger
    • Bei NF muss die Oszillatorfrequenz nahe der Empfangsfrequenz sein
    • Klasse A behandelt Mehrfachsuper-Empfänger mit mehreren Zwischenfrequenzen

    Überlagerungsempfänger (Einfachsuper) II

    • Fähigkeit des Empfängers, das gewünschte Empfangssignal möglichst gut von benachbarten Signalen trennen zu können
    • Wird maßgeblich durch die ZF-Filter bestimmt
    • Legt die Qualität des gesamten Empfangszweiges fest

    Mischer II

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<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung:
Ein I‑U‑Diagramm mit zwei Kennlinien: eine blaue, lineare Gerade (mit Widerstandssymbol) und eine orange, zunächst flache und dann steil ansteigende Kurve (mit Diodensymbol).</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung:</p>
</li>
</ol>
<ul>
<li>Achsen: Waagerechte Achse mit Pfeil nach rechts und Beschriftung „U“, senkrechte Achse mit Pfeil nach oben und Beschriftung „I“. Auf der U‑Achse sind die Teilstriche mit „0,1 V“, „0,2 V“, „0,3 V“, „0,4 V“, „0,5 V“, „0,6 V“, „0,7 V“, „0,8 V“, „0,9 V“ und „1,0 V“ markiert. Die I‑Achse hat keine Zahlenmarken.</li>
<li>Blaue Kennlinie: Eine gerade, ansteigende Linie beginnt im Ursprung und verläuft schräg nach oben bis nahe „1,0 V“. In der linken Bildhälfte, oberhalb der U‑Achse, befindet sich ein blaues Widerstandssymbol (Rechteck mit waagerechten Anschlusslinien).</li>
<li>Orange Kennlinie: Eine Kurve liegt von „0,1 V“ bis etwa „0,6 V“ fast auf der U‑Achse und steigt ab ungefähr „0,7 V“ sehr steil nach oben; ihr oberes Ende wird am oberen Bildrand abgeschnitten. In der rechten Bildhälfte steht daneben ein orangefarbenes Diodensymbol (Dreieck, das nach rechts auf einen senkrechten Strich zeigt) mit waagerechten Anschlusslinien.">
  <figcaption>Abbildung NEA-13.5.1: Linearer Widerstand und nichtlineare Diode</figcaption>
</li>
</ul>
</figure>
Steuerkennlinien können linear oder nicht-linear sein
</div>
<div class= * Im linearen Bereich finden keine Verzerrungen statt * Mathematisches Verhalten wie bei Addition
    • Mathematischen Verhalten wie bei einer Multiplikation
    • Deshalb findet im nichtlinearen Bereich immer ein Mischprozess statt
    • Mischprodukte erzeugen immer zusätzliche Frequenzen im Ausgangssignal

    Ringmischer

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<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltbild mit zwei Transformatoren (T1 links, T2 rechts), einer mittigen Diodenbrücke in Diamantform und einem unten angeschlossenen Messgerät; die Spannungen sind mit „U1“, „U2“ und „U3“ beschriftet.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Links steht ein Transformator T1 mit einer Wicklung zum linken Rand, an der zwei offene Klemmen mit der Beschriftung „U1“ und einem nach unten zeigenden Pfeil eingezeichnet sind; die gegenüberliegende Wicklung von T1 ist nach rechts zur Mitte geführt. Rechts steht ein zweiter Transformator T2 mit einer Wicklung zum rechten Rand, an der zwei offene Klemmen mit der Beschriftung „U3“ und einem nach unten zeigenden Pfeil eingezeichnet sind; die gegenüberliegende Wicklung von T2 ist nach links zur Mitte geführt. In der Bildmitte befindet sich eine Diodenbrücke in Diamantform aus vier Dioden (jeweils mit Dreieck-und-Strich-Symbol), deren vier Eckpunkte als gefüllte schwarze Knoten dargestellt sind. Von diesen Eckknoten gehen Leitungen zu den inneren Wicklungsanschlüssen von T1 (links innen) und T2 (rechts innen). Eine lange Leitung verläuft am oberen Bildrand zwischen einem Eckknoten der Brücke und den Anschlüssen der beiden Transformatoren. Unten ist zwischen zwei Leitungen ein rechteckiges Messgerät mit drei wellenförmigen Linien im Inneren eingezeichnet; darunter steht „U2“ mit einem Pfeil nach rechts. Alle Verbindungen sind mit durchgehenden Linien gezeichnet, und die Knotenpunkte sind durch schwarze Punkte markiert."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.5.1: Balancemischer, Ringmischer oder auch Ringmodulator</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
<div class= * Am Ausgang eines Mischers soll nur das Mischprodukt erscheinen * Unerwünschte Mischprodukte und die Eingangssignale sollen maximal unterdrückt werden * 4 Dioden in Ringschaltung * Oszillator an $U_2$ schaltet immer zwei Dioden aktiv * In dieser Zeit kann eine gleichförmige Welle von $U_1$ zum Ausgang gelangen

    Spiegelfrequenzen

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<ol>
<li>
<p>Kurz: Blockdiagramm mit einem zentralen Block „Mischer“, in den links ein blauer Pfeil „f_e1 und f_e2“ und von unten ein grüner Pfeil „f_o“ hineinführen, während rechts ein gelber Pfeil „f_ZF“ herausführt.</p>
</li>
<li>
<p>Detail: In der Bildmitte steht ein quadratischer Block mit der Überschrift „Mischer“. Im Inneren des Blocks ist ein Kreis mit einem diagonalen Kreuz (X) gezeichnet. Von links verläuft eine horizontale blaue Leitung mit offenem Anschlusskreis am linken Ende; sie endet als Pfeilspitze am linken Rand des Blocks und ist mit „f_e1 und f_e2“ beschriftet. Von unten führt eine vertikale grüne Leitung mit offenem Anschlusskreis am unteren Ende nach oben; sie endet als Pfeilspitze mittig am unteren Rand des Blocks und ist mit „f_o“ beschriftet. Vom rechten Rand des Blocks geht eine horizontale gelbe Leitung nach rechts, die in einer Pfeilspitze endet und mit „f_ZF“ beschriftet ist. Alle Linien sind glatt, die Beschriftungen stehen in der jeweiligen Linienfarbe."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.6.1: Mischvorgang mit Empfangsfrequenz $f_\text{e}$, Oszillatorfrequenz $f_\text{o}$ und der Zwischenfrequenz $f_\text{ZF}$</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
<p>$f_\text{ZF} = \left|f_\text{e} \pm f_\text{o}\right|$
</left></p>
<div class= Im Mischprozess zur $f_\text{ZF}$ werden prinzipbedingt immer zwei Empfangsfrequenzen ausgewählt
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<p>Kurzfassung: Ein Frequenzachsen-Diagramm zeigt die Marken „fZF“ bei „0,455 MHz“ sowie „fe1“ bei „3,5 MHz“, „fo“ bei „3,955 MHz“ und „fe2“ bei „4,410 MHz“, mit zwei gebogenen Pfeilen von rechts nach links auf „fZF“.</p>
<p>Detailbeschreibung: Eine horizontale schwarze Achse mit Pfeilspitze nach rechts ist rechts mit „f“ beschriftet; ganz links steht schräg „0 MHz“ neben einer kurzen senkrechten Achse. Etwas rechts davon markiert eine gelbe senkrechte Linie die Position „0,455 MHz“ (Text schräg), darüber steht in Orange „fZF“. Weiter rechts folgen drei senkrechte Marken: in Blau „fe1“ mit dem schräg darunter stehenden Text „3,5 MHz“, in Grün „fo“ mit „3,955 MHz“, und in Blau „fe2“ mit „4,410 MHz“. Auf der Achse im rechten Bereich befinden sich mehrere kurze gelbe Pfeile, die nach links weisen, angeordnet zwischen den Marken „fe2“, „fo“ und „fe1“. Oberhalb der Achse verlaufen zwei rotbraune gebogene Pfeile von rechts nach links; beide enden mit ihren Pfeilspitzen über der gelben Marke „fZF“, der obere ist länger als der untere. Die Beschriftungen sind farbkodiert: „fZF“ orange, „fe1“ und „fe2“ blau, „fo“ grün.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.6.1: Empfangsfrequenzen die beide zur selben $f_\text{ZF}$ führen</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Gewünschte Empfangsfrequenz $f_\text{e1}\rightarrow$ Spiegelfrequenz $f_\text{e2}$ * Abstand zwischen gewünschter Empfangsfrequenz und Spiegelfrequenz $\rightarrow2 \cdot f_\text{ZF}$

    Oszillator schwingt oberhalb der Empfangsfrequenz

    $\downarrow$

    Spiegelfrequenz bei ${2 \cdot f_\text{ZF}}$ oberhalb der Empfangsfrequenz

    Oszillator schwingt unterhalb der Empfangsfrequenz

    $\downarrow$

    Spiegelfrequenz bei ${2 \cdot f_\text{ZF}}$ unterhalb der Empfangsfrequenz

    $ \begin{cases}f_\text{OSZ},+,f_\text{ZF} = f_\text{E},+,2 \cdot f_\text{ZF} &\text{wenn } f_\text{E} \lt f_\text{OSZ} \ f_\text{OSZ},-,f_\text{ZF} = f_\text{E},-,2 \cdot f_\text{ZF} &\text{wenn } f_\text{E} \gt f_\text{OSZ} \end{cases}$

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<ol>
<li>
<p>Kurzbeschreibung: Blockdiagramm mit einem Filter und einem „Mischer“, in den zwei Signale eingespeist werden und ein Ausgangssignal entsteht.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Links beginnt eine hellblaue horizontale Leitung mit einem kleinen offenen Kreis; darüber steht in Hellblau „fe1/fe2“. Die Leitung führt nach rechts in einen quadratischen Block mit drei wellenförmigen Linien als Symbol; unter dem Block steht in Hellblau „Filtert fe2 raus“. Rechts vom Filter führt eine hellblaue Leitung mit einem Pfeil nach rechts und der Beschriftung „fe1“ in einen quadratischen Block mit dem oben mittig gesetzten Text „Mischer“. Im Inneren des Blocks ist ein Kreis mit gekreuzten Diagonalen (X) gezeichnet. Von unten führt eine grüne vertikale Leitung mit einem Pfeil nach oben in den Mischer; unten endet sie in einem kleinen offenen Kreis und ist mit „fo“ beschriftet. Vom rechten Rand des Mischer-Blocks geht eine gelbe horizontale Leitung mit Pfeil nach rechts ab, beschriftet mit „fZF“."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.6.1: Zusätzlicher Bandpassfilter zur Spiegelfrequenzunterdrückung</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
<div class= * Ohne Unterdrückung kann die Spiegelfrequenz zu Empfangsstörungen führen * Vermeidung: Gewünschte Frequenz wird durch einen Bandpassfilter selektiert * Spiegelfrequenz wird möglichst maximal unterdrückt
    $\begin{split}f_\text{S} &= 2 \cdot f_\text{OSZ} - f_\text{E}\\ &= 2 \cdot 134,9 MHz - 145,6 MHz\\ &= 124,2 MHz\end{split}$
    $\begin{split}f_\text{S} &= 2 \cdot f_\text{OSZ} - f_\text{E}\\ &= 2 \cdot 39 MHz - 28,3 MHz\\ &= 49,7 MHz\end{split}$
    $\begin{split}f_\text{S} &= 2 \cdot f_\text{OSZ} - f_\text{E}\\ &= 2 \cdot 24,94 MHz - 14,24 MHz\\ &= 35,64 MHz\end{split}$
    Bei $f_\text{E} < f_\text{OSZ}$: $\begin{split}f_\text{S} &= f_\text{E} + 2 \cdot f_\text{ZF}\\ &= 28,5 MHz + 2 \cdot 10,7 MHz\\ &= 49,9 MHz\end{split}$

    Doppelüberlagerungsempfänger (Doppelsuper)

    1. HF-Teil mit Vorselektion
    2. Erster Mischer mit VFO
    3. Erster ZF-Verstärker mit Roofing-Filter
    4. Zweiter Mischer mit CO
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<p>Kurzfassung: Blockdiagramm eines Empfängers mit Antenne, drei Verstärkerstufen, zwei Mischern, einem Produktdetektor, einer NF‑Stufe und einer AGC‑Leitung mit Rückführung zu den Verstärkern.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ganz links steht ein Antennensymbol, das über eine schwarze Leitung mit Pfeil nach rechts in einen blauen Block mit Dreieck führt; darunter steht „HF“. Es folgt ein roter Block mit Kreis und Kreuz; darüber steht „1. Mischer“. Unter diesem Block führt eine senkrechte Leitung nach unten zu einem kleinen Quadrat mit Symbol (schräger Pfeil nach oben rechts über einer Wellenlinie). Nach rechts geht eine schwarze Pfeilleitung in einen blauen Block mit Dreieck; darunter steht „1.ZF“. Danach folgt ein weiterer roter Block mit Kreis und Kreuz; darüber steht „2. Mischer“. Unter diesem Block geht eine senkrechte Leitung zu einem kleinen Quadrat mit der Aufschrift „G“ und drei Linien darunter. Es folgt ein blauer Block mit Dreieck; darunter steht „2.ZF“. Anschließend kommt ein roter Block mit Kreis und Kreuz; darüber steht „Produktdetektor“. Darunter führt eine senkrechte Leitung zu einem kleinen Quadrat mit Wellenliniensymbol. Nach rechts führt die schwarze Pfeilleitung in einen blauen Block mit Dreieck; darunter steht „NF“. Am rechten Rand endet die Leitung in einem Lautsprechersymbol. Oberhalb der Kette verläuft eine gelbe Leitung mit der Beschriftung „AGC“, aus der drei nach unten gerichtete gelbe Pfeile in die blauen Blöcke „HF“, „1.ZF“ und „2.ZF“ zeigen. Die Verstärkerblöcke sind blau, die Mischer- und Produktdetektorblöcke rot, die AGC‑Leitung gelb; die Signalrichtung ist durch Pfeile von links nach rechts markiert.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.7.1: Blockschaltbild eines Doppelsuper</figcaption></p>
</figure>
<ol start=
  • Zweiter ZF-Verstärker mit Filter
  • Dritter Mischer als Produktdetektor oder Demodulator ggf. mit BFO
  • NF-Verstärker
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<p>Kurzfassung: Blockdiagramm eines Empfängers mit Antenne, drei Verstärkerstufen, zwei Mischern, einem Produktdetektor, einer NF‑Stufe und einer AGC‑Leitung mit Rückführung zu den Verstärkern.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Ganz links steht ein Antennensymbol, das über eine schwarze Leitung mit Pfeil nach rechts in einen blauen Block mit Dreieck führt; darunter steht „HF“. Es folgt ein roter Block mit Kreis und Kreuz; darüber steht „1. Mischer“. Unter diesem Block führt eine senkrechte Leitung nach unten zu einem kleinen Quadrat mit Symbol (schräger Pfeil nach oben rechts über einer Wellenlinie). Nach rechts geht eine schwarze Pfeilleitung in einen blauen Block mit Dreieck; darunter steht „1.ZF“. Danach folgt ein weiterer roter Block mit Kreis und Kreuz; darüber steht „2. Mischer“. Unter diesem Block geht eine senkrechte Leitung zu einem kleinen Quadrat mit der Aufschrift „G“ und drei Linien darunter. Es folgt ein blauer Block mit Dreieck; darunter steht „2.ZF“. Anschließend kommt ein roter Block mit Kreis und Kreuz; darüber steht „Produktdetektor“. Darunter führt eine senkrechte Leitung zu einem kleinen Quadrat mit Wellenliniensymbol. Nach rechts führt die schwarze Pfeilleitung in einen blauen Block mit Dreieck; darunter steht „NF“. Am rechten Rand endet die Leitung in einem Lautsprechersymbol. Oberhalb der Kette verläuft eine gelbe Leitung mit der Beschriftung „AGC“, aus der drei nach unten gerichtete gelbe Pfeile in die blauen Blöcke „HF“, „1.ZF“ und „2.ZF“ zeigen. Die Verstärkerblöcke sind blau, die Mischer- und Produktdetektorblöcke rot, die AGC‑Leitung gelb; die Signalrichtung ist durch Pfeile von links nach rechts markiert.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.7.1: Blockschaltbild eines Doppelsuper</figcaption></p>
</figure>
<ul>
<li>Verwendung von zwei Zwischenfrequenzen</li>
<li>Hohe 1. ZF $\rightarrow$ gute Spiegelfrequenzunterdrückung</li>
<li>Niedrige 2. ZF $\rightarrow$ hohe Trennschärfe</li>
</ul>
</section>
<section><ul>
<li>Spiegelfrequenz lässt sich durch großen Abstand gut unterdrücken</li>
<li>Nach 2. ZF Filter mit hoher Güte</li>
<li>Lässt sich für niedrige Frequenzen gut realisieren</li>
<li>ZF und gewünschte Empfangsfrequenz weit entfernt legen $\rightarrow$ Vermeidung des Direktempfangs der ZF</li>
<li>Die 1. ZF sollte das Doppelte der maximalen Empfangsfrequenz sein</li>
</ul>
</section>
<section></section>
<section></section>
<section></section>
<section><ul>
<li>Nach 1. Mischer schmales Filter (<em>Roofing Filter</em>)</li>
<li>Auf 1. ZF abgestimmt</li>
<li>Bandbreite mindestens so groß wie größte benötigte Empfangsbandbreite</li>
</ul>
</section>
<section></section>
<section></section>
<section></section>
<section><ul>
<li>Oszillatorfrequenzen sind jeweils ober- oder unterhalb der gewünschten Eingangsfrequenz</li>
<li>Es existieren für jeden Mischer zwei Lösungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<div class= 1. $f_\text{OSZ} = f_\text{ZF}\,+\,f_\text{E}$ 2. $f_\text{OSZ} = f_\text{ZF}\,-\,f_\text{E}$

    Lösungsweg

    $f_\text{ZF} = |f_\text{E} − f_\text{OSZ}| \Rightarrow f_\text{OSZ} = f_\text{ZF} \pm f_\text{E}$
    1. Lösung: $\begin{split}f_\text{OSZ} &= f_\text{ZF} \, + \, f_\text{E}\\ &= 50 MHz \, + \, 3\dots30 MHz\\ &= 53\dots80 MHz\end{split}$
    2. Lösung: $\begin{split}f_\text{OSZ} &= f_\text{ZF} \, - \, f_\text{E}\\ &= 50 MHz \, - \, 3\dots30 MHz\\ &= 47\dots20 MHz\end{split}$

    Lösungsweg

    * gegeben: $f_\text{E} = 3,65 MHz$ * gegeben: $f_\text{ZF1} = 50 MHz$
    * gegeben: $f_\text{ZF2} = 9 MHz$ * gegeben: $f_\text{NF} = 455 kHz$
    * gesucht: $f_\text{OSZ}$ für $f_\text{VFO}$, $f_\text{CO1}$, $f_\text{CO2}$
    $f_\text{ZF1} = \begin{cases}f_\text{E}\,+\,f_\text{OSZ}\\ f_\text{OSZ}\,-\,f_\text{E}\\ f_\text{E}\,-\,f_\text{OSZ}\end{cases} \Rightarrow f_\text{OSZ} = \begin{cases}f_\text{ZF}\,-\,f_\text{E}\\ f_\text{E}\,+\,f_\text{ZF}\\ f_\text{E}\,-\,f_\text{ZF}\end{cases}$
    $f_\text{VFO} = \begin{cases}f_\text{ZF1}\,-\,f_\text{E} = 50 MHz\,-\,3,65 MHz = 46,35 MHz\\ f_\text{E}\,+\,f_\text{ZF1} = 3,65 MHz\,+\,50 MHz = 53,64 MHz\\ f_\text{E}\,-\,f_\text{ZF1} = 3,65 MHz\,-\,50 MHz = \cancel{-46,35 MHz}\end{cases}$
    $f_\text{CO1} = \begin{cases}f_\text{ZF2}\,-\,f_\text{ZF1} = 9 MHz\,-\,50 MHz = \cancel{-41 MHz}\\ f_\text{ZF1}\,+\,f_\text{ZF2} = 50 MHz\,+\,9 MHz = 59 MHz\\ f_\text{ZF1}\,-\,f_\text{ZF2} = 50 MHz\,-\,9 MHz = 41 MHz\end{cases}$
    $f_\text{CO2} = \begin{cases}f_\text{NF}\,-\,f_\text{ZF2} = 455 kHz\,-\,9 MHz = \cancel{-8,545 MHz}\\ f_\text{ZF2}\,+\,f_\text{NF} = 9 MHz\,+\,455 kHz = 9,455 MHz\\ f_\text{ZF2}\,-\,f_\text{NF} = 9 MHz\,-\,455 kHz = 8,545 MHz\end{cases}$
    VFO: $\bold{46,35 MHz} \And 53,65 MHz$, CO1: $\bold{41 MHz} \And 59 MHz$, CO2: $8,545 MHz \And \bold{9,455 MHz}$

    Lösungsweg

    * gegeben: $f_\text{E} = 21,1 MHz$ * gegeben: $f_\text{ZF1} = 9 MHz$
    * gegeben: $f_\text{ZF2} = 460 kHz$
    * gesucht: $f_\text{VFO} \gt f_\text{E}$, $f_\text{CO} \lt f_\text{ZF1}$
    $f_\text{ZF} = \begin{cases}f_\text{OSZ}\,-\,f_\text{E}\\ f_\text{E}\,-\,f_\text{OSZ}\end{cases} \Rightarrow f_\text{OSZ} = \begin{cases}f_\text{E}\,+\,f_\text{ZF}\\ f_\text{E}\,-\,f_\text{ZF}\end{cases}$
    $f_\text{VFO} = f_\text{E}\,+\,f_\text{ZF1} = 21,1 MHz\,+\,9 MHz = 30,1 MHz$
    $f_\text{CO} = f_\text{ZF1}\,-\,f_\text{ZF2} = 9 MHz\,-\,460 kHz = 8,54 MHz$

    Lösungsweg

    * gegeben: $f_\text{E} = 28 MHz$ * gegeben: $f_\text{ZF1} = 10,7 MHz$
    * gegeben: $f_\text{ZF2} = 460 kHz$
    * gesucht: $f_\text{VFO} \gt f_\text{E}$, $f_\text{CO} \gt f_\text{ZF1}$
    $f_\text{ZF} = \begin{cases}f_\text{OSZ}\,-\,f_\text{E}\\ f_\text{E}\,-\,f_\text{OSZ}\end{cases} \Rightarrow f_\text{OSZ} = \begin{cases}f_\text{E}\,+\,f_\text{ZF}\\ f_\text{E}\,-\,f_\text{ZF}\end{cases}$
    $f_\text{VFO} = f_\text{E}\,+\,f_\text{ZF1} = 28 MHz\,+\,10,7 MHz = 38,70 MHz$
    $f_\text{CO} = f_\text{ZF1}\,+\,f_\text{ZF2} = 10,7 MHz\,+\,460 kHz = 11,16 MHz$

    Trennschärfe I

    * Hohe Trennschärfe $\rightarrow$ geringe Bandbreite notwendig * Idealerweise nur so breit wie das zu empfangene Signal

    Trennschärfe II

    BFO I

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<ol>
<li>
<p>Kurzfassung: Blockdiagramm mit einer Antenne links und einer Kette aus Verstärkern und Mischern bis zu einem Lautsprecher rechts, mit den Beschriftungen „HF“, „ZF“, „NF“, „VFO“ und „BFO“.</p>
</li>
<li>
<p>Details: Von links führt eine Linie von einer stilisierten Antenne (dreieckige Form) zu einem quadratischen Block mit einem Dreiecksymbol (Verstärker); darunter steht „HF“. Ein Pfeil nach rechts verbindet zum nächsten Quadrat mit einem Kreis und gekreuzten Diagonalen (Mischer). Von unten zeigt ein vertikaler Pfeil in diesen Mischer aus einem separaten kleinen Quadrat, in dem drei schräg ansteigende Sinuslinien mit einem Pfeil nach oben rechts gezeichnet sind; daneben steht „VFO“. Rechts davon folgt ein weiterer quadratischer Block mit Dreiecksymbol (Verstärker), darunter „ZF“. Wieder rechts davon liegt ein Quadrat mit Kreis und gekreuzten Diagonalen (zweiter Mischer/Detektor). Von unten führt ein vertikaler Pfeil aus einem farblich blau hinterlegten kleinen Quadrat mit drei horizontalen Sinuswellen in diesen Block; daneben steht „BFO“. Es folgt rechts ein weiterer quadratischer Block mit Dreiecksymbol (Verstärker), darunter „NF“. Ganz rechts ist ein Lautsprechersymbol (trichterförmige Kontur). Alle Funktionsblöcke sind durch durchgehende Linien mit Pfeilen nach rechts verbunden."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.10.1: BFO im Überlagerungsempfänger</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
</section>
            </section>
                    <section>
                <section data-background-color=

    BFO II

    Inter- und Kreuzmodulation

    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Schaltplan mit Antennensymbol, einem Block „RX“ und einem seitlich angeschlossenen Zweig aus Spule und variablem Kondensator, der mit Masse verbunden ist.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Rechts befindet sich ein rechteckiger Block mit der Beschriftung „RX“. Eine obere horizontale Leitung führt von links nach rechts in diesen Block; auf dieser Leitung ist links eine Spule (Induktivität) eingezeichnet. Rechts neben der Spule markiert ein schwarzer Knotenpunkt die Stelle, an der eine senkrechte Leitung nach oben zu einem Antennensymbol (dreieckige Spitze auf einem kurzen Mast) führt. Unten verläuft eine zweite horizontale Leitung parallel zur oberen, die ebenfalls nach rechts in den Block „RX“ hineinführt. Die untere Leitung ist im rechten Bereich über ein Erdungssymbol (Massezeichen) nach unten an Masse gelegt. Links verbindet ein variabler Kondensator (gekennzeichnet durch schrägen Pfeil an den Kondensatorplatten) die obere und die untere Leitung senkrecht miteinander. Links neben dem Kondensator steht der Text „Auf das Störsignal abgestimmt“, ein Pfeil zeigt auf den Kondensator. Weitere Beschriftungen oder Werte sind nicht vorhanden."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.12.1: Saugkreis vor einem Empfänger</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
</div>
<div class= * Unterdrückung des Störsignals vor dem Empfänger * Filter ist auf die Frequenz des Störsignals abgestimmt * Störsignal wird unterdrückt

    Begrenzerverstärker

    Vorverstärker und Dämpfungsglied

    * Kurzwellenempfänger können durch starke Signale übersteuern * Insbesondere im Empfangsbereich und 1. Mischer * Verzerrrte und unverständliche Wiedergabe der Signale
    * Zuschalten von Abschwächer (*Attenuator*) im TRX * Dämpfen der Eingangssignale um einen vorgegebenen Wert
    * Hohe Signale (UHF und höher) werden durch Antennenleitung abgeschwächt * *Vorverstärker* direkt an Empfangsantenne montieren
    * Kabelverluste werden ausgeglichen * Abschaltbar im Sendefall * Deaktivierbar bei starken lokalen Signalen

    Low Noise Block (LNB)

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<p>Blockdiagramm mit mehreren Komponenten: Ein PC ist mit einem SDR verbunden. Vom SDR gehen Leitungen zu einem TXCO und zu einem Verstärker. Der Verstärker hat zwei Stufen, die mit Leistung in Milliwatt und Dezibel Milliwatt beschriftet sind: "0,3 mW -5 dBm" und "40 mW 16 dBm". Die Endstufe zeigt "20 W 43 dBm". Es gibt Verbindungen zu Antennen mit den Aufschriften "10 GHz" und "2,4 GHz". Die Stromversorgung durch "12 V DC" ist ebenfalls dargestellt, verbunden mit einem Symbol aus Spule und Kondensator sowie zu einem anderen TXCO und einem LNB. Die Verbindung zum PTT ist gestrichelt eingezeichnet.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.15.1: Blockschaltbild eines Empfangszweigs mit LNB</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * *Low Noise Block Converter* (LNB) mischt hohe Frequenzen direkt hinter der Antenne herunter * Häufig im Satellitenfunkverkehr * Weniger Kabelverluste durch niedrige Frequenz
    Dieser Alt-Text wurde noch nicht überprüft.
<p>Blockdiagramm mit mehreren Komponenten: Ein PC ist mit einem SDR verbunden. Vom SDR gehen Leitungen zu einem TXCO und zu einem Verstärker. Der Verstärker hat zwei Stufen, die mit Leistung in Milliwatt und Dezibel Milliwatt beschriftet sind: "0,3 mW -5 dBm" und "40 mW 16 dBm". Die Endstufe zeigt "20 W 43 dBm". Es gibt Verbindungen zu Antennen mit den Aufschriften "10 GHz" und "2,4 GHz". Die Stromversorgung durch "12 V DC" ist ebenfalls dargestellt, verbunden mit einem Symbol aus Spule und Kondensator sowie zu einem anderen TXCO und einem LNB. Die Verbindung zum PTT ist gestrichelt eingezeichnet.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.15.1: Blockschaltbild eines Empfangszweigs mit LNB</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Benötigt Spannungsversorgung * Einsatz von BIAS-T * Unterschiedliche Spannungen für unterschiedliche Polarisation * Üblicherweise $12 V$ und $18 V$

    S-Meter

    1) Kurzbeschreibung: Display eines Funkgerätes mit Frequenzanzeige „144.315.00“, darunter eine hervorgehobene SWR-Anzeige; Spektrums- und Wasserfalldarstellung eines starken Signals in der Mitte.
2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt das Display eines Funkgerätes auf schwarzem Untergrund. Neben weiteren Beschriftungen steht in der Mitte in großen, weißen Ziffern die Frequenz „144.315.00“. Darunter befindet sich eine SWR-Anzeige. Unter der SWR-Anzeige ist in blauer Farbe die Anzeige des Spektrums um die eingestellte Frequenz zu sehen, die von den Angaben „–50k“ (links) und „+50k“ (rechts) begrenzt wird. In der Mitte gibt es einen schmalen, hohen Peak mit kleineren Flanken. Darunter befindet sich ein Wasserfalldiagramm auf dunkelblauem Hintergrund mit einer hellblau-weißen vertikalen Spur unterhalb des Peaks. Die SWR-Anzeige ist hervorgehoben, der Rest der Abbildung ist abgeblendet.
    Abbildung NEA-13.16.1: S-Meter als Balkenanzeigen im Display eines Funkgeräts
    1) Kurzbeschreibung: Halbrundes Analoginstrument mit mehreren konzentrischen Skalen (S, PWR, SWR, ALC) und einem langen Zeiger, der auf der S-Skala nahe der Marke 9 und auf der PWR-Skala bei etwa 56 steht.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt ein halbrundes Analoginstrument mit vier Skalen. Links neben den Skalen stehen untereinander die Labels „S“, „PWR“, „SWR“, „ALC“. Außen verläuft die S-Skala mit den Markierungen bei „1“, „3“, „5“, „7“, „9“, dazwischen feine Teilstriche für weitere Werte. Nach rechts schließt sich eine graue dB-Skala mit den Markierungen „+20“, „+40“, „+60 dB“ und grauen Strichen an. Unter dieser Skala liegt konzentrisch zur S-Skala eine fein unterteilte numerische PWR-Skala mit den Markierungen 0, 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100. Noch weiter innen folgt die SWR-Skala mit den Zahlen „1, 1.5, 2, 3“; am rechten Ende dieser Skala steht das Symbol „∞“. Ganz innen befindet sich ein mit den anderen Skalen konzentrischer Streifen mit der Beschriftung „ALC“, wobei der Abschnitt von „1“ bis „1.5“ dunkelgrau gefüllt ist, der Rest ist weiß. Ein langer, dünner schwarzer Zeiger schneidet die S-Skala genau bei „9“ und die PWR-Skala nahe „56“.">
    Abbildung NEA-13.16.2: S-Meter als analoges Messinstrument
  • * Anzeige der Empfangsstärke des anliegenden HF-Signals * 9 S-Stufen und nachfolgender Bereich mit $+ dB$ * Bis S9: Eine S-Stufe entspricht $6 dB$ * $6 dB$: $2\cdot U$ oder $4\cdot P$

    Dämpfungsglieder

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<p>Ein Schaltplan zeigt einen Kreis mit einem Sinusgenerator links, beschriftet mit "R_L 50 Ω". Es gibt drei rechteckige Widerstände im Bild, beschriftet als "R_1", "R_2", und "R_3". Rechts ist ein weiterer Kreis, ebenfalls beschriftet mit "R_L". In der Mitte steht der Text "Dämpfungsglied".">
<figcaption>Abbildung NEA-13.17.1: Dämpfungsglied in PI-Konfiguration mit Quelle und Lastwiderstand</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Schwächen Signalpegel definiert ab * Vermeidung von Übersteuerung oder Beschädigung von Messgeräten * Eingangspegel für Verstärker und Empfänger auf ein definiertes Maß reduzieren
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<p>Ein Schaltplan zeigt einen Kreis mit einem Sinusgenerator links, beschriftet mit "R_L 50 Ω". Es gibt drei rechteckige Widerstände im Bild, beschriftet als "R_1", "R_2", und "R_3". Rechts ist ein weiterer Kreis, ebenfalls beschriftet mit "R_L". In der Mitte steht der Text "Dämpfungsglied".">
<figcaption>Abbildung NEA-13.17.1: Dämpfungsglied in PI-Konfiguration mit Quelle und Lastwiderstand</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Dämpfung über Widerstände und Umwandlung in Wärme * Bei symmetrischen Dämpfungsgliedern sind Ein- und Ausgangsimpedanzen gleich * Üblicherweise $50 Ω$
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<p>Ein Schaltplan mit einem Dämpfungsglied. Links befindet sich eine runde Quelle mit der Bezeichnung (R_i) und dem Wert 50 Ohm. Es gibt drei Widerstände, die mit (R_1), (R_2) und (R_3) beschriftet sind. Rechts ist ein weiterer Widerstand (R_L) mit 50 Ohm. Zwei Pfeile zeigen von links nach rechts und sind mit (P_{IN}) und (P_{OUT}) beschriftet.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.17.1: Dämpfungsglied in T-Konfiguration mit Quelle und Lastwiderstand</figcaption></p>
</figure>
</left>
<div class= * Dämpfung wird in $dB$ angegeben * z.B. $20 dB$ = Faktor $\num{100}$ * $100 W$ Eingangsleistung $\rightarrow1 W$ Ausgangsleistung

    Lösungsweg

    $\begin{split} a &= 10 \cdot \log_{10 \left(\frac{P_1{P_2}\right)}}{\dB}\\ \Rightarrow \frac{a}{10 dB} &= \log_{10}{\left(\frac{P_1}{P_2}\right)}\\ \Rightarrow 10^{\frac{a}{10 dB}} &= \frac{P_1}{P_2}\\ \Rightarrow P_2 &= \frac{P_1}{10^{\frac{a}{10 dB}}}\end{split}$

    $P_2 = \frac{P_1}{10^{\frac{a}{10}}} = \frac{100 W}{10^{\frac{20}{10}}} = 1 W$

    $\Delta P = P_2 - P_1 = 100 W - 1 W = 99 W$

    Automatische Verstärkungsregelung (AGC) I

    * AGC Slow * AGC Normal * AGC Fast * AGC Off
    * SSB: AGC Slow oder Normal * Morsen: AGC Normal oder Fast * Digimodes: AGC Fast oder Off

    Automatische Verstärkungsregelung (AGC) II

    SNR und Rauschzahl

    Rauschen

    $\Delta P_R = 10 \cdot \log_{10 \left(\frac{B_1{B_2}\right)}}{\dB}$
    $\begin{split}\Delta P_R &= 10 \cdot \log_{10 \left(\frac{B_1{B_2}\right)}}{\dB}\\ &= 10 \cdot \log_{10 \left(\frac{\qty{2,5{\kilo\hertz}}{0,5 kHz}\right)}}{\dB}\\ &\approx 7 dB\end{split}$

    RIT

    VOX

    Squelch

    1) Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer horizontalen Achse „t“ und einer vertikalen Achse „U“; gestrichelte gelbe, horizontale Linie („Squelch“); blaue Kurve, zunächst unterhalb der gelben Linie verlaufend, dann mit mehreren Spitzen oberhalb der gelben Linie („Starkes Signal“), danach wieder unterhalb der gelben Linie („Rauschen“), weiter nach rechts mehrere von unten bis an die gelbe Linie heranreichende Spitzen („Schwaches Signal“), danach weiter unterhalb der gelben Linie.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Ein Koordinatensystem hat eine horizontale Achse mit der Beschriftung „t“ und eine vertikale Achse mit der Beschriftung „U“. Etwa in der Mitte des Diagramms verläuft eine gestrichelte gelbe Linie parallel zur horizontalen Achse, beschriftet mit „Squelch“. Beginnend an der vertikalen Achse, verläuft von links nach rechts eine blaue Kurve, zunächst unterhalb der gelben Linie, dann mit mehreren Spitzen oberhalb der gelben Linie (Beschriftung „Starkes Signal“), danach wieder unterhalb der gelben Linie („Rauschen“). Weiter nach rechts gibt es weitere Spitzen, die diesmal aber von unten nur bis an die gelbe Linie heranreichen („Schwaches Signal“). Danach bleibt die Kurve weiter unterhalb der gelben Linie.">
    Abbildung NEA-13.24.1: Zeitlicher Verlauf der Amplitude auf einer Frequenz, zu sehen ist eine starke und eine schwache Sendung, drumherum keine Sendung (Rauschen), der Squelch blendet sowohl Rauschen als auch schwache Signale aus, wenn die Amplitude unter dem eingestellten Wert liegt.
  • Squelch II

    Notch-Filter

    1) Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer horizontalen Achse „f“ und einer vertikalen Achse „U“; in der Mitte eine schmale, V-förmige Kurve, deren Minimum nahe der Nulllinie liegt. In der Mitte der Kurve eine gestrichelte vertikale Linie.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Ein Koordinatensystem hat eine horizontale Achse mit der Beschriftung „f“ und eine vertikale Achse mit der Beschriftung „U“. In der Mitte gibt es eine schmale, V-förmige Kurve, deren Minimum nahe der Nulllinie liegt. In der Mitte der Kurve verläuft eine gestrichelte vertikale Linie. Es sind keine weiteren Beschriftungen oder Maße vorhanden.">
    Abbildung NEA-13.26.1: Filtercharakteristik eines Notch-Filters
  • Rauschunterdrückung

    * Noise Reduction (*NR*) * $\rightarrow$ Aktive Differenzierung von Nutzsignal und Rauschen * Noise Blanker (*NB*) * $\rightarrow$ Tastet impulsförmige Störungen aus

    Demodulator

    1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und zwei Anschlusspunkten links (mit „ZF“ beschriftet); Kondensator zwischen beiden horizontalen Leitern; Transformator; an dessen Sekundärwicklung weiterer Kondensator zwischen den horizontalen Leitern; Diode im oberen Leiter; weiterer Kondensator zwischen den horizontalen Leitern; parallel dazu Widerstand; nach oben weiterer Kondensator zum 3. rechten Anschlusspunkt („NF“); im oberen Leiter Widerstand; danach Kondensator zwischen den horizontalen Leitern; zwei Anschlusspunkte nach rechts.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus einem Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und zwei Anschlusspunkten links (mit „ZF“ beschriftet). Zwischen den beiden horizontalen Leitern ist zunächst ein Kondensator geschaltet, der parallel zur Primärwicklung eines Transformators liegt. An dessen Sekundärwicklung ist ein weiterer Kondensator zwischen den horizontalen Leitern eingezeichnet. Im oberen Leiter gibt es danach eine Diode. Dahinter verbindet ein weiterer Kondensator die beiden horizontalen Leiter. Parallel dazu liegt ein Widerstand. Von dessen oberem Ende geht ein weiterer Kondensator nach oben zu einem Anschlusspunkt rechts („NF“). Im oberen Leiter folgt ein weiterer Widerstand und danach zwischen den horizontalen Leitern ein Kondensator (die obere Linie mit „+“ gekennzeichnet). Die beiden horizontalen Leiter haben rechts jeweils einen Anschlusspunkt.">
    Abbildung NEA-13.28.1: Hüllkurvendemodulator zur Demodulation von AM-Signalen
  • * AM-Signale werden mit einem Hüllkurvendemodulator verarbeitet * HF-Signal wird über einen Schwingkreis selektiert und gleichgerichtet * Kondensator lädt auf $\rightarrow$ Widerstand entlädt mit definierter Zeitkonstante
    1) Kurzbeschreibung: oberer Teil: Diagramm mit einer horizontalen Achse „t“ und einer vertikalen Achse „U“; Sinuskurve mit an- und abschwellender Amplitude; unterer Teil: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und zwei Anschlusspunkten links (mit „ZF“ beschriftet); Kondensator zwischen beiden horizontalen Leitern; Transformator; an dessen Sekundärwicklung weiterer Kondensator zwischen den horizontalen Leitern; Diode im oberen Leiter; weiterer Kondensator (mit „X“ beschriftet) zwischen den horizontalen Leitern; parallel dazu Widerstand; nach oben weiterer Kondensator zum 3. rechten Anschlusspunkt; im oberen Leiter Widerstand; danach Kondensator zwischen den horizontalen Leitern; zwei Anschlusspunkte nach rechts.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus zwei Teilen. Oben ist ein Diagramm mit einer horizontalen Achse „t“ und einer vertikalen Achse „U“ und einer Sinuskurve mit an- und abschwellender Amplitude abgebildet. Unten gibt es einen Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei parallelen horizontalen Leitern und zwei Anschlusspunkten links (mit „ZF“ beschriftet). Zwischen den beiden horizontalen Leitern ist zunächst ein Kondensator geschaltet, der parallel zur Primärwicklung eines Transformators liegt. An dessen Sekundärwicklung ist ein weiterer Kondensator zwischen den horizontalen Leitern eingezeichnet. Im oberen Leiter gibt es danach eine Diode. Dahinter verbindet ein weiterer Kondensator (mit „X“ beschriftet) die beiden horizontalen Leiter. Parallel dazu liegt ein Widerstand. Von dessen oberem Ende geht ein weiterer Kondensator nach oben zu einem Anschlusspunkt rechts. Im oberen Leiter folgt ein weiterer Widerstand und danach zwischen den horizontalen Leitern ein Kondensator (die obere Linie mit „+“ gekennzeichnet). Die beiden horizontalen Leiter haben rechts jeweils einen Anschlusspunkt.">
    Abbildung NEA-13.28.1: Hüllkurvendemodulator mit ZF-Eingangssignal
  • 1) Kurzbeschreibung: Diagramm eines Hüllkurvendemodulators mit einer horizontalen Achse „t“ und einer vertikalen Achse „U“; Kurve besteht aus einer gezackten Linie, deren Hüllform einer Kurve mit Maxima und Minima folgt; von jedem Zacken ausgehend vertikale gestrichelte Linien zur Nulllinie.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt das Diagramm eines Hüllkurvendemodulators mit einer horizontalen Achse „t“ und einer vertikalen Achse „U“. Die Kurve besteht aus einer gezackten Linie, deren Hüllform einer Kurve mit Maxima und Minima folgt. Von jedem Zacken ausgehend sind vertikale gestrichelte Linien zur Nulllinie eingezeichnet.">
    Abbildung NEA-13.28.2: Demoduliertes Signal am Punkt X
  • * Anschluss X: Anzeige der gleichgerichteten Spitzenspannung * Leichter Abfall der Spannung durch parallele Entladung * Hüllkurve entspricht der aufmodulierten NF, überlagert mit einem Sägezahnsignal * Nachfilterung entfernt den Trägeranteil

    FM-Demodulation

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<ol>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Diagramm mit einer orangefarbenen Kurve im Koordinatensystem (U gegen f), einem ausgeprägten Maximum mit der Beschriftung „fres“ sowie gestrichelten Hilfslinien und Markierungen „ΔU“, „Δf“ und „fZF“.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: Links unten beginnt ein Koordinatensystem; die y‑Achse trägt oben einen Pfeil und die Beschriftung „U“, die x‑Achse zeigt nach rechts mit Pfeil und der Beschriftung „f“. Eine durchgehende orange Kurve startet nahe dem Ursprung, steigt nach rechts an, erreicht ein klares Maximum; oberhalb dieses Gipfels steht „fres“. Nach dem Maximum fällt die Kurve nach rechts hin ab und nähert sich der x‑Achse. Links im Diagramm markieren zwei waagerechte, gestrichelte Linien einen vertikalen Abstand; dazwischen befindet sich ein senkrechter Doppelpfeil mit der Beschriftung „ΔU“. Im Bereich des Kurvengipfels stehen zwei senkrechte, gestrichelte Linien; am unteren Rand zwischen ihnen ist ein waagerechter Doppelpfeil mit der Beschriftung „Δf“ eingezeichnet. Unter der linken der beiden gestrichelten Senkrechten steht an der x‑Achse die Beschriftung „fZF“. Es sind keine Zahlenwerte oder Skalenstriche eingezeichnet."></p>
 <figcaption>Abbildung NEA-13.28.1: Schwingkreis als Flankendiskriminator</figcaption>
</li>
</ol>
</figure>
<figure class= 1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei horizontalen Leitern; im oberen horizontalen Leiter je ein Anschlusspunkt links und rechts („NF“); oben von links ZF (10,7 MHz); Widerstand im oberen horizontalen Leiter; Widerstand zwischen beiden horizontalen Leitern, weiter an Masse; variable Spule und parallel geschalteter Kondensator zwischen den horizontalen Leitern; Diode im oberen Leiter; weiterer Kondensator zwischen den horizontalen Leitern; parallel dazu Widerstand; nach oben weiterer Kondensator zum rechten Anschlusspunkt; Rahmen um Spule und parallelem Kondensator mit Beschriftung „f_res  ZF“.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung besteht aus einem Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei horizontalen Leitern. Im oberen horizontalen Leiter ist je ein Anschlusspunkt links und rechts eingezeichnet, letzterer mit „NF“ beschriftet. Oben links gibt es einen Widerstand, der mit „ZF=10,7 MHz“ beschriftet ist. Zwischen den beiden horizontalen Leitern folgt ein Widerstand, der unten weiter an Masse liegt. Parallel dazu folgt eine variable Spule (Halbbögen nach rechts mit Linie und abschließendem Querstrich durch die Spule) und ein parallel geschalteter Kondensator zwischen den horizontalen Leitern. Im oberen Leiter gibt es nach rechts eine Diode. Danach ist ein weiterer Kondensator zwischen den horizontalen Leitern geschaltet. Parallel dazu liegt ein Widerstand. Am oberen Ende führt ein weiterer Kondensator zum rechten Anschlusspunkt. Es gibt einen gestrichelt gezeichneten Rahmen um die Spule und den parallelen Kondensator mit der Beschriftung „f_res  ZF“.">
    Abbildung NEA-13.28.2: FM-Flankendiskriminator
  • * FM-Demodulation mittels Flankendiskriminator * Signal aus der Zwischenfrequenz läuft in einen Schwingkreis * Schwingkreis: Resonanzfrequenz $f_\text{res}$ leicht versetzt zu $f_\text{ZF}$ * Frequenzänderungen werden in Amplitudenänderungen umgewandelt * Nachgeschalteter AM-Demodulator liefert die NF
    1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit einem parallelen horizontalen Leiter, Signalfluss von links nach rechts: Eingang („E“), mit „Δφ“ bezeichneter Block, Filter, VCO, von dort Signalfluss zurück zum Block „Δφ“; Verbindung von einem Punkt zwischen Filter und VCO zum Ausgang („A“).
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren mit zwei horizontalen Leiter verbundenen Baugruppen. Im unteren horizontalen Leiter gibt es einen Signalfluss von links nach rechts. Ganz links befindet sich ein Anschlusspunkt „E“. Es folgt ein Block mit der Aufschrift „Δφ“ und ein Block mit drei wellenförmigen Linien, von denen die beiden oberen durchgestrichen sind (Filter). Darüber gibt es einen Block „VCO“, von dem aus ein Leiter auf den Block „Δφ“ zurückführt. Im vertikalen Zweig zwischen dem Filter und „VCO“ gibt es eine horizontale Abzweigung zum Anschlusspunkt „A“.">
    Abbildung NEA-13.28.1: Blockschaltbild einer FM-Demodulation mittels PLL
  • * PLL nutzt einen spannungsgesteuerten Oszillator (VCO), der dem Eingangssignal folgt * Regelspannung entspricht der FM-Modulation (aufmodulierte NF) * Signalabgriff zur weiteren NF-Verarbeitung

    Frequenzmessung I

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<p>Kurzfassung: Ein tragbares Digitalmultimeter mit blau beleuchtetem Display zeigt 455.0 kHz sowie 43 % relative Luftfeuchte und 21.8 °C an.</p>
<p>Detaillierte Beschreibung: Das Gerät im grauschwarzen Gummischutzgehäuse liegt auf einem beigen Teppich. Oben leuchtet eine rote LED neben der Aufschrift „NCV Sensor“; darüber sind die Hinweise „dBC“ und „%RH“ mit kleinen Lüftungsöffnungen zu sehen. Auf dem Display steht links ein Batteriesymbol, daneben „43%RH“ und rechts „21.8°C“; die großen Ziffern in der Mitte zeigen „455.0“, flankiert von den Einheiten „k“ und „Hz“. Unter dem Display befinden sich Tasten mit den Beschriftungen „RANGE“, „REL“, „Hz%“ und „HOLD“, links eine rote „MODE“-Taste und rechts eine Taste mit Lampensymbol. Der zentrale Drehschalter steht auf der rechten Seite in der Position mit der Beschriftung „Hz %“; weitere Skalen rundherum sind u. a. mit „V“, „mV“, „CAP“ und „Lux“ markiert. Unten sind vier Buchsen zu sehen: „10A“, „µA mA“, „COM“ und „V Hz Ω CAP Temp“; in „COM“ steckt ein schwarzer Stecker, in der rechten Buchse ein roter Stecker mit Kabel, daneben Sicherheits- und Messkategorienhinweise wie „CAT III 600V“ und „FUSED MAX 400mA“. Auf der Front sind außerdem die Markierungen „VOLTCRAFT“ und „MT-52“ sowie „Auto Power Off“ sichtbar.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.29.1: Multimeter, das im Frequenzmessbereich $455 kHz$ anzeigt. Darüber erscheinen ein Symbol für niedrige Batteriespannung, die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur. Diese Werte haben nichts mit der Frequenzmessung zu tun.</figcaption></p>
</figure>
</div>
</section>
<section></section>
<section><ul>
<li>Anzeige der Frequenz</li>
<li>Bei älteren Geräten steht hinten ein $10^x$-Multiplikator
</left></li>
</ul>
<div class=
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<p>Zusammenfassung: Eine rote Siebensegmentanzeige auf schwarzem Hintergrund zeigt die Zahlenfolge 455.000, rechts ist eine weitere, angeschnittene Ziffer zu sehen.</p>
<p>Detailbeschreibung: Das Bild ist ein schmaler, horizontaler Ausschnitt einer digital leuchtenden Anzeige mit roten Siebensegmentziffern vor schwarzem Hintergrund. Von links nach rechts sind deutlich die Ziffern 4, 5, 5 zu sehen, gefolgt von einem leuchtenden Dezimalpunkt und drei Nullen (0 0 0). Die Segmente strahlen leicht über, wodurch ein weicher roter Glanz um die Balken entsteht. Am rechten Bildrand ist der linke Teil einer weiteren Ziffer angeschnitten, deren Form nicht vollständig erkennbar ist.">
<figcaption>Abbildung NEA-13.29.1: Display eines Frequenzzählers, der $455 \cdot 10^3 Hz$ anzeigt</figcaption></p>
</figure>
</div>
<aside class= * $455 kHz$ ist häufig eine Zwischenfrequenz von Überlagerungsempfängern * Die wird gemessen, wenn der Empfänger auf ein starkes Signal abgestimmt ist
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<ul>
<li>
<p>Kurze Zusammenfassung: Eine sieben-Segment-Anzeige zeigt den Wert „433.075000“ mit der rechts daneben stehenden Einheit „MHz“, und oberhalb der neun Ziffern sind zwei Beschriftungszeilen mit „100M … 1“ und „10^8 … 10^0“ zu sehen.</p>
</li>
<li>
<p>Detaillierte Beschreibung: In der Mitte des Bildes stehen neun große, schwarze Ziffern im Stil einer digitalen sieben-Segment-Anzeige, mit hellgrauen, unbeleuchteten Segmenten im Hintergrund. Die Ziffern lesen von links nach rechts „4 3 3 . 0 7 5 0 0 0“, wobei der Dezimalpunkt nach der dritten Ziffer zwischen „3“ und „0“ gesetzt ist. Direkt rechts neben der letzten Ziffer steht in Serifenschrift „MHz“. Oberhalb der Ziffern befinden sich zwei Zeilen mit Beschriftungen: In der oberen, kleineren Zeile über den neun Stellen von links nach rechts „100M 10M 1M 100k 10k 1k 100 10 1“; in der darunterliegenden Zeile jeweils zentriert über den Ziffern „10^8 10^7 10^6 10^5 10^4 10^3 10^2 10^1 10^0“. Die Anordnung ist gleichmäßig, alle Ziffern und Beschriftungen sind horizontal ausgerichtet."></p>
  <figcaption>Abbildung NEA-13.29.1: Diese Anzeige stellt eine Frequenz in $MHz$ dar. Das ist zugleich der Stellenwert der Ziffer vor dem Komma.</figcaption>
</li>
</ul>
</figure>
<figure class= 1) Kurzbeschreibung: Anzeigefeld eines Frequenzzählers mit der Anzeige „145.00137 MHz“ und einem „X“ über der 7.
<ol start=
  • Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist das Anzeigefeld eines Frequenzzählers mit der Anzeige „145.00137“. Rechts vom Anzeigefeld steht die Einheit „MHz“. Oberhalb der 7 steht ein „X“.">
    Abbildung NEA-13.29.2: Manche Anzeigen eines Frequenzzählers haben weniger Nachkommastellen
  • Frequenzmessung II

    Frequenzgenauigkeit

    $435 MHz \cdot \frac{1}{\num{10^6}} = \frac{435\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}}{\cancel{\num{10^6}}} = 435 Hz$
    $\begin{split}f_{\mathrm{min}} &= f\,-\,f \cdot \frac{10}{\num{10^6}}\\ &= 14,2 MHz\,-\,\frac{14,2\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}\cdot 10}{\cancel{\num{10^6}}}\\ &= 14,2 MHz\,-\,142 Hz\\ &= 14,199858 MHz\end{split}$
    $\begin{split}f_{\mathrm{max}} &= f\,+\,f \cdot \frac{10}{\num{10^6}}\\ &= 14,2 MHz\,+\,\frac{14,2\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}\cdot 10}{\cancel{10^6}}\\ &= 14,2 MHz\,+\,142 Hz\\ &= 14,200142 MHz\end{split}$
    $\begin{split}\Delta f &= 29 MHz \cdot 0,01 %\\ &= 29\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz} \cdot 100\cdot \cancel{\num{10^{-6}}}\\ &= 2900 Hz\end{split}$
    $\begin{split}\Delta f &= 14100 kHz \cdot 0,00001 %\\ &= 14,1\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz} \cdot 0,1\cdot \cancel{\num{10^{-6}}}\\ &= 1,41 Hz\end{split}$
    $\begin{split}\Delta f &= 100 MHz \cdot \frac{1}{\num{10^6}}\\ &= \frac{100\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}}{\cancel{10^6}}\\ &= 100 Hz\end{split}$

    Lösungsweg

    $\begin{split}\Delta f &= 145 MHz \cdot \frac{10}{10^6}\\ &= \frac{145\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz} \cdot 10}{\cancel{10^6}}\\ &= 1450 Hz\end{split}$
    $\begin{split}f_{\mathrm{min}} &= f\,-\,\Delta f\\ &= 145 MHz\,-\,1450 Hz\\ &= 144,99855 MHz\end{split}$
    $\begin{split}f_{\mathrm{max}} &= f\,+\,\Delta f\\ &= 145 MHz\,+\,1450 Hz\\ &= 145,00145 MHz\end{split}$
    $\begin{split}\Delta f &= 144,4 MHz \cdot \frac{1}{\num{10^6}}\\ &= \frac{144,4\cdot \qty{\cancel{10^6}}{\hertz}}{\cancel{10^6}}\\ &= 144,4 Hz\end{split}$
    $\begin{split}f_{B,\mathrm{max},\text{Abw}} &= f_{B,\mathrm{max}} + \Delta f\\ &= 2,7 kHz + 144,4 Hz\\ &= 2,8444 kHz\end{split}$

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